Und auf einmal war es 2026.

Ich wünsche unserer schönen virtuellen Gemeinschaft all das, was ich auch meinen liebsten Menschen im echten Leben gewünscht habe: ein erfülltes Jahr! Mögen wir in knapp 12 Monaten zurückschauen und sagen können: Danke für die vielen vollkommenen Momente, die vielen schönen Begegnungen und alles Erlebte und Gelernte. Dass wir das Jahr 2026 ohne Groll ziehen lassen und uns vertrauensvoll auf das Jahr 2027 einlassen können.

Zum Jahreswechsel wurde es ein wenig still um mich. Ich habe die freien Tage genutzt, um zu reflektieren und zu analysieren, was in meinem Leben und dem meiner Umgebung los war. Für viele Menschen schien 2025 ein herausforderndes Jahr gewesen zu sein. Je mehr ich über das „Jahr der Schlange” las, desto schwieriger schien es gewesen zu sein. Es wurde als Zeit der Transformation, der Selbstbeobachtung und des strategischen Wachstums prognostiziert – als Zeit, in der man alte Muster ablegen und sich der Erneuerung zuwenden kann. Ich kann nicht beurteilen, wie sich ein Jahr für jemand anderen anfühlt oder welche Entscheidungen sein Leben beeinflussen. Rückblickend fand mein Jahr 2025 schon ein Jahr eher statt. Damals zwang mich dieses Yoga-Retreat 2024, mich mit mir zu beschäftigen und genauer hinzuschauen. Zunächst verstand ich nicht, aber im Laufe der Monate – auch noch im Jahr 2025 – begann ich zu verstehen. Dass es nämlich nicht immer darauf ankommt, allen und allem gerecht zu werden. In der Spur zu laufen. Immer allen zu gefallen. Sondern dass es nur auf mich ankommt. Darauf, dass ich mit mir im Reinen bin. Diese Erkenntnis sickerte langsam, aber stetig in mein Bewusstsein. Im September traf ich schließlich jemanden, dem ich mich öffnen werde, um zu ergründen, welche Traumata in mir schlummern – oder auch nicht – und wie ich einen Abschluss mit alten Themen finde, die mich manchmal noch daran hindern, ganz ich selbst zu sein. Frei und klar.
Ich weiß, dass ich gerade ein bisschen in Rätseln schreibe. Bitte habt Verständnis dafür, dass manche Dinge einfach privat bleiben wollen. Aber ich kann nicht mit Wünschen für 2026 beginnen, ohne ein bisschen auf den Monaten davor herumzukauen.

Alles in allem war 2025 also für mich gar kein schlechtes Jahr. Im Gegenteil, ich blicke sehr dankbar auf all das zurück, was ich erleben durfte.

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Jahresrückblick 2025 auf schminktante.de .

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Kleine Rückschau auf 2025


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Januar
Ich durfte Robert Habeck einige Tage auf seiner Wahlkampftour begleiten und erlebte einen Menschen, der meint, was er sagt. Der für jeden ein freundliches Wort hat. Der die Ärmel hochkrempelt und sich nicht zu fein ist, auch mal mit anzupacken. Auch wenn die Kameras aus sind. Man kann über ihn und seine Politik verschiedener Meinung sein – für mich wäre es der Kanzler gewesen, der unser Land für eine gute Zukunft ausrichtet und der uns lehrt, dass es gemeinsam machbar ist.
Außerdem unterschrieb ich meinen Buchvertrag mit dem Trabanten Verlag und durfte mich fortan Autorin nennen.

Februar
Kurzer Krankenhaus-Aufenthalt. Eigentlich sollte die Gebärmutter entnommen werden, weil sie so voller Myome ist, dass man auf dem Ultraschall von ihr im Grunde nichts mehr erkennt. Ich war aber feige und habe in letzter Minute einen Rückzieher gemacht. Man schabte aus was ging. Im Rückblick hätte ich mutig sein sollen. Aber manchmal brauchen Entscheidungen Zeit.

