Werbung – Alle Bücher aus unseren Highlights des Jahres sind verlinkt, sodass ihr nicht selbst im Internet danach suchen müsst. Niemand aus dem Schminktante-Team wird für diese Empfehlungen in irgendeiner Weise bezahlt. Manchmal bekommen wir Literatur von Verlagen als Presseexemplare zur Verfügung gestellt. Aber alle Büchertipps sind immer reine Herzensempfehlungen.
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Es ist die Zeit der Jahresrückblicke. Und bevor ich hier meinen ganz persönlichen Jahresrückblick wage, kommt hier das gesamte Schminktante-Team zu Wort. Gabi, die im Hintergrund Ordnung hält und immer rechtzeitig an Termine und Deadlines erinnert. Franzi, die einmal im Monat die Büchertipps für euch kuratiert. Und ich, die den ganzen Rest verantwortet. Wir sind alle drei Leseratten und schätzen gute Unterhaltung zwischen zwei Buchdeckeln. Hier kommen unsere Lesehighlights des Jahres 2025.
Wir starten mit Franzis Empfehlungen.
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Jakob Hein
Wie Grischa mit einer verwegenen Idee beinahe den Weltfrieden auslöste
Schnallt euch an, es wird positiv absurd! Weil Grischa in der Planungskommission der DDR für Afghanistan absolut nichts zu tun hat, beschließt er, dass man deren bestes Produkt – Cannabis – benutzen könnte, um den bösen Westen zu destabilisieren. Und so fliegen DDRler nach Afghanistan, testen die Ware, bauen Kühltruhen auf, machen Preislisten und stellen Kioske im Grenzgebiet nach West-Berlin auf. Schon bald herrscht Chaos an der innerdeutschen Grenze, die BRD ist aufgescheucht – klarer Fall, hier muss etwas geschehen! Einfach fabelhaft, was Jakob Hein sich hier ausgedacht hat inklusive queerer Liebe und jeder Menge geheimer Treffen zwischen Polit-Größen.
Ihr Lieben, ich habe mich über diese absurde, trockene, ernsthafte, alternative DDR/BRD-Realität unfassbar amüsiert. Für Kinder der 70er/80er ist das ein Muss und ein ideales Geschenk.
Jakob Hein: „Wie Grischa mit einer verwegenen Idee beinahe den Weltfrieden auslöste“
Galiani Verlag
23€
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Alison Espach
Wedding people
Als Phoebe in ein glamouröses, für sie viel zu teures Hotel in Cornwall eincheckt, hat sie nur einen Wunsch: Sich umbringen, nachdem sie ein schönes Kleid getragen, gut gegessen, etwas getrunken hat und einen schönen Ausblick hatte.
Doch nun findet dort eine Hochzeit statt und die Braut, Lila, will alles tun, um zu verhindern, dass ihr perfekter großer Tag von einem Selbstmord überschattet wird. Und so beschließt sie, Phoebe in alle Aktivitäten einzubeziehen und ihr so neuen Lebensmut einzuhauchen. Also gehen die beiden segeln, feiern Junggesellinnenabschied, ertragen Verwandte, holen Blumen und Kleider ab und unterhalten sich dabei über ihr jeweiliges Leben.
Diese höchst unwahrscheinliche Freundschaftsanbahnung hat traurige, komische und liebenswerte Elemente, die es unmöglich machen, Wedding People aus der Hand zu legen. Ganz fabelhaft!
Alison Espach: „Wedding people“
Lübbe
24 €
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Julia Bähr
Hustle
Leonie zieht von Bocholt nach München und stellt fest, dass es in dieser Stadt so gut wie unmöglich ist, von einem normalen Gehalt zu leben. Als sie der glamourösen Genevieve begegnet, die ihr Talent für moralische Grauzonen entdeckt und zu würdigen weiß, nimmt ihr bis dahin dahinplätscherndes Leben eine ganz unerwartete Wendung. Bald findet Leonie heraus, was sie wirklich gut kann und wie sich das zu Geld machen lässt. Jede Menge absurder Situationen folgen und wir lernen zwei weitere besondere Frauen kennen, die ebensolche Geheimnisse haben und Leonie unter ihre Fittiche nehmen.
