Schminktante goes Karlsruhe: Umzug mit Hindernissen

Ein Möbelwagen, eine enge Gasse und jede Menge Spannung - die Umzugsgeschichte der Schminktante.

Der Umzug ist vollbracht!

Fragt nicht nach Sonnenschein, aber wir haben es endlich geschafft. Seit unserem Termin im Bürgerbüro gestern sind wir nun auch ganz offiziell Karlsruher. Wer mir auf Instagram folgt, wird vielleicht die ein oder andere Episode mitbekommen haben, wer nur hier liest, bekommt heute wieder ein kleines Karlsruhe-Update. Heute erzähle ich von unserem Umzug.

Vorbereiten

Wer umzieht, der muss sich Gedanken darüber machen, wie er diesen Umzug rocken will. Für uns stand von Anfang an fest, dass wir definitiv nicht selbst losziehen würden wie noch vor 20 Jahren. Altbau, 4.Stock, massive Möbel, extrem viele Bücher. Ein zuverlässiges Umzugsunternehmen musste also her.
Stellte sich die Frage: beauftragen wir ein Unternehmen aus Karlsruhe oder eines aus Potsdam?
Da sich der Zugang zu unserer neuen Wohnung in einer schmalen Gasse befindet und der Zugang alles andere als easypeasy ist, entschieden wir uns für eine ortskundige Firma aus Karlsruhe. Der Chef selbst hat hier ums Eck gewohnt und kennt unser Stadtviertel. Ebenso erzählte er von einem Partnerunternehmen aus Berlin, mit dem er gute Erfahrungen gemacht habe und die er zu Hilfe holen würde. Wenige Tage später kontaktierte mich jene Partnerfirma und kurz drauf stand ein seriös aussehender Herr mit Klemmbrett, Zollstock und Kugelschreiber in der Tür, schaute sich genau um und ermittelte den Umfang des Hausrates. Er war es auch, der uns antrug, wir sollten doch allein schon wegen der versicherungsrechtlichen Seite unbedingt den Einpackservice mitbuchen, was wir dann auch machten. Weder mein Mann noch ich hätten ausreichend Zeit zum Packen der vielen Kartons gehabt. Also nahmen wir dankbar an und der Preis stieg ordentlich. Dafür hatten wir für unseren Umzug das „Luxuspaket“ gebucht und würden uns um nicht mehr allzu viel kümmern müssen.

Die Schminktante erzählt von ihrem Umzug nach Karlsruhe.

Entrümpeln

Natürlich haben wir die Gunst der Stunde genutzt, um mal so richtig klar Schiff in Schränken und Schubladen zu schaffen. Alles, was unbenutzt, lange nicht mehr benutzt oder einfach nicht gebraucht wurde, flog kurzerhand raus. In Potsdam packt man gut erhaltene Stücke dann einfach in einen großen Karton und stellt sie zum Verschenken vor die Tür. Das klappte ganz hervorragend und wir hoffen, dass viele Leute jetzt nützliche kleine und große Helfer gefunden haben und sich daran freuen.
Meinen Kleiderschrank habe ich auch ausgedünnt. Ein paar Teile konnte ich auf meinem Insta-Flohmarkt veräußern, andere brachte ich zu Oxfam und in den Kleidercontainer.
Auch von Büchern haben wir uns getrennt, was uns ganz besonders schwerfiel. Warum wir emotional so an unserer Literatur hängen, auch wenn wir wissen, dass wir ein Buch nicht mehr lesen werden, hat sich noch nicht erschlossen. Dennoch landete Einiges im Karton vor der Haustüre und fand neue Abnehmer.
Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie befreiend dieses Ausmisten war! Wir haben uns fest vorgenommen: auch ohne Umzug wird ab sofort einmal pro Jahr ein großer Rundumschlag veranstaltet und Platz geschaffen!

Verpacken

Am Vortag des Umzuges waren die Einpacker angekündigt. Relativ pünktlich standen zwei sehr junge Männer in der Tür und legten los. Ein paar Tage vorher waren die Kartons geliefert worden. 120 Stück.
In Nullkommanix wurden Bücher in Kisten verstaut, Geschirr verpackt, etc. Bei diesem oder jedem Möbelstück wurde beschlossen, den Inhalt darin zu verwahren und es mit einer Sicherheitsfolie ordentlich einzustrechen. Weil ich ja keine Fachfrau bin, ließ ich sie gewähren. Zur Mittagszeit drückte ich den Jungs Geld in die Hand für ein ordentliches Mittagessen ums Eck.
Bis in den Abend hinein wurde geräumt und gepackt. Irgendwann stieg ich mit ein ins Geschehen und irgendwann gegen Abend verabschiedeten sich die Packer in den Feierabend und mich in der Überzeugung, alles sei fertig.

