Beautyinterview: Im Bad mit Julia Hartmann

Mitte November und allerhöchste Zeit fürs Beautyinterview!

Heute wird es ein bisschen länger. Aber so what! Es ist Sonntag, fast überall in Deutschland grau und ungemütlich. Was gibt es da Besseres, als es sich mit einer Tasse Tee gemütlich zu machen und ein tolles Interview zu lesen. 

Schauspieler Jan Hartmann mit seiner Ehefrau Julia.

Glückliches Paar: Julia mit ihrem Ehemann, dem Schauspieler Jan Hartmann.

Julia kenne ich noch gar nicht persönlich. Wie das? Ich erzähl’s euch!

Vor einiger Zeit stolperte ich auf Facebook über die kurze Mitteilung des Schauspielers Jan Hartmann, mit dem ich vor vielen Jahren mal zusammen gearbeitet habe. Jan hatte geheiratet und schrieb in diesem Beitrag etwas davon, das Bilder seiner Hochzeit jetzt auf seinem Blog erschienen seien. Na und wenn man so eine schöne Nachricht bekommt und dann auch noch Hochzeitsspezialistin in Sachen Styling ist, wird man natürlich neugierig. Ich habe also auf echt!HARTMANN geklickt und landete auf einem ganz bezaubernden Familienblog.
Okay…. Familienblogs liegen normalerweise nicht so in meinem Bloglesefokus, aber der Hartmann’sche ist mit so viel Liebe und Frische gemacht, dass ich mich einfach fest las.
Natürlich habe ich auch den tollen Fernsehbericht von der Hochzeit angesehen, der dort veröffentlicht ist. Hach…. so eine bezaubernde Braut!! So ein wunderschönes Paar… Und noch bevor ich innerlich bis 3 zählen konnte, hatte ich direkt nach den Glückwünschen zur Vermählung auch die Einladung zum Beautyinterview an Julia fertig.

Die mir gleich antwortete und passenderweise von ihrer Beautyleidenschaft schrieb.

Was für ein toller Zufall!

Deshalb höre ich auch jetzt mal mit der Vorrede auf und lasse Julia zu Wort kommen. Viel Spaß beim Lesen und einen gemütlichen Sonntag für euch!

Beautyinterview mit Julia Hartmann, Ehefrau des Schauspielers Jan Harmtann.

*

Julia, erzählst Du uns ein bisschen von Dir?

Ich liebe meine Familie, sie ist für mich das wichtigste im Leben. Ich wache jeden Morgen neben dem tollsten Mann auf, den ich mir je hätte vorstellen können und mit Jan gemeinsam einen Blog aufzubauen ist genau das, was ich immer machen wollte. Wenn unser Sohn lacht, geht uns das Herz auf.
An mir ist eine Köchin verloren gegangen, Kochen ist für mich eines der Dinge, bei denen ich vollkommen die Zeit um mich herum vergesse.
Und ich liebe Beautyprodukte, deswegen freue ich mich sehr, heute dieses Interview mit Dir zu machen ☺

Verrätst Du Dein Alter?

Ich bin gerade vor ein paar Tagen 31 geworden.

echt!Hartmann - ein Familienblog von Mama & Papa Hartmann.

echt!Hartmann. Ein Familienblog von Mama & Papa Hartmann.

Welche Einstellung hast Du zum Thema Beauty? Bist Du eher ein Beautyjunkie oder hältst Du es im Badezimmer eher pragmatisch?

Mein Mann fände etwas mehr Pragmatismus wahrscheinlich toll – und wenn ich nicht den ganzen Badezimmerschrank mit Kosmetik vollstellen würde ☺.
Ich bin schon ein kleiner Beautyjunkie und man kann mich leider schnell anfixen. Einige Beautyprodukte haben echt eine Triggerwirkung. Es gibt da so ein paar Reizworte, wenn ich die in Zusammenhang mit Kosmetik lese, dann musste ich mich in der Vergangenheit oft bremsen, damit ich das nicht gleich blind nach Hause ordere. Das hat schon zu einigen Fehlkäufen und ganz unnützen Helferlein im Badezimmer geführt, deswegen bin ich mittlerweile beim Kauf auch viel bedächtiger. Und eigentlich möchte ich gar nicht mehr zig Ausführungen von einer Produktgruppe rumstehen haben, die Auswahl überfordert mich und wenn ich mal meinen Heiligen Gral gefunden habe, bleibe ich dem i.d.R. sowieso treu.
So bspw. meine tägliche Gesichtspflege, da experimentiere ich (fast) gar nicht mehr rum. Aber grundsätzlich bin ich definitiv kein Mädchen, das beautytechnisch mit einer völlig reduzierten Produktpalette auskommt und ich investiere auch gerne viel Zeit in Körper- und Gesichtspflege 😉

Fertig gestylte Braut Julia Hartmann.