Hustle ist ein Roman über soziale Ungerechtigkeit, Komplizinnenschaft und Münchner Insights, der mit trockenem Humor und absurden Situationen überzeugt. Ein großartiger, böser Spaß!
Julia Bähr: „Hustle“
Pola
22 €
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Das hat Anja gerne gelesen.
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Susanne Abel
Stay away from Gretchen
Zugegeben: I’m late to the party. Aber hey, gute Bücher kann man immer lesen und durch dieses hier habe ich mich atem- und fassungslos durchgefräst, manchmal gekichert, manchmal geweint.
Dieser Roman erzählt auf zwei verschiedenen Zeitebenen von Greta. Einerseits von der älteren (dementen) Greta und ihrem Sohn Tom, gefeierter TV Star, der sich mehr oder weniger liebevoll um sie kümmert. Eines Tages entdeckt er zufällig das Foto eines Mädchens im Besitz seiner Mutter: der Stich in ein Wespennest. Denn dieses Foto holt eine lange verschwiegene Vergangenheit in Bruchstücken an die Oberfläche Gretas Realität und damit der ganzen Familiengeschichte.
Andererseits erzählt das Buch vom jungen Gretchen, das sich im Nachkriegsdeutschland in einen afroamerikanischen US-Soldaten verliebt. Die Beziehung stösst auf massiven Widerstand in beider Umfeld. Man trennt sie und das Schicksal nimmt seinen Lauf. Ob es ein Happy End gibt, müsst ihr selbst herausfinden.
Was Menschen in einem Leben ertragen müssen, aushalten können und wie wir in der Lage sind – wenn wir an schwierigen Situationen nicht zerbrechen – uns zu arrangieren und das Beste aus dem eigenen Dasein zu machen, hat mich schockiert und fasziniert gleichermaßen. Die Geschichte ist temporeich erzählt, so dass man kaum zu Atem kommt. Ich konnte manchmal kaum ertragen, was ich las, und habe das Buch nicht eher aus der Hand gelegt, bis ich die letzte Seite gelesen hatte.
Susanne Abel: „Stay away from Gretchen“
dtv Verlagsgesellschaft
13 €
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Marc Uwe Kling
„Qualityland“ (1)
Seine Känguruhchroniken sind legendär. Dennoch hat es mich erst so richtig mit Qualityland gepackt. Und zwar mit dem Hörbuch! Ist doch als Buchempfehlung auch erlaubt, oder? Zumal der Autor himself das Buch eingesprochen hat.
Peter Arbeitsloser lebt als Maschinenverschrotter in einer nahen Zukunft in Qualityland, wo Algorithmen und KI nahezu jeden Lebensbereich bestimmen und die Antwort auf so gut wie jede Frage „OK“ lautet. Nachnamen gibt es nicht mehr – man ist benannt nach Beruf oder Status eines Elternteils (wäre ich z.B. Anja Verwaltungsangestellte). Ein allwissendes System bewertet die Bewohner und ihre Profile nach ihrer „Qualität“ und entscheidet so über Partnerschaften, Job, Aufstiegschancen, Lebensumfeld und gesellschaftliches Ansehen.
Peters Lebens wird gehörig durchgeschüttelt, als er eines Tages ein Produkt geliefert bekommt, das er weder bestellt hat noch haben will. Beim Versuch der Reklamation beginnt Peter das vermeintlich perfekte System kritisch zu hinterfragen, das allen Menschen das Leben angeblich so angenehm und einfach wie möglich macht. Dabei trifft er auf sich selbst überschätzende Politiker, mächtige Strippenzieher und auf Kiki, die clevere Underdog, die sich mit viel Intelligenz und einer guten Portion Frechheit dem System komplett entzogen hat. Auf dem Weg zur unmöglichen Reklamation erleben die beiden wilde Abenteuer und stellen dabei das ganze funktionierende System gemeinsam mit nicht ganz verschrotteten, aber allzu menschlichen Maschinen komplett auf den Kopf.