Vom Umzug der Schminktante nach Karlsruhe.

Ausziehen

Mittwoch morgens 8 Uhr war zwar die Straße für den Umzug mit den entsprechenden Schildern nicht abgesperrt (120€ waren dafür angesetzt), dafür standen aber 3 gutgelaunte Berliner in der Türe. Auf meine Frage, wo denn A) die Absperrung und B) der Möbellift sei, zuckten sie mit den Schultern bzw. erklärten, der Möbellift sei schon seit Wochen defekt.

An dieser Stelle möchte ich nochmal betonen:

  • 4. Stock
  • Altbau
  • KEIN Fahrstuhl
  • 120 Kisten
  • ca. 1.000 Bücher
  • ein Klavier
  • Massivholzmöbel

Muss ich mehr sagen…..?

Die Rückfrage bei der Berliner Umzugsfirma nach den Parkverboten brachte uns die Information, dass die Schilder zwar aufgestellt, offensichtlich aber gestohlen worden seien.

Aha?!

Auf meine Bemerkung, dass sich in unserer Straße seit mehreren Monaten 2 Großbaustellen befinden, deren Parkverbotsschilder dort vom ersten Tag an standen, quittierte sie unmutig mit einer fadenscheinigen Ausrede.
Ich schoß also los und versuchte die kleinen Parklücken zu sichern und weitere Halter zu ermitteln, die sich glücklicherweise auch fanden.
Inzwischen waren auch die Karlsruher Umzugsleute samt Chef und neuen LKWs vorgefahren. Es konnte losgehen.

Die Kisten waren recht schnell verstaut, Möbel dauerten länger. Klar: wenn man alles 4 Stockwerke nach unten tragen und dann wieder nach oben laufen muss, dauerts halt länger. Mein Mann erledigten mittlerweile Kleinkram, wie Elektroschrott entsorgen, etc. Als wir von einem Weg zurückkamen, sah ich, wie einer der Umzugsleute aus Berlin, eins unserer weiß furnierten Regale UNEINGEPACKT auf dem nackten LKW-Boden absetzte und auf diesem blanken Boden nach hinten in den LKW schob, wo sich bereits andere dieser weißen Regalmodule befanden…. ebenjener Typ, der unsere Waschmaschine ohne jede Transportsicherung auf den Rücken genommen und weggeschleppt hatte.

Gänsehaut und Angstschweiß!

Ich sprang aus dem Auto uns schnippte emotional echt aus der Hose, worauf ich zur Antwort bekam, der LKW sei doch sauber….

Ohne Worte, oder?

Wieder in der Wohnung angekommen, fand ich einige der Umzugshelfer beim Packen und fragte nach, was los sei. Ich erhielt zur Antwort, dass einige der eingestrechten Möbel so derartig schwer seien, dass man sie unmöglich 4 Etagen nach unten tragen könne und deshalb den Inhalt jetzt ordnungsgemäß in Kartons verstauen würde. Wir lagen längst hinter dem angegebenen Zeitplan und packten mit an.

Um 18 Uhr (von morgens 8) hatten mein Mann und ich die Wohnung besenrein und übergabefertig. Eine 6stündige Autofahrt lag noch vor uns, sollten die Möbel doch laut Plan am nächsten Morgen ab 8 Uhr in Karlsruhe angeliefert werden. Der Umzugs-LKW hatte sich um 17 Uhr mit all meinem Mitgefühl für die Karlsruher auf den Weg gemacht. Und jetzt rechnet euch aus, wie lange ein LKW (der max. 80 fahren darf) für 650 km braucht…

Die Schminktante erzählt von ihrem Umzug nach Karlsruhe.

Einziehen

Irgendwann nach Mitternacht hatten wir es endlich geschafft und fielen erschöpft ins Bett, um nach wenigen Stunden auf den LKW zu warten, der unsere Möbel in die neue Wohnung bringen sollte. Mit einer Stunde Verspätung trafen die ersten Helfer ein. Morgens um 4 Uhr waren sie endlich in Karlsruhe angekommen und hatten noch weniger geschlafen als wir. Immerhin waren 2 unverbrauchte Helfer am Start.
Der kleine 3,5-Tonner erwies sich für die kleine Gasse auch als zu breit. Wieder hieß es für alle Helfer: Schleppen. Nicht ganz so hoch dieses Mal, dafür die komplette kleine Gasse nach hinten. Als unsere weißen Möbel den Weg in die neue Wohnung geschafft hatten, was das komplette Ausmaß eines riesigen Schadens zu erkennen und ich erstmal in Tränen aufgelöst. Schmutzige, zerkratzte und damit unwiderruflich beschädigte Möbel. Ich erinnerte mich daran, wie lange wir gesucht hatten, bis wir sie endlich gefunden hatten und haufenweise Geld dafür hinblättern mussten. Wir hatten sie gepflegt und gehegt und mit wenigen Handgriffen waren sie von diesem Berliner NICHTFACHMANN (der am Ende des Tages noch in Arbeitshandschuhen frech die Hand nach Trinkgeld aufgehalten hatte) einfach so zerstört worden….