April
Obwohl ich Angst hatte, wieder in ein dunkles Loch zu fallen wie im Jahr zuvor, reisten mein Mann und ich zu einem weiteren Yoga-Retreat nach Mallorca. Yvette Kara hatte ich 2024 kennengelernt. Sie hielt mich, als ich fiel und mich verband mit ihr von der ersten Minute an ein unsichtbares Band, das ich nicht erklären kann. Sie leitete dieses Retreat und ich habe mich mit viel Vertrauen auf sie und ihre Pro Age Yoga Praxis eingelassen. Es war einfach wunderbar – ich habe ganz viel aus dem Vorjahr dort gelassen und Frieden schließen können, so dass weitere Retreats für mich nicht mehr mit Sorge und Skepsis behaftet sein werden.

Juni
Gemeinsam mit Claudia Lutz (Lilienglück) reisten wir nach Slowenien – mein Mann konferierte fleißig und wir beide arbeiteten an meinem Buch. Ich an den Texten, Claudia an den Illustrationen um die ich sie gebeten hatte. Außerdem haben wir den Launch für die gemeinsame Schmuckedition „LOLA“ vorbereitet. Das war ein richtig schöner kleiner Arbeitsurlaub, von dem ich mir mehr wünsche!

Juli
Wenn bei uns Altstadtfest ist, gibt es kein Entrinnen vor fünf verschiedenen Musikrichtungen zur gleichen Zeit, betrunkenen Menschen und Halli Galli bis in die Nacht. Wir sind ins pfälzische „Ois BnB“ geflüchtet. Ein wunderbares ruhiges Refugium mit tollen Gastgebern, in dem ich mein Buch fertig geschrieben und ins Lektorat abgegeben habe.

August
Zum Geburtstag meines Mannes führte uns der Weg zur „NordArt“ in die Nähe von Rendsburg. Wir erlebten tolle moderne Kunst auf einem großen Gelände einer alten Eisengießerei. Wir haben ein paar Tage im Norden verbracht, Freunde getroffen und Kunst genossen. Das war herrlich!

September
Ein weiteres Mal hieß es Lilienglück & Schminktante. Mit LOLA haben wir das massivste Schmuckstück gleuancht, das wir bisher kreiert haben. Kompatibel mit allen Vorgänger-Editionen. Das kam bei euch richtig gut an und wir waren ganz sehr froh, dass unser Geschmack auch eurer ist.
Ich durfte meine erste Wiesn erleben. Wäre ich nicht vom Onni-Team eingeladen gewesen, wäre ich wohl niemals auf dem Okotberfest gelandet. Zu voll und zu laut. Dank Onni war das aber eine sehr gelungene und angenehme Premiere. Ich hatte ganz viel Spaß.
Außerdem war ich zum Glow Experience Day by JACKS Beauty Line eingeladen und durfte erstmals über mein Buch sprechen: Schönheit und Älterwerden stand im Fokus des Talks auf der Bühne. Ich durfte dort tolle junge Menschen treffen, die ihre Werte ganz anders definieren als ich und sie auf neue Arten vermitteln. Das hat mich wirklich beeindruckt. Neue Themen angefasst und Entscheidungen getroffen.

Oktober
Der Oktober war wohl der emotionalste Monat des ganzen Jahres. Mein Buch wurde veröffentlicht und das durfte ich mit ganz vielen Menschen feiern, die mich durch mein Leben begleiten. Ich habe unfassbaren Support erhalten und einmal mehr erfahren, wie tief Freundschaften sein können. Ich durfte erste Lesungen halten und habe dabei so viele von euch getroffen. Das war so wunderbar, dass ich bis heute davon zehre.

November
Ein großer Wunschtraum ging in Erfüllung: mein Mann und ich haben Japan bereist. Noch nie in meinem Leben war ich so lange unterwegs und so weit von zu Hause entfernt. Es war ein großes Privileg, diese Reise erleben zu dürfen. Bis heute denke ich manchmal noch: krass, ich war wirklich in Japan!

