Im ersten Beautyinterview nach der Sommerpause lernt ihr die Gründerin des Hautpflegelabels Skincerely Yours kennen. Ich finde, dass es wichtig ist, euch nicht nur Produkte, sondern auch die MacherInnen hinter Marken vorszustellen. Und wie könnte man das schöner verknüpfen als mit einem Beautyinterview?

Louisa und ich sind uns noch nie persönlich begegnet. Und doch habe ich das Gefühl, dass wir über die Jahre schon echt viel miteinander geteilt haben. Gemeinsam mit ihrer Schwester Leonie und einem kleinen Frauenteam stemmen die beiden kleine und große Herausforderungen im Kosmetikbusiness und haben sich zur Aufgabe gemacht, wirksame Hautpflege ohne Inhaltsstoffe zu machen, die es in guter Hautpflege nicht braucht. Beide haben mittendrin Familien gegründet und stehen heute als Unternehmerinnen mit beiden Beinen fest in ihrem Business. Ich habe also quasi zwei jungen Frauen und ihrer Brand beim Entwickeln und Wachsen zugeschaut – in unserer schnelllebigen Zeit irgendwie ganz schön zu wissen, dass man bereits einige Jahre in Teilen einen gemeinsamen Weg teilt.

Dieses Interview ist etwas Besonderes, denn hier kommt eine deutlich jüngere Frau zu Wort als die, die ihr sonst hier kennenlernt. Ihr Verständnis von Schönheit und ihre Tiefgründigkeit werden euch hoffentlich genauso begeistern wie mich!

Habt ganz viel Spaß beim Entdecken und Kennenlernen!

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Beautyinterview im September 2026 auf schminktante.de. Zu Gast ist Louisa Levenhagen, die gemeinsam mit ihrer Schwester die Skincare-Brand Skincerely yours gegründet hat.

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Louisa, sag doch mal …


Stellst du dich bitte kurz vor? Was sollen die LeserInnen über dich erfahren?
Ich bin Louisa, 37, und habe vor neun Jahren mit meiner Schwester Leonie eine Hautpflegemarke gegründet. Davor war ich Kinderkrankenpflegerin, danach im Influencer-Marketing. Beides hat mich total geprägt und dahin geführt, wo ich heute bin. 


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Du warst sehr jung, als du mit deiner Schwester die Marke Skincerely Yours gegründet hast – wie kam es dazu?
Nach meinem Schulabschluss wollte ich eigentlich Medizin studieren. Um die Wartezeit zu überbrücken, habe ich eine Ausbildung zur Kinderkrankenpflegerin gemacht. Ganz offen gestanden: Die Schichtarbeit und der massive Druck in der Pflege haben mich in einen Burnout geführt und mich gezwungen, mich komplett neu zu orientieren. Klar war mir nur, dass ich nicht zurück ins Gesundheitswesen wollte.
Gelandet bin ich als Quereinsteigerin in einer Influencer-Marketing-Agentur, die ich in den ersten Jahren gemeinsam mit meinem Mann aufgebaut habe. Dabei habe ich gemerkt, was mir wirklich liegt: kreativ arbeiten, neue Wege gehen, das Start-up Leben. Kein Tag wie der andere, ständig neue Herausforderungen. Das hat mir extrem viel Spaß gemacht. Was mir gefehlt hat, war ein Thema, für das ich wirklich brenne. Und das war schon immer Hautpflege.
Also habe ich 2017 kurzerhand beschlossen, dass ich gründen möchte. Gemeinsam mit meiner Schwester Leonie, die ebenfalls an einem Punkt in ihrem Leben war, an dem sie sich gefragt hat, wie es weitergehen kann. Und daraus wurde eine Hautpflegemarke, die aufrichtig ist und hochwertige Wirkstoffkosmetik macht.