Wieder verging Stunde um Stunde und mit Einbruch der Dunkelheit, völlig entkräfteten Helfern, übermüdeten Neu-Karlsruhern und einem Klavier, das an diesem Tag niemand mehr hätte nach oben wuchten können, beschlossen wir einen neuen Schlachtplan.

Kleinkram

Der von uns engagierte Umzugsunternehmer war also mit seiner Partnerfirma ordentlich reingefallen und wir die Leidtragenden. Immer wieder entschuldigte er sich bei uns. Ebenso seine Mitarbeiter, die offenbar so etwas vorher auch noch nicht erlebt hatten. Alle waren extrem fleißig, umsichtig, freundlich und schufteten ohne Pause, so dass ich ein total schlechtes Gewissen hatte und ihnen wie Tante Irmtraut immer wieder Getränke, Brötchen, Kaffee und andere Leckereien aufnötigen wollte.
Lichtgestalt dieses Umzuges war Max. Geboren in Russland, mit ruhiger Ausstrahlung, umfangreichem Fachwissen und endloser Geduld. Er war es, der unsere Möbel montierte, die Waschmaschine anschloss, die Kollegen ruhig dirigierte und auch mit allerletzten Kräften noch unseren schweren Säulenkaktus auf die Terrasse wuchtete. Er kam ein paar Tage später auch, um Lampen anzubringen und die Spuren zu beseitigen, die durch anstoßen an der ein oder anderen Wand passiert waren.

Guter Mann, der Max!

Eine Woche später und einen weiteren Auftrag an einen Klavierbauer später wurde auch unser Klavier geliefert. In Einzelteilen. Korrekt transportiert und -oben angekommen- wieder zusammengesetzt. Der Termin zum Stimmen ist bereits vereinbart.
Auch unser Klavier hat gelitten. Deutliche Schäden sind sichtbar. Der Spieltisch schließt nicht richtig, das Holz ist abgeplatzt und an einem Fuß ist deutlich zu erkennen, dass das Stück abgerutscht und irgendwo davor gekracht sein muss.

Die Schminktante erzählt von ihrem Umzug nach Karlsruhe.

Fazit

Inzwischen haben alle Möbel ihren Platz gefunden, sind alle Kisten ausgepackt und das Schadensprotokoll für die Versicherung ausgefüllt. Mich ärgert, dass ich nicht vorher hätte ahnen können, worauf ich mich einlasse. Die Firma aus Karlsruhe hat uns zuverlässig betreut und begleitet uns auch jetzt durch den Schadenfall freundlich und kompetent. Ihr ist der einzige Vorwurf zu machen, sich den falschen Partner gesucht und unseren Umzug leicht unterschätzt zu haben. Ich drücke fest die Daumen, dass wir von der Versicherung eine angemessene Entschädigung erhalten, auch wenn der Zeitwert und nicht ansatzweise den tatsächlichen Wert, den die Stücke für uns haben, ersetzen wird.

Meine Warnung an alle, die in Brandenburg und/oder in Berlin umziehen wollen:

Unsere Erfahrungen mit der Firma JUNKER sind DENKBAR SCHLECHT! 

Die Küchenstory erspare ich euch an dieser Stelle und reiche sie in einem der nächsten Artikel nach. Ihr könnt also jetzt langsam wieder aufwachen und zu euch kommen ;-))).

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12 comments

  • Oh Anja, ich hab’s schon Instagram mitbekommen, dass Euer Umzug nicht so rund lief. Aber das Drama hier noch mal in der ausführlichen Zusammenfassung zu lesen, ist echt schockierend. So ein Umzug ist ja nie ein Spaß, aber Ihr hattet wohl extremes Pech. Dass die schönen Möbel und auch das Klavier nun lädiert sind, ist mega ärgerlich. Hoffe, Ihr werdet einigermaßen entschädigt…

    Bei unserem Umzug vor fünf Jahren hatte mein Freund den Möbelpackern VORHER verkündet, dass es nur ein fettes Trinkgeld gibt, wenn alles glatt läuft und nichts beschädigt wird. Die Männer haben sich echt Mühe gegeben und bei uns ist wirklich gar nix zu Bruch gegangen :-)
    Liebe Grüße und schöne Ostern,
    Jule