Foto: Barbara Zanon

Beschreibe die für Dich perfekte Hautpflege?

Alles, was ich für mein Gesicht benutze, ist mittlerweile völlig frei von irgendwelchen Duftstoffen, auch wenn ich ein Grenouille bin, was Düfte angeht, sie sind meine geheime Leidenschaft. Meine Nase ist total fein, ich rieche fast alles und ich liebe gute Düfte, hab aber festgestellt, dass sie mir im Gesicht einfach nicht gut tun und meine Haut irritieren. Ich hab eine recht empfindliche Mischhaut und auch ziemlich hohe Ansprüche an meine Gesichtspflege, eben weil ich meine Haut als nicht soooo pflegeleicht empfinde.
Bei allen Produkten, die ich auswähle, geht´s mir im Grunde genommen um einen ebenmäßigen, gut durchfeuchteten und feinporigen Teint. Von meiner täglichen Routine rücke ich da auch kaum mehr ab und variiere wenn dann nur die Masken und die Augencreme.
Von meinem Waschgel erwarte ich nicht mehr, als dass es abends schonend mein Make-Up entfernt und dabei meine Haut nicht austrocknet. Mit einem alkoholfreien sanften Toner entferne ich dann noch alle Make-Up-Reste, die das Waschgel nicht geschafft hat und mache ein (chemisches, nicht mechanisches) Peeling mit AHA (5%). Anschließend trage ich eine eher sahnige Feuchtigkeitscreme auf, die meine Haut schön mit Feuchtigkeit versorgt.
Morgens kommt nach dem Waschgel ein BHA-Peeling (2%) auf die Haut, anschließend wieder eine Feuchtigkeitscreme, dieses Mal aber mit LSF. An die chemischen Peelings musste ich meine Haut langsam gewöhnen, aber ich glaube ganz fest an die Wirkung von Fruchtsäure, nicht nur im Hinblick auf Hautunreinheiten, sondern auch Faltenreduktion und Pigmentstörungen/Rötungen. Mit denen hab ich seit der Schwangerschaft viel mehr zu kämpfen. Augencreme klopfe ich morgens uns abends sanft in die Augenpartie ein, vor dem Schlafengehen darf die gerne reichhaltiger sein, morgens sollte sie möglichst schnell einziehen und keinen Film hinterlassen.
Viel mehr variiere ich bei Körpercremes und –buttern, die mag ich im Winter gerne reichhaltig und mit sanften, kuschelig-weichen Düften, im Sommer greife ich auf leichtere Lotionen zurück, oft mit Aloe Vera.

Thema Make up: Welche Utensilien dürfen in Deiner täglichen Make up Routine nicht fehlen?

Eigentlich gibt es bei mir an ganz normalen Tagen nur ganz oder gar nicht, d.h. entweder „das volle Programm“, oder ich bin komplett ungeschminkt.
An den Tagen, an denen ich Make-Up auftrage, ist die Grundlage für mich meine Foundation und da liebe ich schon lange die Double Wear von Estée Lauder. Sie trocknet meine Haut nicht aus, hat eine schöne Deckkraft und mattiert gut. Anschließend benutze ich meinen Concealer, meistens Secret Camouflage von Laura Mercier.
Ich hab ein Faible für schöne, markante Augenbrauen und bin überhaupt kein Freund von dünn gezupften Brauen. Bei meinen fülle ich kleine Löcher auf mit dem Augenbrauenstift von Alverde oder Brow Zings von Benefit.
Rouge brauche ich unbedingt für Frische im Gesicht, sonst sehe ich schnell ausgewaschen aus. Ich hab zwei Favoriten: Orgasm von NARS und Rockateur von Benefit.
Meine Wimpern sind von Natur aus eher hell. Ich brauch keine Drama-Wimpern, aber Farbe tut ihnen gut und ich benutze als Wimperntusche gerne die Hypnose von Lancôme.
Lippenstift würde ich eigentlich gerne öfter tragen, das mag Jan aber nicht an mir (und ich finde es doof, weil er mich dann nicht mehr küsst). Eigentlich sind wenn nur zwei Lippenstifte im Einsatz: Mademoiselle von Rouge Coco (Chanel) und Sophisto von MAC. Sophisto habe ich erst seit kurzem, den hat die Visagistin mir an unserer Hochzeit aufgetragen und ich habe mich sofort in ihn verliebt.

Julia Hartmann beim Getting Ready ihrer Hochzeit.

Gut gestylte Augenbrauen gehören für Julia Hartmann unbedingt zu einem perfekten Make up. Foto: Barbara Zanon

Erzählst Du uns eine Anekdote aus Deiner Jugend? Wann und wie bist Du mit Make up in Berührung gekommen?

