Das kleine Schwarze … Moralpredigt im Cocktailkleid

Champagnerlaune bei der Schminktante.

Meine lieben Leser: ich habe mich eigens für euch heute in ein schickes Cocktailkleid geschwungen und werde im Folgenden zu einer kleinen Ansprache ansetzen. Keine Sorge, es gibt nichts zu feiern.

Denn wenn ich hier schon gleich zu einer kleinen Predigt ansetze (Vorwarnung!…NOCH könnt ihr flüchten),  dann doch bitte stilecht im kleinen Schwarzen! 

Und mit Champagner! 

Mit selbstgekauftem Champagner.

Valérie hatte ihn im Sommer zum Shooting der Lady.Bloggers dabei.

Von wegen gesponsort…. gesponsort kriegen das ja höchstens die BloggerInnen unter 30 mit ihren ‚Ah’s‚, ‚Oh’s‚ und ‚Oh mein Gott’s‚. Und Ferrari stellt dann gleich noch einen schicken Sportwagen daneben, den sich die Leserinnen der Blogs, in denen soetwas auftaucht in ihrem ganzen Leben wahrscheinlich nicht werden leisten können.

Auch Backe! Ich klinge neidisch.

Das soll nicht so! Höchstens ein bisschen sarkastisch. Okay… vielleicht würde ich auch gern mal für eine tolle Modekampagne eingekleidet, gestylt und mit Champagner verpflegt werden…

Champagnergläser und gute Laune.

Hinter den Kulissen des Bloggerlebens

Nein, ganz im Ernst: heute geht es ein bisschen um das reale Bloggerleben. Jenseits von Luxusreisen, Yachten, Sportwägen und Champagner. Damit es nicht ganz so furchtbar ernsthaft wird, habe ich den Beitrag mit lebensfrohen Fotos in Cocktailkleid und mit Champagner dekoriert. 😉

Was sich für euch hier immer so flockig und leicht liest (und lesen soll!!) ist das Ergebnis vieler Stunden an fleißiger Arbeit. Diese Arbeit macht unfassbar viel Spaß und bereichert mich. Spaß, weil ich mich immer freue, wenn ein Artikel fertig ist und ich von euch das Feedback bekomme, dass er mir gut gelungen ist. Bereichernd wird es immer dann, wenn ihr Kommentare schreibt. Wenn ihr eure Erfahrungen mit mir teilt oder auch mal ein konstruktiv-kritisches Wort ins Postfach legt. Dann weiß ich, dass ich das alles hier nicht umsonst mache, sondern dass es da draußen so viele gibt, die von meinen Erfahrungen, Empfehlungen und Tipps profitieren!

Champagnerglas mit Model.

Monetarisierter Blog

Huuuuuuhhhhhh….. das böse Wort. *zupft sich das Cocktailkkeid zurecht*

Monetarisierung. Moneten. Kohle. Zaster. Mäuse. Knete.

Geld regiert die Welt, meine Lieben! Weshalb ich 2014 entschieden habe, die vielen Stunden, die in  diesen Blog fließen zu professionalisieren und mit meiner veröffentlichten Erfahrung Geld zu verdienen.

Warum willst Du mit Deinem Blog Geld verdienen?

Ich liebe Make up. Ich liebe es, Menschen zu zeigen, wie sie ihre Schönheit mit wenigen Handgriffen unterstreichen können. Deshalb bin ich Make up Artist geworden. Und verdiene mit diesem Beruf meinen Lebensunterhalt.

Meine Erfahrungen aufzuschreiben und damit eine noch größere Menge Menschen zu erreichen war quasi der nächste Schritt, die Konsequenz aus der Liebe zu meinem Beruf als Make up Artist.
Was lag näher, als alle Erfahrungen in Form von Artikeln mit Tipps, Tricks und Fotos jedem zugänglich zu machen, der Rat sucht? Also habe ich meinen Beruf um eine Abteilung erweitert (das machen große Firmen auch so, übrigens): ich bin Bloggerin geworden. Ich bin quasi der Make up Artist im Netz und für euch alle da. Deshalb verdiene ich als bloggender Make up Artist im Netz meinen Lebensunterhalt mit diesem Beruf.

