Werbung – in diesem Beitrag teile ich eine eigene Routine in Sachen Nahrungsergänzung und wie ich supplementiere. Die genannten Marken sind Kooperationspartner und über die geteilten Codes generiere ich eine kleine Provision, wenn Ihr etwas kauft. Das ermöglicht es mir, die Inhalte auf dieser Seite kostenlos für euch anzubieten.
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Nahrungsergänzungen sind heutzutage sprichwörtlich in aller Munde. Und mit ihnen genauso Befürworter wie Gegner. Sogar ÄrztInnen sind sich nicht immer ganz einig, ob Supplements sinnvoll sind oder nicht. Deshalb konnte ich mir die ketzerische Überschrift nicht ganz verkneifen. Vielleicht auch deshalb, weil mir jede Woche wenigstens eine Anfrage ins Mailpostfach flattert, ob ich nicht Nahrungsergänzungen von Marke „Sowienoch“ ausprobieren möchte. Oder am besten gar nicht erst ausprobieren, sondern gerne gleich bewerben … in Influencer-Deutsch heißt das: „mit deiner Community teilen„.
Ich könnte euch gut und gerne jeden Monat zwei oder drei neue Marken vorstellen, die euch versprechen, dass alles super, perfekt und gut wird, wenn ihr genau diese Produkte einnehmt. Und ganz ehrlich: Bis heute bin ich über die Masse an Angeboten gleichermaßen befremdet wie verwirrt. Und frage mich, wie es euch Konsumentinnen da draußen vor den Bildschirmen wohl ergeht, die ihr von uns BloggerInnen und InfluencerInnen permanent zugesch…üttet werdet mit Werbung für Super-Vitamine, Power-Proteine und Mega-Mineralien?
Wie geht ihr damit um? Nehme ich das so inflationär wahr, weil ich mich in dieser älter werdenden, aber auch gesundheitsorientierten Bubble bewege? Oder ist das unser aller Alltag geworden?
Nehmt ihr einfach irgendetwas ein? Überprüft ihr die Marken und deren Produkte? Lasst ihr die Finger von Supplementen und versucht, euren Nährstoffbedarf über Lebensmittel zu decken? Oder macht ihr gar nichts, weil es euch einfach nicht interessiert? Das würde mich wirklich interessieren!

Ich dachte mir, dass ich heute gerne mal ein bisschen aufräumen will mit all den Heilsversprechen und Mythen rund um Nahrungsergänzungen. Aus meiner ganz persönlichen Sicht. Ich möchte euch zeigen, wie ich es mache und (weil immer wieder danach gefragt wird) welche Produkte ich einnehme und warum. Natürlich nehme ich Produkte von Marken ein, mit denen ich zusammenarbeite. Das handhabe ich bei Kosmetik genauso. Was ich für mich verwende, weil ich es gut finde, das empfehle ich auch gerne weiter. Wobei das hier heute ausdrücklich keine(!) Werbeveranstaltung werden soll, auch wenn ich am Ende nochmal meine beiden Dauercodes teile!! Ihr seid alle erwachsen und beschafft euch Wissen und Erkenntnisse bitte auf eure Weise und trefft danach eure ganz eigene Entscheidung!

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Wieviel Nahrungsergänzung brauchen wir? Brauchen wir überhaupt Supplemente? Anja Frankenhäuser hat ihre Gedanken und praktische Tipps dazu auf schminktante.de aufgeschrieben. Supplementieren
Foto:Rigby40/Pixabay

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Wofür Nahrungsergänzungen gut sind (oder sein sollen)


Wir leben in einer Welt der Katastrophen. Alle von Menschen gemacht. Leider.
Als wäre die Natur unser Feind, entziehen wir ihr stellenweise systematisch einen Großteil dessen, was sie uns kostenlos schenkt. Das geschieht, weil Landwirtschaft dadurch ertragreicher wird – schädlings- und/oder unkrautfreier. Weil nur Massentierhaltung angeblich bezahlbares Fleisch liefert und dem Bauern einen Verdienst ermöglicht, von dem er leben kann. So erfahren wir es überall.
Aber was auch mir klar ist: dass damit sehr viel Ursprung und damit auch Nährstoffe verlorengehen. Diese holen die Pflanzen normalerweise aus den Böden und geben sie an uns weiter, wenn wir sie essen. Schauen wir uns die konventionelle Landwirtschaft vielerorts heute an, sehen wir Tiere auf engstem Raum, gestresst, vollgepumpt mit Antibiotika und anderen Medikamenten. Felder, auf denen reichlich Pestizide und Insektizide ausgebracht werden. Was das mit unserem Organismus macht, sei mal dahingestellt. Wir halten ja ganz schön viel aus. Fakt ist jedoch, dass wir heute deutlich weniger Nährstoffe über Lebensmittel aufnehmen, als wir benötigen.
Und um den Bedarf an den Nährstoffen zu decken, die wir eben aus der Nahrung nicht mehr bekommen, ist eine riesige Industrie entstanden.