Dezember
Private Umstände und ein großer Glücksfall machten den Dezember für uns herausfordernd und kräftezehrend, aber auch demütig vor der Arbeit so vieler toller Menschen in der Pflege. Traditionen rund um Weihnachten wurden aufgebrochen und schrieben die Feiertage neu.

Alles in allem schaue ich unfassbar dankbar auf ein richtig erfülltes Jahr zurück und freue mich auf all das, was 2026 bringen mag.

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Jahresrückblick 2025 auf schminktante.de
Foto: Ka by Pixabay

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Was ich uns wünsche.


Wechseljahre gehen nicht ausschließlich mit irgendwelchen Zipperlein einher. Sie sind Jahre des Wandels und Jahre neuer Chancen. Wir haben die Möglichkeit, die Weichen neu zustellen und uns zu positionieren. Es gibt ein paar Dinge, die ich mir für 2026 wünsche. Ich denke, dass diese Wünsche nicht nur für mich gelten, sondern dass sie euch vielleicht auch inspirieren.

Vergleichen ist das Ende des Glücks!
Social Media ist nicht die Realität. Wisset: Jeder, der in sozialen Netzen öffentlich postet, zeigt nur einen Bruchteil des Lebens. Es sind meist die schönen Momente. Die, in denen die Bude aufgeräumt und frisch dekoriert ist, die Haare gut liegen, das Make up sitzt und das Körpergefühl stimmt. In denen schönes Licht ins Zimmer fällt und alles gleich noch ein bisschen hübscher wirken lässt.
Ich möchte mich inspirieren lassen, aber niemand anderes sein als ich selbst. Ich möchte Impulse mitnehmen und schauen, ob sie zu mir passen. Ich werde nicht mehr nach links und rechts schauen, um zu sehen, wer irgendetwas schöner oder besser macht als ich. Ich werde mich nicht mehr selbst abwerten, indem ich mich dem Vergleich entziehe. Beim Vergleichen ziehe ich immer den Kürzeren. Ich habe bereits 2025 gelernt, dass es mir und allen anderen wohler geht, wenn das Vergleichen aufhört.
Ich lasse andere sein, wie und wo sie sind und höre weniger auf die bewertenden Stimmen von außen sondern lieber meiner inneren Stimme ganz genau zu.

Sich selbst ernst und wichtig nehmen.
Was mich direkt zum nächsten Punkt bringt. Wir übergehen oft unsere eigenen Bedürfnisse. Nach dem Motto: „Erst wenn dieses oder jenes läuft oder fertig ist, werde ich ausruhen/glücklich sein/was auch immer.” Das sorgt dafür, dass wir ständig über unsere Grenzen gehen und uns wundern, wenn wir Beschwerden haben. Die wir dann auch noch gekonnt mit irgendwelchen Mittelchen stummschalten.
Unser Körper spricht mit uns – die ganze Zeit. Aber wir hören so selten zu. Ich höre ihn inzwischen sehr deutlich und weiß manchmal gar nicht, was er mir sagen will. Deshalb nehme ich die Stimme des Körpers ernst und lasse Profis ran. Im März unterziehe ich mich einer Panchakarma-Kur. Panchakarma gilt als die königliche Reinigungstherapie in der Ayurvedischen Medizin, die körperliche Dysbalancen im Körper ausgleichen soll. Außerdem werde ich ein paar verschüttete und immer wieder unterdrückte Themen mit einer psychologischen Heilpraktikerin angehen. Ich hörte immer wieder, wie gut es sei, mal einen Profi auf manche Sachen schauen zu lassen. Und ich dachte, dass mir eines Tages der Mensch begegnen wird, mit dessen Hilfe ich ein paar Gedankenschrauben überprüfen und ein paar Hirngewinde wieder neu ordnen kann. Dieser Mensch ist mir vergangenes Jahr in Jeannette Witte begegnet und ich bin gespannt, wo mich die Arbeit mit ihr hinbringen wird.