Die Schminktante im kleinen Schwarzen.

Warum machst Du Werbung auf Deinem Blog?

Kommen wir mal zu einem zweischneidigen Schwert. Viele Leser sind enttäuscht, wenn Blogger offensichtlich für Produkte werben. Darf ich mal fragen, warum?

Ich mache Werbung auf meinem Blog, weil ich dafür Geld bekomme, von dem ich A) meinen Lebensunterhalt bestreite und mir B) erlaube, alle Inhalte auf diesem Blog kostenfrei für euch zur Verfügung zu stellen. Ihr müsst also fürs Beautycoaching hier etc. keinen müden Cent ausgeben. Wenn doch mal ein Beitrag dabei ist, der euch nicht liegt, dann klickt ihr einfach weiter ohne euch darüber ärgern zu müssen, dass ihr viel Geld für ein Magazin bezahlt habt, dessen Inhalt euch nicht zu 100% interessiert.

Die Blogger, die offensichtlich Werbung betreiben, indem sie deutlich kennzeichnen, für welchen Beitrag sie eine Kooperation mit Marke XY eingegangen sind, werden oft ganz zu Unrecht gerügt.

Sie sind nämlich DIE Blogger, die euch als Leser NICHT bescheißen!
Es gibt gesetzliche Regelungen, die uns Bloggern vorschreiben, wie und in welchem Umfang gesponsorte Beiträge und Kooperationen zu kennzeichnen sind. Das passiert zu eurem alleinigen Schutz. Ihr sollt VOR dem Lesen entscheiden dürfen, ob ihr einen Beitrag lesen möchtet, der von Marke XY finanziell unterstützt wurde. Eine „ordentliche“ Kennzeichnung muss also noch vor dem ersten Wort des Beitrages mit dem Wort „Werbung“ oder „gesponsort“ oder „Sponsored Post“ oder „Reklame“ versehen sein. Damit ihr gleich Bescheid wisst und den Beitrag unter der entsprechenden Prämisse lesen und einordnen könnt. Und zwar auf allen Kanälen: also auch auf Instagram, Facebook, Snapchat, Youtube und wie sie alle heißen.

Ich werde jetzt weder Namen nennen noch auf denen herumhacken, die die Kennzeichnung eines gesponsorten Beitrages zu eurer Information einen feuchten Kehrricht interessiert. Ich erwähne es nur damit ihr das richtig einordnen könnt.

Die anderen schwarzen Schafe sind Marken, die uns Blogger doch allen Ernstes immernoch zu Gesetzesverstößen aufrufen. Die mit Geld winken, wenn ein Beitrag NICHT gekennzeichnet wird. Oder die Product Placement erwarten, ein umfangreiches und bebildertes Review, eine Verlinkung, etc. und dann das zu testende Produkt (also das Produkt, für das geworben werden soll) mit großen Tönen als Honorar anzubieten. Gehts noch?

Berit von Marmeladekisses hat dazu einen großartigen Text geschrieben, den ich euch hier gern verlinke, weil sonst mein Text wird NOCH LÄNGER wird.

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Wie käuflich sind Blogger?

Ich wage auf diese Frage keine klare Antwort. Ich werde hier für mich sprechen. Ganz persönlich nur alleine für mich und den Schminktantenblog!

Ich bin BEDINGT käuflich. Aber auf gar keinen Fall um jeden Preis!

Ihr findet hier immer eine ausgewogene Mischung aus gesponsorten und nicht gesponsorten Beiträgen.