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Welche Herausforderungen waren (oder sind) die Größten im Skincare-Business?
Erstens: Sichtbarkeit. Der Markt ist voll. Jede Woche kommt irgendwo ein neues Skincare-Produkt auf den Markt, und alle buhlen um dieselben Sekunden Aufmerksamkeit im selben Feed. Als kleine Marke kannst du dieses Rennen nicht über Budget gewinnen.Die Kosten dafür sind in den letzten Jahren regelrecht explodiert. Wir hätten uns also entweder finanziell verheben oder einen anderen Weg finden müssen.
Wir haben uns für den anderen Weg entschieden: Tiefe statt Breite. Lieber ein paar Hundert Frauen, die uns wirklich vertrauen und mit denen wir im echten Austausch stehen, als eine große Zahl, die nichts bedeutet. Wir arbeiten zum Beispiel in kleinen Gruppen mit Frauen über Wochen an ihrer Routine. Die Skincare Journey, die wir ja jetzt auch in unseren Reels teilen. Das skaliert überhaupt nicht, aber wir lernen dabei mehr über Haut als aus jeder Marktstudie. Und die Frauen, die das durchlaufen, merken hoffentlich, wie wichtig uns jedes einzelne Schicksal ist, erzählen anderen davon. Oder Frauen bekommen das über unseren Kanal mit. Das ist zwar langsam. Aber ist auch echt, wertvoll und alles andere als Massenabfertigung.
Zweitens: Priorisierung. Wir sind ein sehr kleines Team. Das heißt, jede Entscheidung für etwas ist automatisch eine Entscheidung gegen fünf andere Dinge. Für mich als jemanden, der ständig neue Ideen hat, war das die härteste Lernkurve überhaupt: dass „gute Idee“ und „machen wir jetzt“ zwei völlig verschiedene Kategorien sind. Ich bin da immer noch nicht fertig mit dem Lernen.

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Ihr arbeitet bei Skincerely Yours ohne bedenkliche Inhaltsstoffe. War das von Anfang an der Plan? Und wenn ja – warum?
Dass wir wirksame Inhaltsstoffe wollen, die die Haut gut verträgt, stand ab Tag eins fest. Aber mit dem Wort „bedenklich“ bin ich nicht mehr glücklich – und ich glaube, damit bin ich nicht allein.
Es ist kein Fachbegriff, sondern eine Marketingphrase. In der EU muss jedes Kosmetikprodukt vor dem Verkauf eine Sicherheitsbewertung durchlaufen, und regulierte Stoffgruppen wie Konservierungsmittel oder UV-Filter sind zusätzlich einzeln wissenschaftlich bewertet und in ihrer Höchstmenge begrenzt. Wenn eine Marke trotzdem sagt „wir arbeiten ohne bedenkliche Inhaltsstoffe“, dann steckt darin die Behauptung, dass alle anderen genau das tun. Und das trifft am Ende die Frauen, die es lesen. Die stehen dann vor dem Regal mit dem Gefühl, ständig etwas falsch machen zu können.
Wir arbeiten deshalb nicht mit Verbotslisten, sondern nach Funktionslogik: Jeder Inhaltsstoff muss eine Aufgabe erfüllen, und zwar in einer Konzentration, in der er das auch tatsächlich tut. Was das nicht leistet, fliegt raus. Die Auswahl erfolgt evidenzbasiert und davon unabhängig achten wir auf Umweltverträglichkeit.
Was sich über die Jahre entwickelt hat, ist nicht der Anspruch, sondern die Klarheit in der Kommunikation.

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Beautyinterview im September 2026 auf schminktante.de. Zu Gast ist Louisa Levenhagen, die gemeinsam mit ihrer Schwester die Skincare-Brand Skincerely yours gegründet hat.
Louisa gemeinsam mit ihrer Schwester Leonie. Gemeinsam haben sie ihre Skincarebrand Skincerely yours gegründet.

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Bist du eher ein Beautyjunkie oder hältst du es im Badezimmer eher pragmatisch?
Hier kommt mein Geständnis: Ich bin beautyfaul. Im Bad muss es schnell gehen, und geschminkt bin ich eigentlich nur, wenn ich ein Reel drehe – und selbst dann sehr dezent. In meiner Jugend und bis in die Zwanziger war Kajal mein wichtigstes Werkzeug. Das ist lange vorbei. Nicht aus Überzeugung, sondern schlicht aus Zeitmangel.

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Wie hast du für dich die passende Pflegeroutine gefunden? Bist du ihr treu oder wechselst du die Routinen auch hin und wieder?
Ich habe eine extreme und sehr empfindliche Haut, die gleichzeitig zu Unreinheiten, Trockenheit und Rötungen neigt. Deshalb bleibe ich bei dem, was funktioniert, und tausche nur ungern Produkte aus.
Allerdings erfordert mein Job, dass ich unsere eigenen Produktentwicklungen immer wieder teste. Und dabei rastet meine Haut regelmäßig aus. Der Vorteil: Die Rezepturen müssen bei mir durch eine ziemlich harte Prüfung. Was ich nicht vertrage, geht zurück in die Entwicklung.

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Gibt es ein Beautyprodukt, das für dich ein echter Gamechanger in deiner Beautyroutine war oder ist?
Eine gute Reinigung und meine Feuchtigkeitscreme. Klingt unspektakulär, ist aber die Wahrheit: In schlechten Phasen ist das manchmal das Einzige, was meine Haut verträgt. Und dann bin ich sehr froh, zwei Produkte zu haben, die mich da durchtragen, ohne dass ich noch über sie nachdenken muss.