Gesellschaftskritik auf höchstem Niveau! Zum Schreien komisch, intelligent gemacht und der tiefere Sinn, der uns allen den Spiegel vorhält und zum Nachdenken über digitalen Konsum und vernünftigen Datenschutz fehlt natürlich auch nicht. Und pssst: Es gibt auch einen zweiten Band dazu, der nicht minder komisch und voll von bissig-kluger Satire ist.
Marc-Uwe Kling: „Qualityland (1)“
Ullstein Taschenbuchverlag
12,99 €
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Jasper Fforde
Thursday Next – Im Brunnen der Manuskripte
Ein bisschen Fantasy darf hier nicht fehlen. Deshalb empfehle ich zum wiederholten Mal die Reihe um die Literaturagentin Thursday Next, die in einer alternativen Version Großbritanniens lebt und ihren Job als Ermittlerin für literarische Verbrechen verrichtet.
In Band 3 der Serie, den ich dieses Jahr gelesen habe, hält sich Thursday Next während ihrer Schwangerschaft im „Brunnen der Manuskripte“ und dort in einem unveröffentlichten Roman auf, wo sie sich vor ihrer Erzfeindin Aornis zu schützen versucht und sich auf ihre Jurisfiktion-Prüfung vorbereitet. Ganz erholsam wird es für sie allerdings nicht: Es gilt eine wilden Meute von Grammasiten im Zaum zu halten, eine gruppentherapeutische Sitzung zur Wut-Verminderung in Wuthering Heights abzuhalten und on top treibt ein Mörder sein Unwesen, der sich auf Jurisfiktion-Agenten spezialisiert hat und ihr selbst nach dem Leben trachtet. Wir treffen einen unberechenbaren Heathcliff aus Emily Brontë’s „Sturmhöhe“, begegnen Miss Havisham aus „Große Erwartungen“ und anderen Romanfiguren, die in dieser Buchwelt so ganz anders sind, als sie es in ihren Büchern darstellen „müssen“. Die Bücher dieser Serie sind so phantasievoll, klug, spannend und witzig konstruiert, dass Thursday Next riesiger Lesespaß für alle ist, die sich ein winziges bisschen mit klassischer Literatur auskennen und fantastische Bücher mögen.
Jasper Fforde: „Thursday Next – Im Brunnen der Manuskripte“
dtv
leider nur noch gebraucht erhältlich oder auf Englisch
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Was Gabi gefiel.
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Andreas Eschbach
Die Abschaffung des Todes
Ich gebe es zu: Science-Fiction steht normalerweise gar nicht auf meiner Leseliste. Zu technisch, zu abgehoben, zu… na ja, ist eben nicht meins. Aber was soll ich sagen? Dieses (Hör)Buch hat mich total gefesselt, nicht zuletzt wegen des fantastischen Sprechers Matthias Köberlin (vielleicht kennen ihn einige als Kommissar Oberländer in „Die Toten vom Bodensee“). Ich wähle Hörbücher ganz häufig danach aus, ob mir der Sprecher zusagt, und so landete ich nach „Die Auferstehung“ (auch von Andreas Eschbach und für Fans der „Drei Fragezeichen“ ebenfalls sehr zu empfehlen) bei diesem Titel.
Die Geschichte startet mit einem Journalisten, James, der eher zufällig über ein geheimes Projekt stolpert: Drei Tech-Milliardäre wollen den Tod abschaffen – wortwörtlich. Kein Märchen, keine Metapher. Sie meinen das ernst. Und plötzlich steckst du als Leserin mitten in einem Strudel aus Visionen, Moralfragen und richtig spannender Recherche.