Ich schaue mir die Produkte genau an, die hier auf dem Blog landen. Ob selbst gekauft, als PR-Sample zur Verfügung gestellt oder in einer bezahlten Kooperation: auf den Blog kommt nur, was thematisch auch hierher passt!
Zweifelsohne bleibt nicht automatisch jedes ge-reviewte Produkt auch in meinem Equipment. Was nicht daran liegen muss, dass es schlecht ist. Ich möchte euch ja hier Vielfalt bieten, so dass ihr selbst wählen könnt, womit ihr euch pflegt oder schminkt oder die Haare stylt.
Und jeder von uns ist verschieden:
Die Einen mögen vielleicht einen süßen Duft, die Anderen einen Holzigen oder am liebsten gar keinen. Die Einen lieben dicke, sahnige Konsistenzen, die anderen fühlen sich cremetechnsich davon zugepappt.
Ich versuche immer die gute Mischung zu finden. Ich möchte nicht missionieren, aber auch nicht jedes soundsovielte Produkt wegen irgendetwas verreißen, nur weil es gerade mal an der Zeit ist. Gesundheitsschädliche, ethisch bedenkliche oder thematisch nicht passende Produkte werdet ihr auch künftig hier nicht im Blog finden. Die lehne ich bereits im Vorfeld ab. Und auch ich habe meine Lieblinge, mit denen ich mich einfach gern pflege (wenn ich nicht gerade wieder ein neues Produkt der Marke XY ausprobiere).

Wenn ich aber etwas absolut gelungen finde, dann sage ich das auch. Ihr erkennt es daran, dass ich beispielsweise in einem Beitrag eine deutliche Kaufentscheidung gebe. Ihr selbst entscheidet letztlich immer selbst, ob ein empfohlenes Produkt einziehen darf oder nicht. Ich bin Diejenige, die euch lediglich hilft, im Beautydschungel den Überblick zu behalten oder einen kostbaren Beautyschatz zu bergen. Die Marken bezahlen für Product Placement – nicht für ein möglichst gutes Urteil!

Warum ich euch an einem Sonntag mit solchen Tönen komme?

Immer wieder gibt es Diskussionen, warum Blogger sich von Marken bezahlen lassen und warum jeder zweite Post ein Werbepost ist. In euren Augen sinkt mit Werbebeiträgen oft die Glaubwürdigkeit eines Bloggers um ein Vielfaches. Was schade ist. Denn ich als Beautybloggerin halte meine Haut für allerlei Produkttests hin und verteile meine Erfahrungen. Die Guten landen im Blog, die Schlechten im Müll. Marktschreierische Verrisse über schlechte Produkte mögen andere veröffentlichen, ich mag soetwas aber genausowenig wie böses Geläster. Ich selektiere anhand der Pressemeldungen und nach Sichtung der INCIs bereits im Vorfeld. Was vielversprechend klingt, wird ausprobiert und hier besprochen. Und längst nicht alles hochgelobt und angepriesen. Ich setze mich durchaus kritisch mit allen Sachen auseinander.

Und ich wollte, dass ihr einfach mal erfahrt, wie ich so arbeite als Bloggerin! Amen. :-)

Puh… da habe ich mich aber mal wieder ausgelassen. Deshalb jetzt mal:

PUNKT!

SCHLUSS !!

CHAMPAGNER !!!

6 Lady.Bloggers im Kleinen Schwarzen.

6 Lady.Bloggers im Kleinen Schwarzen: v.l. Stephanie (Modeflüsterin), Cla (Glam up your Lifestyle), Conny (Conny Doll Lifestyle), Valérie (life40up), Susanne (Texterella), Anja (Schminktante)

P.S.

Im Übrigen könnt Ihr heute noch 5 weitere Artikel zum Thema „Kleines Schwarzes“ lesen. Die Lady.Bloggers haben da nämlich mal wieder eine tolle Gemeinschaftsaktion ins Leben gerufen und ihr müsst gar keine Angst haben, dass es in jedem Beitrag so ernst zugeht wie hier:

Okay, bei Valérie sind auch ein paar mahnende Worte zu hören, aber ich bin sicher, die sind höchst charmant verpackt.

Conny schreibt in ihrem Beitrag darüber, wie man „Das kleine Schwarze“ auch an kalten Wintertagen toll stylen kann.

Bei Cla gehts um falsche Wimpern.

Stephanie schreibt über die Farbe schwarz und wem sie wirklich steht.