Klarheit
Womit wir ZACK! beim nächsten Punkt auf der Wunschliste wären. Oft schwurbelt die Zeit in meinem Leben so vor sich hin. Ich lasse mich zu oft ablenken und verliere mich dann in einer Spirale aus Gedankenblasen, Ideen, unerledigten To-dos und angefangenen Projekten. Am Ende stehe ich im Chaos. Das soll aufhören. Ich wünsche mir Klarheit – ehrliche und authentische Partnerschaften im Privaten wie im Beruflichen. Ich möchte Klarheit für meine Entscheidungen und kein schwammiges Hin und Her mehr.

Weg mit People Pleasing
Klar, wir alle möchten gemocht werden. Und tun viel dafür. Dabei verbiegen wir uns manchmal so sehr, dass wir uns selbst nicht wiedererkennen. Hauptsache, anderen geht es gut. Hauptsache die Bedürfnisse anderer sind befriedigt. Hauptsache, man eckt nicht an, fällt unangenehm auf. Fragt mich: Ich kann das perfekt! Aber ich möchte das nicht mehr. Zur Klarheit gehört auch, klare Entscheidungen zu treffen. Für sich selbst. Das wird nicht jedem im eigenen Umfeld gefallen. Manche werden sich am Kopf kratzen und fragen, was denn plötzlich los ist. Aber das ist egal.Es geht um niemanden außer euch selbst.
Ob wir dadurch alle zu kleinen Egoistinnen werden? Manche werden das so sehen. Weil wir nicht mehr funktionieren, wie es von uns erwartet wird. Und weil ein Nein zu anderen meist ein JA für uns selbst ist. Doch am Ende entsteht daraus auch eine neue Kraft und Stärke, die wir wiederum für unsere Liebsten bereithalten, wenn sie gebraucht werden. Es ist nicht egoistisch, wenn wir manche Erwartungen um unserer selbst willen nicht mehr erfüllen!

Freundschaften und Beziehungen
Ich mag Menschen! Und immer wieder spüre ich diese besondere Energie, wenn Frauen sich begegnen. Das ist richtig toll. Aus manchen Begegnungen werden Freundschaften. Manche bleiben Bekanntschaften. Und manches Mal wird aus einer Freundschaft auch wieder eine Bekanntschaft.
Ich möchte in diesem Jahr fortsetzen, was mit dem Yoga Retreat 2024 begann. Auch auf zwischenmenschlicher Ebene möchte ich Klarheit. Beziehungen, die beiderseits nähren, möchte ich vertiefen, schützen und pflegen. Beziehungen, die einseitig sind oder sich nicht gut anfühlen, möchte ich lösen und den anderen Menschen ziehen lassen – liebevoll, ohne zerbrochenes Geschirr oder Drama. Das Leben schreibt Geschichten und es verändert sich ständig. Menschen kommen und gehen und das ist total in Ordnung.

Umgang mit Social Media
Ich habe es oben schon angesprochen. Die sozialen Netze können eine Bereicherung sein. Also Inspiration ja – aber mit Maß. Ich ertappe mich viel zu oft, dass ich automatisch zum Handy greife und sinnlos auf Instagram herumscrolle. Und während ich das mache, bin ich unendlich genervt von mir selbst. Ich bin süchtig. Und das ist kein schöner Zustand. Deshalb möchte ich Mechanismen etablieren, die meinen Handykonsum reduzieren und wieder auf ein normales Maß bringen. Erste Maßnahme: Ab 19 Uhr ist Feierabend. Das Handy bleibt im Büro und wird nur noch im äußersten Notfall zur Hand genommen. Ich besitze bereits ein Mandala-Buch zum Ausmalen. Außerdem möchte ich wieder mit dem Stricken anfangen und abends auf dem Sofa wieder häufiger ein Buch zur Hand nehmen. Weitere Tipps nehme ich dankbar entgegen!