Das ist eine interessante Frage. Während andere Schulkameradinnen von mir schon ihre ersten Dauerwellen- und misslungenen Make-Up-Versuche hinter sich hatten, war ich immer noch mehr der Typ Mauerblümchen und hatte mit Schminke so gar nichts am Hut. Was haben es da heute die Mädels bei den ganzen Youtube-Channels gut.. Ich habe keine große Schwester, von der ich mir etwas hätte abschauen können und so weit ich mich erinnere, hat mir auch meine Mama keine Nachhilfe gegeben. Make-Up hat mich auch einfach nicht interessiert.
Mein Einstieg damals müssen Lidschatten und Eyeliner gewesen sein, in so richtig schönen grellen Farben, nicht verblendet und den Lidstrich ganz dick gezogen. Ich dachte halt, das gehört so ;). Jetzt im Nachhinein fällt mir auf, dass ich mich die längste Zeit meines Lebens überhaupt nicht wirklich mit Technik, Farben oder Gesichtspartien befasst- und einfach mit so einer Standard-Produktgruppe gearbeitet hab. Weder dachte ich darüber groß nach, noch befasste ich mich näher damit.
Z.B. mit Rouge hab ich überhaupt das erste Mal während meines Studiums experimentiert und da muss ich um die 19 gewesen sein. Zumindest heute empfinde ich das als recht spät. Erst da ging es für mich langsam los und ich bin tiefer in die Materie eingetaucht.

Wie hat sich Deine Einstellung zu Hautpflege und Make up über die Jahre verändert?

Ich weiß gar nicht ob ich sagen kann, dass sich da etwas ganz grundlegend verändert hat, aber worauf ich heute sehr viel mehr wert lege, als zu Teenager-Tagen und in den frühen 20ern ist der Sonnenschutz. Natürlich verändern sich auch die Bedürfnisse der Haut und die Pflegeintensität nimmt zu. Wer denkt mit 18 schon an Faltenvorbeugung ☺ ?
Neben der Tatsache, dass die Haut ein so riesiges Organ ist, finde ich ist sie auch so was wie die eigene Visitenkarte, deswegen achte ich mittlerweile vermehrt auf Inhalts- und Wirkstoffe und gebe auch deutlich mehr Geld für Kosmetik aus, als vielleicht noch vor 10 Jahren. Das gleiche gilt eigentlich für dekorative Kosmetik, da stöbere ich kaum mehr beim DM rum und kauf beim Vorbeigehen noch was aus irgendeiner Limited-Edition. Mit den Jahren bekommt man natürlich auch ein gutes Gefühl dafür, was einem steht und was nicht. Alles, was ich jetzt zu Hause habe, ist besonders von den Farben eher natürlich und gedeckt, kein Glitzer oder auffällige Eyeliner.
Das Verzwickte ist, dass ich eigentlich total oft völlig ungeschminkt aus dem Haus gehen würde (und das auch jahrelang gemacht hab), selbst wenn ich gerade einen Pickel oder tiefe Augenringe habe, meine Haut gerötet ist oder fahl aussieht. Das funktioniert für mich jetzt, wenn ich mit Jan unterwegs bin (und das bin ich eigentlich in 90% der Fällen), nicht mehr wirklich gut. Wenn ich alleine auf Achse bin, ist mir das wirklich gleich, da bin ich total uneitel, aber wenn man unter Beobachtung steht, ist das dann doch was anderes ;).
Also hat sich insofern etwas verändert, als dass ich zumindest das Gefühl habe, ich muss viel öfter ein bisschen Make-Up auflegen, als mir eigentlich danach ist. Und mit unserem kleinen Mann ist es sowieso meine Aufgabe, das tägliche Beautyprogramm zu straffen, der hat morgens nicht immer ganz so viel Geduld mit mir 😉

Diese Beautyprodukte benutzt Julia Hartmann gern für ihr Make up.

Julias Make up-Lieblinge. Foto rechts: Barbara Zanon

Der schlimmste Fehlkauf in Sachen Beauty? 

Ich glaube ich hatte gar keinen richtigen Fehlkauf, ich hab total langweilig weder mit Haarschnitt, -farbe noch Make-Up wahnsinnig viel experimentiert. Was mir aber total zum Verhängnis geworden ist, ist als man bei Ebay keine angebrochenen Düfte mehr verkaufen konnte. Ich hatte eine so riesige Schwäche für Parfums, dass ich über einen sehr langen Zeitraum unheimlich viele verschiedene Düfte gekauft hab, die ich auch vorher ausgiebig (über mehrere Tage/Wochen übrigens) im Laden getestet habe. Komischer Weise konnte ich sie dann JEDES Mal, wenn sie bei mir einziehen durften, nach 2-3 Tagen aufsprühen nicht mehr riechen.
Ich verstehe bis heute nicht, woran das lag, aber ich habe die Parfums (das waren sicher so an die 30 Stück) dann immer kurzerhand bei Ebay gebraucht versteigert. Bis das auf ein Mal nicht mehr ging. Das war dann das Ende meiner Sammelleidenschaft.