Und Susi feiert schonmal vor…im „Kleinen Schwarzen“ natürlich ;-).

Alle Fotos: Harald Sack
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29 comments

  • Pingback: Let's Party! - 6x "Das kleine Schwarze" | Lady.Bloggers

  • Guten Morgen liebe Anja,
    Man merkt deinem Artikel deutlich an das dieses Thema dir am Herzen liegt. Meine persönliche Meinung zu gesponserten Beiträgen ist , das jeder Blogger für sich selbst entscheiden sollte wie er damit umgeht, denn schliesslich müsst ihr ja auch eure Miete bezahlen . Um in regelmässigen Abständen etwas neues Besprechen zu können muss man ja auch erstmal etwas haben das sich besprechen lässt! Ausserdem lernt man so als Konsument Marken kennen die sonst an einem vorbeigegangen wären. Neyo zum Beispiel. Tolle Cashmerepullover, ich hätte sie vermutlich im Dschungel des Onlineshoppings nie wahrgenommen.
    Doch es gibt wirklich einige Blogs die scheinbar wahllos Produkte in Kurzreviews auf ihrem Blog vorstellen und dann verliert der Blogger in meinen Augen die Glaubwürdigkeit.
    Ich lese deinen Blog sehr gerne und ich hoffe du wirst auch weiterhin Kooperationen eingehen, damit es dich noch lange gibt!
    Liebe Grüsse aus der Schweiz

    Reply
    • Liebe Silke,
      das sind Worte, die mir wirklich was bedeuten! Ganz lieben Dank dafür und einen wunderbaren ersten Advent!!
      LG
      Anja

      Reply
  • Hallo liebe Anja,
    Ich finde das so wie du es handhabst völlig in Ordnung. Einige deiner Tipps haben mir schon sehr weiter geholfen. Was mich heute wirklich stört ist, dass ich nicht rausfinde wo dieses super Kleid zu bekommen ist??
    Es steht dir ausgesprochen gut!
    Einen schönen Sonntag noch.
    LG
    Gabi

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    • Das Kleid ist ein echter Klassiker. Ich habe es schon ein paar Jahre und kombiniere es immer wieder neu. Es ist von Ana Alcazar.
      LG
      Anja

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  • Good morning from Cape Town.

    Liebe Anja, auch von mir ein dickes Lob! Ich bin Dir nämlich sehr DANKBAR, wenn Du uns Produkte empfiehlst. Und natürlich ist das Arbeit und natürlich lässt Du Dir das bezahlen!
    Zurück zu den Reviews: wie soll ich mich denn sonst in diesem Beautydschungel zurecht finden? Wenn ich in einer großen Kosmetikabteilung stehe und Hilfe benötige, hängt es natürlich vom Zufall ab, vor welchem Beauty-Label ich gerade stehe. Selbstverständlich preist die Dame von Marke XY ihr Produkt an. Wie soll ich da das beste für mich heraus fischen?

    Deine Reviews und generell Deine Beiträge sind für mich sehr glaubwürdig. Das fühlt sich für mich an, als ob mich eine gute Freundin berät und ihr Urteil abgibt. Ein schöneres Kompliment kann ich Dir gar nicht machen.

    Lieben Gruß, Carola

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  • Pingback: Wie Sie Schwarz jetzt stilvoll tragen | Die Modeflüsterin

  • Liebe Anja,
    zum Thema gesponserte Beiträge hat das die Silke schon gut auf den Punkt gebracht.
    Das bloggen nicht einfach mal nen Text reinstellen ist, sondern durch viel Hintergrund entsteht, sollte wohl verständlich sein in Zeiten wie diesen, meint man.
    Ich mag deine Beiträge, Videos…… sehr und bin auch sehr dankbar darüber.
    Daher mach deinen Blog so authentisch weiter wie bisher, den es ist deiner.
    All die, die diesen mögen folgen dir…..