Wenn wir älter werden, braucht der Körper vielfältige Unterstützung, damit er möglichst lange vital bleibt und wir möglichst lange auch körperlich ein selbstbestimmtes Leben führen können.
Die Forschung lernt und entdeckt und findet immer mehr Zusammenhänge, auch in Sachen Altern. Körperliche Prozesse verstehen und präventiv agieren, ist eine Aufgabe, die jedem selbst zufällt, der oben genannten Zustand erreichen möchte. Und hier kommen Supplements ins Spiel. Allerdings ist es nur ein Tortenstück im Spiel ums vitale und relative gesunde Älterwerden (keinesfalls unsterblich oder gar wieder jünger), wenn auch kein ganz kleines.

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Wo ich mich informiere


Ich bin keine Ärztin und weit entfernt von jedwedem Profi-Status. Deshalb möchte ich hier lediglich mein angehäuftes Wissen mit euch teilen. Ich kann weder Heilsversprechen geben noch Diagnosen stellen.

Wenn ich Rat und Hilfe brauche, greife ich auf ein gewachsenes Netzwerk aus Fachleuten zurück. Mittlerweile gibt es glücklicherweise eine große Vielzahl an Menschen, die sich aus rein medizinischer Sicht richtig gut auskennen und ihrer Stimme öffentlich Gewicht verleihen. Und ja, richtig ist auch, dass selbst Profis sich manchmal widersprechen.
Ich habe meine Auswahl an Menschen auf ein für mich passendes Maß eingeschränkt. Ihrer Erfahrung, ihrem Urteil, ihrer Expertise und ihrer Weitsicht vertraue ich. Wenn ich etwas nicht verstehe, lese ich nach oder frage.
Dr. Helena Orfanos-Boeckel zum Beispiel hat mich vor einigen Jahren in einem Interview auf Youtube fasziniert – kurz darauf erschien ihr erstes Buch „Nährstofftherapie-Orthomolekulae Medizin & Bioidentische Hormone“, in dem sie grundlegend erklärt wie Nährstofftherapie funktioniert, Vitamine und Mineralien klassifiziert und beschreibt, was wofür gut ist und wer es braucht. Der Nachfolger („Nährstofftherapie – Der Praxisleitfaden“) vertieft das Ganze und erläutert noch genauer, worauf es ankommt und wie richtig dosiert wird. Der dritte Band („Nährstoff- & Hormontherapie, Der Präventionsleitfaden“) richtet sich an alle, die frühzeitig präventiv arbeiten wollen. Besonders die Gefäß- und Knochengesundheit stehen im Fokus dieses Buches. Mit diesen drei Büchern erfährt man richtig, richtig viel darüber, was wir brauchen und worum wir uns kümmern müssen. Das erfordert Fleiß und manchmal wird es auch ein bisschen viel, ist aber durchaus interessant, weil Helena sehr anschaulich schreibt und dabei weit weg von unverständlichem Medizinerjargon bleibt. Wer nicht lesen mag, der kann ihrem Instagram-Account folgen oder einen der vielen Podcasts hören, in denen sie schon zu Gast war (das lohnt sich!).
Bei Doc Bettina Seiberlich war ich selbst schon zum Check-up. Sie unterhält in Lörrach eine private Praxis für innere Medizin mit Nährstoff- und Hormonsprechstunde. In Bettina habe ich eine gute Adresse für meine ganz persönliche Prävention gefunden und durfte beim Schreiben meines Buches in fachlichen Fragen auch bei ihr anklopfen.
Dr. Nicole Weirich ist Urologin mit gynäkologischer Ausbildung, die ganzheitlich und präventiv arbeitet und auch Nährstoffe einstellt. Sie hat eine (Privat)Praxis in Gotha, kennt sich unfassbar gut mit ayurvedischer Medizin aus. Auch sie hat mich beim Buchschreiben unterstützt und einige Kapitel Korrektur gelesen, damit darin kein Unsinn steht.
Ann-Katrin Pause ist seit über 20 Jahren Apothekerin mit Fokus auf Frauengesundheit. Immer wieder begegnen ihr im Apothekenalltag Menschen, die von Prävention, Hormon- oder Nährstofftherapie noch nie etwas gehört haben. Dort klärt sie auf und auch mit ihr tausche ich mich immer wieder gerne aus. Schaut doch mal in unser Insta Live, in dem wir schon über Nährstoffe gesprochen haben. Und wer in Sachen Hormone völlig verloren ist, kann sich bei Ann-Katrin auch eine persönliche Beratung online buchen.
Darüberhinaus schätze ich die Tipps von Doc Thiemo Osterhaus. Ich habe ihn über einen Podcast entdeckt, den er mit Dr. Helena Orfanos-Boeckel geführt hat und schaue mir seither immer gerne seine Tipps auf Instagram an oder höre seinen Podcast.