Liegestütz
Es gibt so Dinge im Leben, mit denen ich eigentlich abgeschlossen hatte. Liegestütze gehörten dazu. Ich konnte noch nie einen Liegestütz. Aber seit ich jeden Tag auf der Matte bin und Yoga übe (mittlerweile seit September), hat mich der Ehrgeiz gepackt. Es gibt nämlich eine Bewegungsabfolge, die sich Shaturanga nennt. Da begibt man sich aus dem „herabschauenden Hund“ über einen Liegestütz in die „Kobra“ oder den „heraufschauenden Hund“, ohne abzusetzen. Und das gelingt mir immer nur mittels abgewandelter Hilfsübung (auf den Knien). Ich bin fest entschlossen, daran zu arbeiten und dank der lieben Johanna aus dem cicé-Team habe ich schon beste Anleitungen bekommen, wie ich das schaffe. Tipp: Wer auch will, schaut mal auf Instagram bei Arlow Pieniak vorbei. Er hat grandiose Tipps fürs Liegestütz-Training.

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Ach du liebe Zeit… da habe ich mich ja heute gleich zum Auftakt ins neue Jahr wieder ganz schön verquatscht. Hatte wohl virtuellen Redebedarf. ;-). Wie seid ihr in das neue Jahr gestartet und welche Themen sollen euch begleiten? Verratet es mir gerne in den Kommentaren!

18 Kommentare

  1. Gisela eckert 04/01/2026 at 8:47- Antworten

    Liebe Anja-2025 war ein schlimmes Jahr für mich-mein Mann verstarb im April nach langer,schwerer Krankheit -ich war ein paar Mal im Krankenhaus und habe einige nicht so schoene Dinge mit Menschen erlebt!Aber Deine Worte geben mir Mut und haben mich inspiriert!!!!Danke dafür!Ich wünsche Dir ein schönes,gesundes und glückliches 2025 und drücke ganz fest die Daumen,dass dich all Deine Wünsche und Träume erfüllen♥️

    • Tina 04/01/2026 at 17:38- Antworten

      Ach Ihr lieben und tollen Frauen,
      Danke für eure Offenheit, Gefühle und
      Verständnis. Jede trägt ein Päckchen mit sich rum und mit dem Mitfühlen wird es gleich ein wenig leichter.
      Ihr wünsche euch ein fantastisches Jahr, voller schöner Momente und Erlebnisse.
      Wir sind stark und sichtbar ❤️

  2. Daniela 04/01/2026 at 9:10- Antworten

    Ach, ich hätte noch ewig weiterlesen können, weil ich alles fühle, was du schreibst und dir für 2026 vornimmst. Ich bin mit so starken Glaubenssätzen des People Pleasing groß geworden, dass ich mich über die Jahre in meiner Ehe und der Begleitung von vier Kindern irgendwie verloren habe. 2026 beginne ich eine Gesprächstherapie, um mich wieder zu finden und kennen zu lernen. Alles Gute Dir

  3. Karen 04/01/2026 at 9:15- Antworten

    Liebe Anja,
    Ein frohes neues Jahr. Danke für Deine ehrlichen und auch emotionalen Worte.
    Ich unterschreibe Deine Worte fast zu 100%. Einige Deiner „Taten“ habe ich schon hinter mir anderes setze ich noch um. Nicht alle „unliebsamen“ Personen kann man aus dem Leben lassen (Familie), aber man kann einfach schweigen.
    Mein sportlicher Ehrgeiz ist der Klimmzug – und das schon seit 1Jahr .
    Leider kann ich die strikte zeitliche Handynutzung beruflich nicht umsetzen. Versuche dann aber halt auch eher das Buch in die Hand zu nehmen.
    Dein Buch muss ich jetzt bestellen – gab es doch nicht vom Weihnachtsmann ‍♀️.