Was mich wirklich gepackt hat, war die Art, wie Eschbach schreibt: klar, zugänglich, intelligent – ohne abgehoben zu sein. Man muss kein Technikfreak sein, um zu folgen. Im Gegenteil: Ich fand es total faszinierend, wie viele Fragen sich auf ganz menschlicher Ebene stellen. Will ich wirklich ewig leben? Was macht das mit Beziehungen, mit Gesellschaft, mit mir selbst?
Kein typischer Thriller, kein Sci-Fi-Feuerwerk – eher ein spannender Roman, der lange nachhallt. Der zum Nachdenken anregt, ohne belehrend zu sein. Für mich war das Buch eine echte Überraschung. Die mir gezeigt hat, dass ich vielleicht hin und wieder doch mal ein anderes Genre wählen sollte.
Andreas Eschbach: „Die Abschaffung des Todes“
Lübbe
15 €
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Barbara Handke
Bernadette ändert ihr Leben
Große Fragen, darum geht es auch in meiner zweiten Empfehlung.
Bernadette steckt fest. Die Kinder sind aus dem Haus, die Ehe am Ende, und irgendwie hat sie sich selbst unterwegs verloren. Kommt dir das bekannt vor? Dann wird dir das Buch gefallen.
In Barbara Handkes Roman nimmt uns Bernadette mit auf eine Reise – im wahrsten Sinne. Ein Trip nach Madrid wird zum Wendepunkt. Und plötzlich geht es nicht mehr nur um Tapas und Sonnenschein, sondern um große Fragen: Wer bin ich eigentlich, wenn niemand mehr was von mir will? Und was will ich selbst vom Leben?
Das Ganze ist nicht schwermütig oder überdramatisiert, sondern angenehm leicht erzählt. Mit Humor, Feingefühl und einer Heldin, die einem ans Herz wächst, gerade weil sie nicht perfekt ist. Kein Kitsch, sondern ehrliche Veränderung. Und ja, natürlich ist auch eine kleine Liebesgeschichte dabei, die für meinen Geschmack noch ein bisschen mutiger hätte sein dürfen.
„Bernadette ändert ihr Leben“ ist ein Buch für alle, die sich nach einem kleinen Aufbruch sehnen – oder einfach mal wieder Lust haben auf eine Geschichte, die zeigt: Es ist nie zu spät, nochmal neu zu beginnen. Und Madrid als Kulisse fand ich auch toll.
Nach der Lektüre ist bei mir das gute Gefühl geblieben: Ich darf mein Leben verändern. Jederzeit.
Barbara Handke: „Bernadette ändert ihr Leben“
Wunderlich Verlag
23 €
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Karin Kuschik
50 Fragen, die das Leben leichter machen
Fragen sind offensichtlich mein Thema 2025 😉 Manchmal reicht eine einzige, kluge Frage zur richtigen Zeit. Genau das macht Karin Kuschik mit ihrem Buch: Sie stellt uns 50 Fragen, die uns nicht belehren, sondern bewegen.
Dieses Exemplar ist ein Neuzugang und war ein Spontankauf am Bahnhof. Ich habe es noch nicht „zu Ende“ gelesen und das muss man bei diesem Buch auch nicht. Man kann darin blättern, springen und sich einfach hineinfühlen. Garantiert bleibt man irgendwann hängen, weil plötzlich genau die eine Frage auf den Punkt bringt, was im eigenen Leben gerade nicht rund läuft.
Die Fragen lassen dich innehalten („Was ist es dir wert, dein Problem zu behalten?“ oder „Bin ich ein Mensch geworden, zu dem ich als Kind gerne aufgesehen hätte?“), und sind so formuliert, dass du spürst: Da ist jemand, der das Leben kennt – mit all seinen Ecken und Kanten. Und der dir hilft, liebevoll den Blick zu weiten, statt dich kleinzureden.
