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Fab Forties Podcast #11: Das Geheimnis koreanischer Hautpflege

Bei koreanischer Hautpflege musste ich bisher immer passen. Ich weiß, dass Irit ein ganz großer Fan ist (schließlich lese ich ihren Blog…höhö). Als sie das Thema für eine Podcastfolge ins Gespräch brachte, war ich erst wenig begeistert. Schließlich kenne ich mich mit koreanischer Hautpflege wenig bis gar nicht aus. Kann also nur wenig bis gar nichts beisteuern.

Aber wie das immer so ist im Leben: 

Da kannste alt sein wie ne Kuh
und lernst immernoch dazu!

Dieser Ausspruch der Mama einer lieben Freundin von mir bringt mich bis heute zum Schmunzeln. Ich muss immer dann daran denken, wenn ich mich bockig vor eine ungewohnte Situation stelle oder Dinge machen soll, die ich (noch) nicht kann. Er hilft mir immer wieder, über meinen Schatten zu springen und letztlich davon zu profitieren, wenn man etwas Neues dazu lernt.

So auch bei koreanischer Hautpflege.

Alles, was ich bisher über asiatische Beautyrituale im Allgemeinen und koreanische Hautpflege im Besonderen wusste, war eher vage. Dass sie umfangreich sei. Im wahrsten Sinne des Wortes vielschichtig. Also kompliziert. 
Nix für mich!

Was also findet Irit an dem Prinzip dieser speziellen Hautpflege? Wir sind doch keine Asiaten? Und woher besorgt sie sich das ganze Zeug? Ist es nicht irrsinnig aufwändig, all die Pordukte zu recherchieren, zu bestellen und dann ewig darauf zu warten? Nicht wissend, ob man mag, was man bestellt hat? Und dann auch noch Zoll, etc.??
Ihr seht, ich war ordentlich neugierig und habe meiner Bloggerkollegin mal richtig auf den Zahn gefühlt.

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Über diesen Link gelangst du zum Podcast auf SoundCloud.com

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Wer sich ebenfalls für asiatische Hautpflege und deren Rituale, Produkte und so weiter interessiert, der ist in unserer aktuellen Folge Podcast zum Thema goldrichtig! Ich würde mich total freuen, wenn ihr mal reinhört und mir ein Feedback gebt, sofern Fragen auftauchen. Wir haben so viel über dieses spezielle Hautpflegethema gesprochen, dass wir gleich noch eine zweite Folge aufgenommen haben. Wenn ihr etwas Spezielles wissen möchtet, dann in den Kommentaren immer gern heraus mit euren Fragen!

Alles Liebe, Eure
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1 Comment
  • Ursula
    April 4, 2018

    Ich habe mich auch von Irit’s Begeisterung für asiatische Pflegerituale und -Produkte anstecken lassen – Stichwort The Saem Urban Eco Harake: tolle Produkte für möglichst viel Feuchtigkeit, und noch dazu mit einem verführerischen Preis-/Leistungsverhältnis!

    Trotzdem bin ich inzwischen wieder etwas „abgekühlt“.

    Einerseits beginnen mir diese vielen zusätzlichen Schritte und Produkte ein bisschen auf die Nerven zu gehen … weiters meldet und sträubt sich mein Rest an „ökologischem Gewissen“, simple Hautpflege um den halben Erdball fliegen zu lassen, und nicht zuletzt schätze ich keine Überraschungen: Bei meinen Nachbestellungen – zumindest bei dieser Marke – habe ich mittlerweile schon zwei Mal eine völlig andere Produktformulierung erhalten (ich kann jetzt z.B. verstehen, wieso Irit das damals erhältliche Eye-Serum bestenfalls durchschnittlich fand – mein erstes, von dem ich sehr begeistert war, war in Haptik und Pflegegefühl komplett anders als die beiden Backup’s, obwohl Verpackung und Serie scheinbar noch völlig unverändert waren!).

    Das mag/wird sicher nicht für alle(s) gelten, ich für meine Person kehre aber gern wieder zu Anbietern zurück, die (halbwegs) vor Ort produzieren oder zumindest einen deutschen oder österreichischen Shop haben. Noch dazu, da die Produkte „von den Guten“ definitiv nicht schlechter sind 🙂 !

    LG Ursula

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