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Wie definierst du für dich den Begriff Schönheit? Was empfindest du als schön?
Was ich schön finde, hat fast immer mit Unbeobachtetsein zu tun. Menschen sind schön, wenn sie gerade nicht daran denken, wie sie wirken, zum Bespiel im Gespräch über etwas, dass sie begeistert. Und noch schöner, wenn sie diese Begeisterung auf andere übertragen.
Das klingt vielleicht abgedroschen, aber ich glaube tatsächlich, dass sich unser Bild von Schönheit gerade verschiebt. In einer Zeit, in der Perfektion per KI herstellbar ist, hört sie auf, etwas Besonderes zu sein. Wenn ich KI-generierte Models sehe, empfinde ich vor allem Beliebigkeit – technisch makellos und vollkommen austauschbar. Was übrig bleibt als Hinweis darauf, dass etwas echt ist: die Fehler. Die Unregelmäßigkeit. Ich hoffe sehr, dass uns das dahin bringt, unsere Makel als das zu sehen, was sie sind. Der Beweis, dass da ein Mensch ist. In der Kunst beobachte ich diese Bewegung übrigens schon.

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Wir werden ja alle nicht jünger. Wie gehst du damit um, dass sich auch deine Haut mit zunehmendem Alter verändert?
Widersprüchlich, ehrlich gesagt. Ich weiß berufsbedingt, dass Hautveränderungen normal sind. Und trotzdem stehe ich manchmal im Bad und denke, na super. Der Unterschied zu früher ist nur, dass es mich nicht mehr so runterzieht und dass ich an den meisten Tagen liebevoll in den Spiegel gucken kann.

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Beautyinterview im September 2026 auf schminktante.de. Zu Gast ist Louisa Levenhagen, die gemeinsam mit ihrer Schwester die Skincare-Brand Skincerely yours gegründet hat.

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Hat sich deine Einstellung zu Hautpflege und Make-up über die Jahre verändert? Was machst du heute anders als vor 10 Jahren?
Um 180 Grad gedreht. Vor zehn Jahren dachte ich, ich müsste meine Haut optimieren, bis sie aussieht wie im Magazin. Und dass ich das mit möglichst vielen Produkten schaffe. Mehr, mehr, mehr.
Heute habe ich eine Handvoll Produkte, die funktionieren, und dabei bleibt es. Und ich schaue nicht mehr neidisch auf porenlose Haut, weil ich inzwischen weiß, dass die so niemand hat. Auch die Frau auf dem Foto nicht.

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Eins meiner Beautymantren lautet: Tuschen Baby, Tuschen! Verrätst du uns, welches deine liebste Mascara ist und warum?
Maybelline Lash Sensational Sky High in Braun. Meine Wimpern sind ohnehin schwarz, deshalb reicht mir das völlig. Ich kenne noch Mascara, die im Lauf des Tages verläuft, Augenringe malt und am Schlupflid klebt – das hier ist eine andere Generation. Nach acht Stunden sieht es aus wie am Morgen.

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Was ist für dich das Schönste am Älterwerden?
Loslassen können. Nicht mehr gehetzt zu sein von dem Gedanken, dass nur der Superlativ zählt: die Schönste, die Erfolgreichste, die Beste in irgendetwas. Ich habe gelernt, dass Mittelmaß etwas Wunderbares sein kann. In den meisten Dingen einfach ganz okay zu sein, ist ein ziemlich entspanntes Leben.

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… und worauf könntest du dabei gut und gerne verzichten?
Auf die Sorge um meine Liebsten. Die werden auch älter, und in den letzten Jahren sind ein paar Diagnosen dazugekommen, die man nicht mehr wegdiskutieren kann. Das ist der Teil des Älterwerdens, den mir niemand angekündigt hat: dass es nicht immer in erster Linie um den eigenen Körper geht.

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Wechseljahre werden zunehmend in der Öffentlichkeit thematisiert. Wie wichtig findest du öffentliche Aufklärung und den Austausch der damit einher geht?
Unglaublich wichtig, und zwar nicht nur für die Frauen, die gerade mittendrin sind, sondern für alle, die noch hinkommen. Da wird endlich Licht auf etwas geworfen, wo sehr lange nicht hingeschaut wurde.
Was ich mir davon erhoffe: dass Frauen in dieser Phase besser begleitet werden. Medizinisch besser versorgt. Und dass sie ernst genommen werden, wenn sie beschreiben, was mit ihnen passiert. Das klingt nach wenig. Für sehr viele Frauen wäre es sehr viel.