Karin Kuschik schreibt mit Klarheit, Wärme und Humor. Nicht zu abstrakt, sondern sehr alltagstauglich. Und genau deshalb funktioniert es so gut. Es ist kein Buch, das man „schnell durchliest“, sondern eines, das man immer wieder aufschlägt.
Mein Fazit: Ein leichtes Buch mit echtem Tiefgang – wie ein Gespräch mit einer richtig guten Mentorin.
Karin Kuschik: „50 Fragen, die das Leben leichter machen“
Ullstein Taschenbuchverlag
18 €
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So beschließt die literarische Rubrik auf schminktante.de das Jahr 2025. Wir hoffen, dass euch Franzis Empfehlungen übers Jahr und unsere gemeinsamen Bücher – Highlights heute gefallen gefallen haben und ihr vielleicht das eine oder andere Buch nachgekauft habt?
Auch im kommenden Jahr werden wir uns einmal im Monat Neuerscheinungen und Lieblingsliteratur widmen. Ende Januar gibt es die nächste Ausgabe „Schon gelesen?“.
An euch BlogleserInnen an dieser Stelle ein dickes Dankeschön für ein weiteres Jahr eurer Treue! Wir wünschen euch von Herzen ein Weihnachtsfest, das ihr gestalten könnt, wie ihr es euch wünscht! Ein bisschen Zeit zum Innehalten und Hinhören. Erholung, wo es nötig ist und ebenso neue Energie für das neue Jahr.
Verratet ihr uns, welches eure Lesehighlights des Jahres waren? Wir sind gespannt.

Vielen, lieben Dank an euch. Ich freue mich immer wieder auf die Buchvorschläge und habe auch schon einiges gekauft und gelesen.
Nach einem Todesfall in der Familie wurde mir von einer tollen Buchhändler das Buch „Vom Ende der Einsamkeit“ empfohlen. Gut, dass es noch kleine, inhabergeführte Buchläden gibt. Dort ist die persönliche Beratung doch etwas feiner.
Euch wünsche ich ein besinnliches Weihnachtsfest und freue mich schon auf eure Buchvorschläge in 2026!
LG Simone
Liebe Anja,
Wie immer sind hier einige gute Buchanregungen für 2026 dabei. Ich find es toll, dass Du/ ihr Bücher empfehlt. Es wird so wenig gelesen – und dabei entspannt das so sehr. Auch ich höre eines beim Bügeln, aber auch das ist toll.
Wünsche Dir/ euch schöne Festtage und einen guten Rutsch
Liebe Grüße
Karen
Das Folgebuch von Stay away from Gretchen: Was ich nie gesagt habe!!! So berührend…
Hallo ihr drei Leseladies,
herzlichen Dank mal wieder für die tollen Anregungen.
Zu „ Stay away… hätte ich die Empfehlung zum Folgebuch „Was ich nie gesagt habe“ so zu sagen die Fortsetzung. Ich fand sie ebenfalls sehr bewegend und lesenswert.
Liebe Grüße
Marlene
Liebe Anja,
an dieser Stelle möchte ich Danke sagen für die vielen inspirierenden Ideen. Mich begleiten die Wechseljahre, und auch meine Haut unterliegt diesen Veränderungen. Aus diesem Grund, aber nichts nur deswegen , habe ich dich mit Interesse verfolgt und dein Buch hat mich ebenfalls inspiriert. Auch Japan steht auf meiner To-Do-Liste. Danke, dass ich euch begleiten dürfte .
Dir und deinen Mitstreiterinnen sowie euren Familien eine ruhige und entspannte Weihnachtszeit und einen gesundes Neues Jahr
Ich freue mich auf ein weiteres Jahr mit euch.
Liebe Grüße aus Berlin
Angela Pfennig