    Reply
  • Ich bin fassungslos!!!! Mich könnte man nach so einem Horrorumzug in die Geschlossene einweisen! Du hast mein vollstes Mitgefühl was die beschädigten Möbel angeht…Und auch die verschlissenen Nerven!
    Ich wünsche Euch das ab jetzt ein neues Zeitalter beginnt in dem alles klappt und viel,viel Glück im neuen Heim
    Liebe Grüße
    Claudia

    Reply
    • Aktuell haben wir uns für ein paar Tage zurückgezogen und merken, wie gut die Entspannung tut. Und in der Wohnung wird es immer schöner. Allerdings ist die nervige Aufstellung und Dokumentation aller Schäden für die Versivcherung so unnötig wie ein Kropf.
      LG
      Anja

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  • Oh mann, so was hoert man ja immer wieder. Egal ob von Umzugsunternehmen oder Handwerkern. D nehme ich mittlerweile kein Blatt mehr vor den Mund
    Tut mir echt leid für euch. hoffentlich zahlt die Versicherung ordentlich. Muss Dr. nicht die genannte Firma dafür aufkommen?

    Lebt euch gut ein und habt schöne Ostern
    Liebe Grüße

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    • Es muss die Firma dafür aufkommen, die wir beauftrgat haben. In diesem Fall trifft es leider den Unternehmer aus Karlsruhe.
      LG
      Anja

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  • Liebe Anja,
    danke für diesen ehrlichen Bericht. Nicht umsonst sagt der Volksmund „Drei Mal umgezogen ist einmal abgebrannt“ .
    Es ist wirklich zum Heulen, wie Speditionsfirmen agieren und man kann als zahlender Kunde nichts dagegen tun. Wir sind in den letzten 25 Jahren viermal mit Sack und Pack quer durch die Republik gezogen und es war immer genau die Mischung, die du beschreibst: Gute Firma vor Ort, die auch bis zum Schluß freundlich bleibt und die (irreparablen) Schäden reguliert. Immer eine leichte Unterschätzung des Umzugsvolumens mit unangenehmen Folgen. Zeitliche Verluste durch zu wenig Personal und am nächsten Tag dann am neuen Ort diese totale Übermüdung der Leute, die sogar noch unser Mitleid erregt! Obwohl wir ja selber schon auf dem Zahnfleisch gehen und viel mehr mit arbeiten müssen als gedacht. Mein Verdacht: das Ganze hat System. Die Firmen konkurrieren und unterbieten sich gnadenlos gegenseitig auf Kosten der Kundschaft.
    Bei unserem vorletzten Umzug über 600 Kilometer waren bei unserer Ankunft am neuen Ort die Hälfte unserer Sachen, auch antike Möbel, Bilder und wertvolle Lampen, draussen auf der Terrasse „zwischengelagert“! Dieser Umzug ging insgesamt drei Tage und zwei Nächte, unser Sofa war in der Mitte durchgebrochen und wir mussten hinterher alles noch selber auspacken obwohl wir das mit der Firma ausdrücklich nicht so geplant hatten.
    Wir nehmen jetzt lieber besonders wertvolle Sachen aus dem Umzug raus und verpacken und transportieren sie persönlich vorneweg.
    Trotzdem schön, das Ihr nun angekommen seid und sicherlich bald wieder mehr Ruhe finden könnt.

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    • ACH DU SCH…. wenn ich das mal so sagen darf. Da haben wir ja noch richtig Glück gehabt…. Ich kann ja bei solchen Sachen extrem gut „aus dem Schlüpfer springen“ (ausflippen). Stellt sich dann immer nur die Frage, wie motiviert die Leute nach so einem Anschiss noch sind.
      LG
      Anja

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  • Das ist ja der blanke Horror. Ich leide richtig mit, denn auch ich habe Möbel die für mich unersetzlich sind. Nach 17 Jahren in unserer Wohnung brauchen wir leider mehr Platz (bzw. ein Kinderzimmer mehr). Aber bei solchen Geschichten rutscht mir das Herz in die Hose und die Bereitschaft für einen Umzug sinkt auf Null. Erholt Euch schön an den Feiertagen. Frohe Ostern!

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    • Eine Gewähr hast Du nie. Schau Dir verschiedene Unternehmen an, sprich mit denen und dann entscheide. Als wir vor 9 Jahren von Weimar nach Potsdam umzogen, hatten wir ein ganz hervorragendes Unternehmen und überhaupt keine Probleme. 😉
      LG
      Anja

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  • hallo liebe anja,
    ein alptraum! das schöne klavier, die nerven! puh!
    auf instagram habe ich ein küchenfoto gesehen, das sieht ja richtig klasse aus.
    ich wünsche dir und deinen lieben ein ruhiges und erholsames Ostern.
    grüße aus Hamburg von katja

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