Mutige Performance bei Lush London

Ich kenne die Marke Lush. Ich war schon oft in diesen hübschen Seifenläden. Aber an Seife komme ich bis heute nicht so richtig heran, außer, wenn ich hübsche Stücke zum Händewaschen erstehe. Allerdings lese ich ganz oft bei Bloggerkolleginnen viel Gutes über das Label. Lush produziert seine Kosmetischen Seifen seit Jahren ohne seine Produkte an Tieren zu testen. Um auf das Thema eindrücklich aufmerksam zu machen, gab es dazu kürzlich eine eindrückliche Performance. Eine junge Künstlerin inszenierte sich selbst als ein Versuchstier und demonstrierte, was tagtäglich tausende von Labortieren durchleben müssen. Sie werden gefoltert, damit wir uns bedenkenlos Kosmetik auf unsere Haut schmieren können. Was sie durchmachen müssen, kann man nicht in Worte fassen und es ist ja auch viel einfacher, wegzuschauen oder beim geliebten Cremetigelkauf nicht darüber nachzudenken, wieviele Hasen, Ratten, Katzen, Mäuse oder Affen für unser Wohl verendet sind. Welche Schmerzen sie ertragen haben. Wieviel Angst sie gehabt haben müssen. Und dass sie letztlich mit ihrem Tod für unser Wohlbefinden bezahlen mussten.

Immer wenn ich soetwas sehe, kann ich es kaum ertragen. Tiere sind die unvoreingenommensten Wesen, die unsere Erde bevölkern. Wir machen sie allzu oft zu Sklaven für unsere Eitelkeiten. Ich denke, wir sollten viel öfter unsere Augen und unser Herz öffnen und endlich unser Hirn einschalten. Tierversuchsfreie Kosmetik kaufen. Als Blogger sollten wir mit gutem Beispiel voran gehen und nicht mehr jeden Scheiß testen. Ich werde ab sofort noch viel genauer hinschauen. Ich mag keinen Luxus auf der Haut, der irgendeinem anderen wehrlosen Lebewesen endloses Leid bereitete. Macht Ihr mit?

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