Darüber hinaus empfehle ich auch gerne die Wissensplattformen der Kooperationspartner, mit denen ich vertrauensvoll arbeite: den Wissensbereich von XbyX und dem von Sunday Naturals.

Und trotz aller Tipps und Tricks von außen versuche ich immer wieder, auf mein eigenes System zu hören. Wie geht es mir gerade? Was brauche ich und was nicht? Das ist nicht immer ganz so einfach, aber je mehr ich hinschaue und hinhöre, umso besser gelingt es mir.

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Wieviel Nahrungsergänzung brauchen wir? Brauchen wir überhaupt Supplemente? Anja Frankenhäuser hat ihre Gedanken und praktische Tipps dazu auf schminktante.de aufgeschrieben. Supplementieren
Foto: Congerdesign/Pixabay

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Mein Tipp zum Umgang mit Supplements


In den letzten knapp 20 Jahren habe ich meinen Körper neu kennenlernen müssen. Die Auseinandersetzung mit meiner rheumatoiden Arthritis, den Behandlungsmethoden und der Suche nach sinnvollen Ergänzungen zur Schulmedizin hat mich zu den Themen Bewegung, Ernährung und Stressmanagement geführt. So bin ich schließlich auch auf Nahrungsergänzungen gestoßen. Ich beschäftige mich also schon seit einiger Zeit mit dieser Thematik. Deshalb erlaube ich mir, hier ein bisschen zu schlaumeiern.

Was euch klar sein muss:
1. Symptome, hinter denen Krankheiten stecken können, gehören immer erstmal in die Arztpraxis! Supplements sind KEINE Medikamente!
2. Beschwerden, die ihr jahrelang mit euch herumschleppt, können Supplements nicht innerhalb kurzer Zeit beheben, denn …
3. … Supplements sind NahrungsERGÄNZUNGEN, keine Wunderpillen!
Sie können Mängel beheben, die in die Gesamtheit des Körpersystems eingreifen. Dort wirken und unterstützen sie eure Vitalität und sorgen dafür, dass alles läuft, wie es laufen soll.
4. Viel hilft nicht immer viel. Werft nicht irgendwas ein, nur weil es gerade hip ist und weil es alle nehmen. Hinterfragt und macht euch schlau! Immer!
5. Es gibt Nahrungsergänzungen, die ihr auch ohne regelmäßige Kontrollen einnehmen könnt. Meist sind es all diejenigen, die bei Überdosierung einfach ausgeschieden werden (Vitamine B und C, die Niere reguliert zum Teil Magnesium, Kalium, wasserlösliche Selenverbindungen – aufpassen und Kontrolle bei Nierenerkrankungen).
6. Supplements ersetzen keinen gesunden Lebensstil – siehe 3.! Wer sich ungesund oder unzureichend ernährt, nicht gut schläft, nicht auf sich achtet, sich zu wenig bewegt, raucht oder (regelmäßig) Alkohol trinkt, dem werden Supplements auf lange Sicht kaum Unterstützung bieten.
7. Supplements arbeiten vorwiegend ausgleichend und präventiv – weniger heilend.

Das klingt hart – ist aber leider wahr.