    LG aus Österreich
    Astrid

    Reply
  • Liebe anja, ich sehe überhaupt kein problem in gesponserten beiträgen wenn daraufhin gewiesen wird und ich vertraue such darauf daß das trotzdem deine meinung ist die du zu den jeweiligen produkten weitergibst. Nur so kann man doch oft neue produkte kennenlernen durch deren besprechung von jemandem dem man vertraut. Und dieses kompliment mache ich dir. Ich lese deinen blog noch nicht sehr lange aber sehr gerne und du hast mit deinen rouge tips (apfelbäckchen) mein schminkleben dramatisch erhellt und ich freue mich auf viele weitere beiträge. Ich wünsche dir einen schönen ersten advent. Lg heike

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  • Liebe Anja,
    früher habe ich Zeitschriften gelesen, die Werbung darin hat mich nicht gestört, Heute lese ich lieber Blogs, warum sollte mich die Werbung darin stören. Es steht mir doch frei, mein Kaufverhalten davon beeinflussen zu lassen oder nicht.
    Dein kleines Schwarzes steht Dir wunderbar.
    Lieben Gruß
    Sabine

    Reply
  • Liebe Anja,
    ein guter, ehrlicher Kommentar. Das ist genau der Grund, warum ich bei Dir regelmäßig mitlese und Deinen Blog auch empfehle. Du hast Kompetenz und das merkt man bei jedem Blogbeitrag. Und gerade weil Du einen gesponserten Beitrag kennzeichnest, bist Du transparent, was man ja leider nicht von allen Blogs sagen kann! Im Übrigen habe ich schon viel gelernt bei Dir, und ich schminke mich seit 38 Jahren regelmäßig. Soll heißen, man lernt nie aus.
    Liebe Grüße
    Sabine

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    • Im Mindesten schulde ich all meinen Lesern Ehrlichkeit! Ihr unterstützt mich so sehr mit solchen schönen Kommentaren, die der Zündstoff dafür sind, weiterzumachen! Jawoll!!
      LG
      Anja

      Reply
    • Danke Du Süße! Das musste einfach mal raus. Und ich bin so froh, dass ich so tolle Leser habe, die das verstehen und mich in meiner Blogarbeit unterstützen!! ☺️
      Alles Liebe
      Anja

      Reply
  • Hallo Anja,
    ich finde es völlig okay, solange Produktplacement gekennzeichnet ist.
    Wann kann man Dich endlich persönlich in Karlsruhe erleben?
    Herzliche Grüße aus der Südpfalz
    Angela

    Reply
    • Liebe Angela,
      wir suchen bereits fleißig nach einer schönen Bleibe und ich denke, dass ich ab Mitte 2017 dauerhaft in Karlsruhe und/oder Umgebung sein werde. Bis dahin nur sporadisch, aber immer wieder ;-).
      LG
      Anja

      Reply
  • Liebe Anja,

    Du siehst fantastisch aus + das großartige Kleid unterstreicht es auf beste Weise!!

    Nun bin ich ja selber Bloggerin und habe nichts gegen gekennzeichnete Werbung, im Gegenteil, ich bin, thematisch für mich passend, sehr dankbar dafür! Ich wünschte mir in gewissen Teilbereichen gar mehr davon. Wenn ich mal wieder auf der Suche nach XY bin, wünschte ich, jemand hätte mir die Recherchearbeit abgenommen, garniert mit einem persönlichem Erfahrungsbericht. Das ist ein kostenloser Leserservice, der bitte sehr gern, seine Entlohnung finden soll, mittels anerkennenden Kommentaren der Leserschaft und finanziell seitens des Kooperationspartners.

    Gutes gehört weiter gesagt! Und was als solches weitergegeben und angenommen wird, hat ganz viel mit dem besonderen „vertrauten“ Verhältnis zwischen BloggerIn und Leser zu tun; ähnliche Sichtweisen, ähnlicher Geschmack, … An diese persönliche Qualität kommt kein Werbespot und kein Hochglanzmagazin ran.