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Beautyinterview im September 2026 auf schminktante.de. Zu Gast ist Louisa Levenhagen, die gemeinsam mit ihrer Schwester die Skincare-Brand Skincerely yours gegründet hat.
Schwestern im Labor. Sicherheit und Hygiene sind bei der Entwicklung von Hautpflege oberstes Gebot.

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Wie blickst du als junge Frau auf die Generation, die jetzt in den Wechseljahren ist und die sich für Öffentlichkeit und Aufklärung in Sachen Frauengesundheit stark macht?
Mit sehr viel Respekt, ehrlich gesagt.
Diese Generation macht gerade etwas, wovon meine profitiert, ohne dafür etwas geleistet zu haben. Sie spricht über Dinge, für die es keine Vorlage gibt, über Symptome, die jahrzehntelang als „das ist halt so“ abgetan wurden, und über einen Lebensabschnitt, der in der Öffentlichkeit schlicht nicht stattfand. Das ist unbequem und es kostet etwas. Vor allem Mut.
Für mich gehört das in dieselbe Linie wie die Frauenbewegung der 70er Jahre. Ich genieße heute völlig selbstverständlich Freiheiten, die lange keine Selbstverständlichkeit waren und für die andere Frauen einstehen mussten, bevor ich überhaupt geboren war. Dieses Erbe in Ehren zu halten, ist für mich das Mindeste. Konkret heißt das: Den Frauen den Rücken zu stärken, die sich heute für Sichtbarkeit rund um die Wechseljahre einsetzen. Und wenn ich das hier einmal direkt sagen darf: danke.
Ich bin 37. Bei diesem Thema lerne ich deutlich mehr, als ich beitrage, aber was ich machen kann, ist zuhören, glauben, was Frauen über ihren eigenen Körper sagen, und bereit sein, dazuzulernen. Das klingt klein. Ich glaube aber, dass genau daran ziemlich viel hängt.

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Welcher Tipp denkst du, wird dich irgendwann gut durch deine Wechseljahre begleiten?
Ich bin selbst noch nicht so weit, deshalb kann ich nichts aus eigener Erfahrung weitergeben. Was ich mir für mich vorgenommen habe: früh anfangen, den eigenen Körper zu beobachten. Zyklus, Schlaf, Stimmung, Haut – nicht um mich zu kontrollieren, sondern damit ich später sagen kann, was sich verändert hat und ab wann.

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Wer oder was inspiriert dich?
Kunst. Ich male selbst sehr gern, und ich entdecke gerade neu, wie wichtig Kunst für uns als Menschen ist. Alte wie neue. Alles, was einen im Herzen berührt, bevor man erklären kann, warum.

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Welchen Rat würdest du deinem jüngeren Ich mit auf den Weg geben?
Das altbekannte Lied, fürchte ich: sich selbst ernst nehmen zu dürfen. Den eigenen Wert nicht davon abhängig zu machen, wie viel man aushält. Ich habe das auf die harte Tour gelernt, mit einem Burnout Mitte zwanzig.

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Was wünschst du dir für die Beauty-Zukunft?
Dass gesunde Haut über perfekte Haut gestellt wird. Und dass wir aufhören, mit Angst zu arbeiten. Ein großer Teil dieser Branche funktioniert über das Gefühl, etwas falsch zu machen oder falsch zu sein. Das verkauft hervorragend und macht niemanden zufriedener.

6 Kommentare

  1. Brigitta Gaisser 13/09/2026 at 8:46- Antworten

    Sehr interessantes Interview. Tolle Frau. Vielen Dank dafür. Und liebe Sonntagsgrüsse Brigitta

  2. Brigitte 13/09/2026 at 8:48- Antworten

    Das Wa ein sehr ehrliches und gutes Interview, mit einer sehr sympathischen Frau. Danke ☺️

  3. Jeanette. 13/09/2026 at 12:25- Antworten

    Danke für dieses wundervolle Interview. Und vielen Dank für die inspirierenden Wort zur Schönheitsfrage ❤️

  4. Jana 13/09/2026 at 16:10- Antworten

    Frauen helfen Frauen. Ein schönes Interview, welches zeigt, dass jede Frau anders ist und das Wichtigste von allem, das eigene Wohlbefinden ist. Weg vom ständigen Vergleichen hin zu Austausch.

  5. Louisa 14/09/2026 at 15:20- Antworten

    Danke, dass du mir zugehört hast, Anja! Und danke für deine tolle Arbeit

  6. Silke 15/09/2026 at 7:59- Antworten

    Sehr reflektierte Sichtweisen-Toll

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