Worauf ihr achten könnt


Wer gerne supplementieren möchte, aber nicht weiß, welche Marke er wählen soll, dem möchte ich ein paar Tipps mit auf den Weg geben.
Achtet immer auf die Zusammensetzung der Nahrungsergänzungen. Ein Produkt für alle möglichen Symptome (z. B. Wechseljahre) wird wahrscheinlich überall ein wenig, aber nirgends richtig ansetzen.
Zusatzstoffe wie Zucker, irgendwelche E’s, Farbstoffe, Füll- oder Trennmittel müssen aufgeführt werden. Ihr könnt sie in der Zutatenliste identifizieren. Das braucht kein Mensch, weil alles, was unnötig drin ist, Platz wegnimmt, wo der Wirkstoff fehlt.
Hochdosiert bedeutet nicht, dass ihr das auch in dieser Dosierung braucht. Eine zu niedrige Dosierung ist besser als gar keine, bringt aber am Ende auch nicht wirklich viel. Hier wieder der Hinweis: Macht euch schlau! Fragt eure KI, lest nach, befragt die Seite des Bundesamtes für Risikobewertung und fragt Ärzt:innen sowie Apotheker:innen.
Marken, auf deren Websites ich keine oder nur unzureichende Informationen zur Markenphilosophie, zur Herstellung und zu den eingesetzten Nährstoffen finde, sondern die lediglich mit vielen angeblichen Kundenstimmen werben, sind mir von vornherein suspekt. Ich möchte mich nicht blind auf hochgelobte Produkte stürzen, sondern mich von der Expertise der Marke überzeugen können. Im Zweifel möchte ich Links zu Studien finden oder weiterführende Informationen zu Inhaltsstoffen, Erkenntnissen aus der Forschung usw.
Überlegt bitte, welche Beschwerden oder Mängel ihr gerne adressieren möchtet, und informiert euch, was dafür am besten geeignet wäre. Haltet Rücksprache mit Nährstoffmediziner:innen (wenn möglich) und/oder lasst euer Blut regelmäßig checken (hausärztliche Blutbilder sind oft eher weniger aussagekräftig – wendet euch an Nährstoffspezialist:innen).

Zu meinen o.g. Ansprechpartner:innen kann ich zusätzlich noch Praxis Kettler (Birkenwerder) und Beckers & Bethge (Berlin) empfehlen. Leider alles Privatleistungen, da die Kassen präventive Behandlungen dieser Art aktuell nur unzureichend unterstützen.

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Wieviel Nahrungsergänzung brauchen wir? Brauchen wir überhaupt Supplemente? Anja Frankenhäuser hat ihre Gedanken und praktische Tipps dazu auf schminktante.de aufgeschrieben. Supplementieren
Foto: Gingagi/iStock Photo

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Was ich supplementiere


Die folgende Auflistung bezieht sich auf Stand April 2026. Was ich nutze und was ich austausche, wechselt von Zeit zu Zeit. Da höre ich auf meine Ärztin und meinen Körper.
Die meisten Nahrungsergänzungen beziehe ich von XbyX und Sunday Naturals. Hier finde ich alles, was ich brauche und alle entsprechenden Informationen, die ich wissen muss. Darüberhinaus verfügen beide Anbieter über eine große Wissensdatenbank, die ich jederzeit nutzen kann, auch wenn ich nichts einkaufe.
Außerdem nehme ich noch ein Produkt von cicé und ein Produkt von ONNI ein. Welche genau das sind?

Here we go:
Sunday Naturals (falls ihr einkaufen möchtet, spart ihr dauerhaft 10% mit meinem Code SCHMINKTANTE)
Omega 3 Kapseln – Algenöl mit EPA und DHA – wirkt u.a. antientzündlich, senkt Triglyceride im Blut, wichtig für Herz-Kreislauf-Gesundheit, Gedächtnis und Konzentration.
Resveratrol – kann die Bildung von Entzündungsfaktoren hemmen, die Herz-Kreislauf-Erkrankungen auslösen.
Biotin – Haare-, Haut- & Nägel-Supplement. Meist liegt kein Mangel vor, aber wer dünnes, brüchiges Haar und Nägel hat, kann davon profitieren. Da es wasserlöslich ist, wird ein Zuviel davon über den Urin ausgeschieden.
Glutathion – Tripeptid, das antioxidativ wirken und die Aktivität von Immunzellen unterstützen soll. Die klinische Relevanz ist allerding ein bisschen unklar. Bei meinen Recherchen wurde mir NAC (N-Acetylcystein) oder Glycin (Vorstufe) als besser wirksam empfohlen; das werde ich mir anschauen.
Coenzym Q10 – Schutz vor oxidativem Stress.
Vitamin C – Ich schaue mir gerade niedriger dosierte und liposomale Vitamin-C-Produkte an. Kann nicht überdosiert werden, da wasserlöslich.
Kollagen – Als Matcha, Trinkschokolade oder geschmacksneutrales Pulver. Im Wechsel mit dem Kollagen von XbyX. Es hat spürbar positive Auswirkungen auf meine Gelenke.
Proteinriegel – Habe alle getestet. Alle lecker. Meine Favoriten sind Masala Chai, Brownie, Salted Caramel und Vanilla Tonka. Nicht täglich, aber manchmal vor dem Sport oder als Snack, wenn eine Mahlzeit ausfällt. Und wenn ich unterwegs bin, nehme ich lieber das hier für die Blutzuckerstabilität, statt irgendwelchen Blödsinn zu essen.
Akazienfaser – im Vergleich zu vielen anderen Angeboten hier deutlich günstiger. Super Ballaststoff, der in mein morgendliches Porridge kommt – total geschmacksneutral.
Vitamin D3+K2 – im Wechsel mit dem Vitamin D von XbyX.