    Liebe Grüße . Maren

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  • Als stille aber tteue Leserin möchte ich Dir liebe Anja nur sagen, mach weiter so ! Authentisch,;Lebensfroh und Professionell
    Dankeschön dafür
    Susanne

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  • Liebe Anja, so eine Kooperation ist für mich völlig unproblematisch. Die Gründe dafür haben meine Vorschreiberinnen schon schön zusammen gefasst. Mir ist wichtig, dass ich es erkenne, dann kann ich mir überlegen, ob ich das Lob noch einmal hinterfragen will oder eben nicht. Bei Dir und Deinen Reviews fühle ich mich immer gut informiert und ich habe auch schon mehrfach festgestellt, dass sie zu mir passen, was meinen Geldbeutel schon zucken lässt, wenn ich Deinen Blog öffne. 😉 Deine Schminktipps passten übrigens auch schon ein paarmal. Ich habe jedenfalls immer einen „Schminktantenlook“ (so heißt er bei mir) für mich im Kopf und inzwischen auch eingeübt, wenn ich ein schönes natürliches Aussehen erreichen möchten. Zurück zur Kooperation; was mich ein bißchen nervt ist, wenn plötzlich mehrere Bloggerinnen zufälligerweise gleichzeitig anfangen, ihre Wohnung über eine Kaffeemarke umzustylen und dann wird es Dienstag… 😉 Aber egal, auch da geht es wohl ums Geld verdienen und ist somit nachvollziehbar. Ich muss den Beitrag ja nicht lesen.
    Also, liebe Anja, weiter so!
    Viele Grüße
    Petra

    Reply
    • Oh…. Schminktantenlook… das klingt aber schön und ich freue mich riesig, dass ihr meine Tipps tatsächlich ausprobiert und für gut befindet. Genauso soll es sein! :-)
      Manchmal lässt es sich leider nicht vermeiden, dass auf mehreren Blogs zeitgleich Werbung für das gleiche Produkt gemacht wird. Die PR-Agenturen oder Marken starten ihre Kampagnen meist mit allen gleichzeitig bzw. fragen zur gleichen Zeit die Blogger an.
      Bei Beautyprodukten bin ich eigentlich immer ein bisschen hinter allen, weil ich mir für die Tests sehr viel Zeit lasse. Und was die Kaffeemarke angeht… tja, wenn die Themenwelt eröffnet, sollten die Blogs darüber geschrieben haben, ehe alles ausverkauft ist und Ihr als Leser keins der hübschen Sachen mehr abbekommt. 😉 Allerdings eine gute Anmerkung für die nächste Anfrage dieser Art – vielleicht sollten wir da alle mal gemeinsam nachdenken, wie wir das für Euch besser gestalten können?
      LG
      Anja

      Reply
  • Liebe Anja,
    was für ein wichtiger und schöner Beitrag. Die Bilder dazu sind der Knaller! Ich freue mich sehr darüber, dich über dieses Thema getroffen zu haben :)

    viele Grüße
    Berit

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  • Hallo,
    im Großen und Ganzen sehe ich das wie Sabine – Werbung in Zeitschriften stört mich ja auch nicht. Manchmal sehe ich ein Werbefoto sogar mit großem Vergnügen an, weil es eine besondere künstlerische oder kreative Qualität hat. Bei Blogs kommt es ebenfalls auf die Qualität an – wie oft, wofür und in welcher Form geworben wird. Wenn der Artikel als Werbung deklariert, mit Liebe zur Sache und inhaltlichen Informationen, die über das Produktblatt hinausgehen, verfasst ist, lese ich ihn (sofern mich das Produkt interessiert) genauso wie einen nichtwerbenden Artikel. Bei dir und anderen Bloggern, die ich gern verfolge, ist das so. Andere lese ich eben nicht mehr, weil mich das lieblose „Hinrotzen“ von reinen Werbeslogans abgestoßen hat.
    Dass Werbung gekennzeichnet ist, setze ich als selbstverständlich voraus und für die die es nicht tun: unterschätzt eure Leser nicht! Meistens merkt man es nämlich trotzdem.
    Fazit: weiter so! Gern im kleinen Schwarzen und mit Champagner, ihr alle seht mit beidem super aus! Viele Grüße!

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