Wie stehst Du zum Thema Schönheits-OP oder –eingriffe?

Diese Frage ganz einfach zu beantworten fällt mir schwer, weil mir dazu sehr viel mehr Gedanken kommen. Was meine Toleranz angeht: ich stehe dem Thema eigentlich sehr locker gegenüber. Ich kann es total verstehen, wenn man bspw. einen Höcker auf der Nase entfernen oder seine Segelohren anlegen lassen möchte. Oder andere Makel beheben lässt, die man selbst einfach nicht gerne an sich sehen mag und unter denen man leidet.
Gleichzeitig finde ich wäre es eine unheimlich wichtige Aufgabe, Makel gesellschaftsfähig zu machen, denn sie sind das, was uns einzigartig macht – und Schönheits-OPs merzen im Prinzip auch nur Individualität aus. Das erfordert aber dringend auch einen Wandel der Gesellschaft im Hinblick auf Anderssein und Toleranz. Was diesem Selbstoptimierungsdrang natürlich total in die Karten spielt, sind alle Social-Media-Kanäle, weil vermutlich besonders die jüngeren Mädels die Fotos in ihrem Fed als Maßstab für die Vervollkommnung sehen, egal ob da zig Filter drüber liegen oder mit Photoshop gepfutscht wird.
Was ich total fatal finde, ist wenn man in einen richtigen OP-Wahn verfällt, weil entweder die Hemmschwelle nach dem ersten Eingriff viel niedriger ist oder auch weil der Zugang zu plastischen Eingriffen heute viel kostengünstiger und leichter möglich ist.

Braut Julia Hartmann beim Getting Ready zur Hochzeit mit Schauspieler Jan Hartmann.

Foto: Barbara Zanon

Hast Du ein Schönheitsideal? Jemand, von dem Du sagen kannst, dass er Dich beautytechnisch inspiriert?

Mich inspiriert eigentlich jede Frau, die von Innen heraus strahlt und das hat überhaupt nichts mit makellosen Gesichtszügen oder dem Alter zu tun.
Viel lieber als viele Schichten Make-Up und perfekte Haare sind mir aber Natürlichkeit. Ich finde es auch faszinierend zu sehen, wie sich ein Gesicht bspw. mit Contouring und Highlighter verändern lässt, aber viel mehr inspiriert es mich, wenn eine Frau eben mal nicht perfekt aussieht, aber dennoch Blicke auf sich zieht. I.d.R. liegt das dann aber eben an der Persönlichkeit.

Hast Du ein Beautygeheimnis, das Du verraten möchtest?

Geheimnisse kann ich die bestimmt nicht nennen, ich hab da nicht das Rad neu erfunden ☺ . Was mir hilft und/oder wichtig ist: niemals mit Make-Up ins Bett gehen. Gesichtsmassagen (mein Tip wäre das Video „my facial massage routine“ von Lisa Eldridge).
Das beste, das ich jemals für meine Lippen verwendet habe: Lanolin von Lansinoh – zweckentfremdet ;).
Wechselduschen! Und ein Zeitsparer: statt mich einzucremen, gebe ich nach dem Duschen auf die noch nasse Haut Babyöl und verreibe es. Klebt nicht und macht streichelweiche Haut.

*

Liebe Julia, das war sehr aufschlussreich und hat mir riesig viel Spaß gemacht! Vielen Dank für Deine Zeit und den tollen Einblick in das Beautyleben einer jungen Ehefrau und Mami! 😉

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6 comments

  • Hallo liebe Julia.!
    Mir geht es wie Dir ,ich liebe Kosmetik und Parfüms. Ich habe sehr spät mit etwa 20 Jahren mit den Schminken angefangen. Mein erstes Mak up war viel zu dunkel ,ich habe lange gebraucht ,die richtige Make-up farbe zu finden. Da ich schwarze Wimpern habe brauche ich keine Mascara. Am meisten liebe ich Rouge und meinen Lippenstift Ich finde Schönheitsoperationen schlimm wenn manche ihre Lippen aufspritzen lassen oder mit Botox.behandeln lassen .Das sieht so maskenhaft und unnatürlich aus. Ich finde Schönheit kommt von innen.
    Du bist eine wunderschöne Frau.
    Wie findet Jan Kosmetik und Lippenstift?
    Ich sende Euch ganz liebe Grüße und wünsche Euch noch einen schönen Sonntag Abend.
    Sylvia,

    Reply
    • Liebe Sylvia,
      ich leite den Kommentar sehr gern an Julia weiter und bin sicher, dass sie sich sehr darüber freuen wird!
      Liebe Grüße
      Anja

      Reply
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