XbyX Women (falls ihr einkaufen möchtet, spart ihr dauerhaft 10%, wenn ihr den Code Anja10 nutzt)
In meinem täglichen Shot befinden sich:
Knochen Power – zur Stärkung der Knochenstruktur.
Bleib geschmeidig – für geschmeidige Gelenke.
Kollagen Kick Ananas – auch für Knorpel und Gelenke.
Lass locker Orange – Magnesium für Muskeln und Nerven
Sonne Plus – Vitamin D3+K2 – für Stimmung, Psyche, Hormonelle Balance, Knochen, Immunsystem
Protein Quelle – Proteinzufuhr vor dem Sport (4 EL in 300ml Wasser) oder im Frühstücksporridge (1EL)
Klare Aminos – nach dem Workout für die Muskelregeneration.
Kreatin Kraft – nach dem Sport für Konzentration, und Muskelarbeit.
Vitamin B Freunde – Vitamin B-Komplex für das Nervensystem
Darm Kultur – gelegentlich als Kur.
Zink Quell – gelegentlich und immer wenn sich eine Erkältung ankündigt.

cicé:
Cell Support – Antioxidantien und Spurenelemente für den Energiestoffwechsel gesunder Mitochondrien.

ONNI:
Hair Growth Vitamins – Spezieller Komplex, der Haarwurzeln gesund halten und Haarausfall minimieren soll. Klappt meistens sehr gut. Aktuell muss ich morgens und abends eine Kapsel einnehmen, weil ich wohl im jahreszeitlich bedingten Fellwechsel stecke.

Ja, es ist eine Menge. Ich bin mir dessen völlig bewusst und achte darauf, dass ich das regelmäßig checken lasse. Macht euch also keine Sorgen um mich. 😉 Ich wollte hier nur einmal in einem kompletten Artikel meine Gedanken zum Thema zusammenfassen und bin sehr gespannt, welche Meinung ihr dazu habt.

11 Kommentare

  1. Brigitte Korell 12/04/2026 at 9:13- Antworten

    Ich nehme auch regelmäßig Nahrungsergänzungsmittel, bin aber nicht immer sicher, ob ich damit „alles „ abdecken kann. Habe noch keine Kontrolle beim Arzt gemacht

  2. Tina 12/04/2026 at 9:23- Antworten

    Ui, das ist eine Menge. Ich werde nächstebs beim Arzt ein Blutbild machen lassen um herauszufinden ob ich einen Mangel habe. Danke für die Aufstellung. Ich wünsche dir einen schönen Sonntag

    • schminktante 12/04/2026 at 21:20- Antworten

      Bitte vorab unbedingt in den Infos von Dr.Orfanos-Boeckel über Norm-, Gesund- und Krankwerte informieren. Blutbilder beim Hausarzt nach Leitlinie sind eher wenig aussagekräftig, weil Du da erst einen Mangel hast, wenn Du kurz vor krank bist.

  3. Stephanie 12/04/2026 at 9:48- Antworten

    Vielen Dank für den guten Beitrag. Schade ist , dasssich viele in der heutigen zeit einen regelmäßigen blutcheck und dann die Nahrungsergänzungsmittel nicht ( mehr) leisten können . Ich habe einige Werte prüfen lassen . Tatsächlich vertraue ich schon deinen Empfehlungen, mache mich dann weiter schlau und wenn man dann in der bubble ist findet man immer mehr . Bin so sehr zufrieden mit sunday natural und xbyx ( und Kosmetik von beyer & Söhne) . Vielen Dank für den Einblick in deine Routinen.

  4. Monika Schaufler 12/04/2026 at 9:59- Antworten

    Danke für deine Transparenz! Ich verfolge derzeit die Gedanken von @baskastofficial zu einem All in one. Das von Sundays nehme ich auch. Deine Beobachtung zu Kollagen habe ich ebenfalls gemacht. Ich bin gespannt auf die Erkenntnisse zu Glycin was den Schlaf angeht ….

  5. Sabine Brams 12/04/2026 at 11:10- Antworten

    Liebe Anja,
    Du hast mal wieder den Nagel auf den Kopf getroffen – überall wird für irgendwelche Nahrungesergänzungen „geworben“.
    Durch deinen Input habe ich vor langer Zeit angefangen, mich damit zu beschäftigen und bin dir so dankbar, dass du mir die Recherche abnimmst. Ich lasse meine Werte regelmäßig kontrollieren und passe alles immer wieder an.

    Leider können wir wirklich durch unsere Ernährung nicht mehr alles abdecken bzw. keine Prävention für s Alter aufbauen! Jeder ist für sich selbst verantwortlich, daher muss auch jeder seinen eigenen Weg finden.
    Liebe Grüße
    Sabine

  6. Beate Zimmermann 12/04/2026 at 11:21- Antworten

    Vielen Dank für den Sonntags-Post. Zusammenfassung war gut zu lesen. Schönen Sonntag Dir und Deinem Mann.
    VG Beate aus Freiburg

  7. Marion 12/04/2026 at 13:49- Antworten

    Danke für die gute Zusammenfassung. Wie lange könnte es dauern bis bei der Einnahme von Kollegen eine spürbare Wirkung einsetzt.? Und wie spüre ich das denn überhaupt? Fragen über Fragen

    • schminktante 12/04/2026 at 21:18- Antworten

      Es kommt darauf an, ob und was genau Du damit erreichen möchtest. Niemand dreht das Red der Zeit zurück und auch Kollagen vollbringt keine Wunder (kein Medikament!). Und aktuelle Studienergebnisse aus 27 Studien konnten keine signifikante Wirkung auf Haut und Faltentiefe nachweisen.
      Ich nehme Kollagen zum Gelenkschutz, damit der Knorpel lange intakt und meine Gelenke beweglich bleiben.
      In diesem Beitrg habe ich bereit alles zu Kollagen zusammengestellt: https://schminktante.de/2024/05/05/wirkstoffguide-kollagen/.
      LG
      Anja

  8. Sibylle Herbig 12/04/2026 at 17:48- Antworten

    vielen Dank für diese Ausführlichkeit zu dem Thema Supplements 🙂 Es gibt tatsächlich unzählige Analysen, Ratschläge dazu, unzählige Quellen. Ich halte es damit so, dass ich in einem guten Austausch mit meinem PT stehe und wir abgestimmt haben, was wirklich essentiell ist und was “ nice to have“. Eine Art “ Bestätigung“ ( oder auch nicht :-))gibt mir ein Check des Blutbildes. Dennoch , so gaaaannz streng bin ich bei diesem Thema mit mir selbst nicht 🙂

    Da ich mit Ü 60 aus dem Thema Wechseljahre quasi rausgewachsen bin, ist es wichtig, dass ich meine Grundbedürfnisse wie guter Schlaf, Bewegung / Krafttraining, Ernährung in Balance halte.

  9. Francisca 15/04/2026 at 14:45- Antworten

    Liebe Anja,

    danke für deinen interessanten Artikel. Ich selber supplementiere nach Bedarf. Seit dem Wechsel gehe ich 2x im Jahr zu einer Ärztin die mir bioidente Hormone verschreibt und vor jedem Besuch mache ich ein sehr detailliertes Blutbild bei dem alle möglichen Werte abgefragt werden. Auf Basis dessen bekomme ich von ihr empfohlen welche Supplements ich gerade brauche (und wie lange diese einnehmen soll, mache z.B. nur als Kur). Diese Supplements kaufe ich dann bei Biogena oder Sunday. Ich nutzte auch Produkte von xbyx aber hauptsächliche die Energy Varianten, Aminosäuren und Magnesium da ich auch 2x pro Woche Krafttraining mache (hier gönne ich mir eine Personal Trainerin, die mir Pläne erstellt). Kollagen habe ich auch schon probiert, nehme ich aber zu lasch um wirklich Ergebnisse zu sehen (das mit Kaffee von xbyx schmeckt jetzt halbwegs, versuche es daher einzubauen).

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