    LG aus der Schneelandschaft in Norddeutschland
    Karen

  4. Anna 04/01/2026 at 9:57- Antworten

    Liebe Anja, was für ein großartiger Beitrag.
    Deine Wünsche für uns würde ich glatt unterschreiben, bin auf die Liegestütze, bei mir ist es Handstand .
    Das Thema „Weg mit People Pleasing“ beschäftigt mich schon sehr lange, ich habe schon viel dazugelernt und bin öfter meinem Mann dankbar, wenn er manchmal neben mir steht und mir ins Ohr flüstert: NEIN, ist das Zauberwort!
    Ich wünsche uns ein gesundes neues Jahr . Vielen Dank für deine Arbeit und die Beiträge. Anna

  5. Silke Röse 04/01/2026 at 10:27- Antworten

    Liebe Anja! Dein Blog Beutrag hätte noch länger sein können, mit der Entfernung der Gebärmutter hast du mich in meiner Entscheidung bestätigt, ich habe auch ein Myom und habe für mich entschieden wenn die Ärztin sagt es soll raus werde ich die Gebärmutter entfernen lassen.
    Mit dem Poeple Pleasing bin ich auf einem guten Weg, aber es gelingt mir nicht bei sehr nah stehenden Menschen!
    Ich wünsche dir das deine Vorhaben gelingen!

  6. Sabine Stoltz 04/01/2026 at 10:27- Antworten

    Liebe Anja
    Alles Gute für das neues Jahr mit Gesundheit und vielen Glücksmomenten!
    Dein Beitrag hätte auch gerne länger sein können☺️
    Das Jahr 2025 hat für uns mit einer sehr riskanten Herz-OP bei einer unserer Töchter angefangen, die sie zum Glück gut überstanden hat! Danach habe ich leider die Diagnose Brustkrebs bekommen. Zum Glück habe ich eine liebevolle Familie, die mir viel Kraft gibt und immer für mich da ist. Dafür habe ich mich auch von einer Freundschaft verabschieden müssen, die nicht mit meiner Diagnose umgehen konnte.
    Während der Reha habe ich Yoga gemacht und liebe es seitdem. Die Yogamatte begleitet mich auch in den Urlaub.
    Es gibt so einiges noch zu üben
    Freue mich schon auf den nächsten Beitrag von dir!
    Liebe Grüße
    Sabine

  7. Susanne 04/01/2026 at 10:55- Antworten

    Liebe Anja, vielen Dank für deine Gedanken. Sie stimmen in so vielen Punkten mit meinen Gedanken und Gefühlen überein. Ich finde mich in so vielen Dingen wieder. Freu mich aber auch auf das Arbeiten an mir 2026.
    Freu mich auf deine Impulse.
    Liebe Grüße aus Waldbronn
    Susanne

  8. Lidija 04/01/2026 at 11:20- Antworten

    Liebe Anja,
    Ein großes Herzensdanke für all Deine Inspirationen, die Zeit, Deine Arbeit und Deine so erfrischenden, echten Texte. Erreichen mich IMMER!
    Deine Wünsche für 2026 könnten meine sein (die Liegestütze blende ich aus) ;o) DANKE, treffender in der Fomulierung geht nicht!
    Möge 2026 weiterhin bunt gefüllt werden und wir alle weiter wachsen!
    Herzliche Grüße, Lidija

  9. Evelyn Krietsch-Schmidt 04/01/2026 at 12:08- Antworten

    Liebe Anja, ein sehr schöner Rückblick auf das vergangene Jahr. Wenn du wieder mit dem Stricken anfangen willst, habe ich einen Tipp für dich: Nitiknitti . Ich glaube, Anita ( die Protagonistin) , könnte dir gefallen.
    Danke für deine Sonntagspost und alles Gute für 2026.

    • schminktante 05/01/2026 at 17:39- Antworten

      Danke für den Tipp. Ich kenne Anita. Schaue gleich mal wieder bei ihr vorbei.

  10. Annette 04/01/2026 at 12:55- Antworten

    Liebe Anja,

    danke für deine Beiträge, deine Inspiration und alles drum herum.
    Ein schönes und gesundes neues Jahr wünsche ich dir und deinen Lieben.
    Beste Grüße aus Frankfurt am Main,
    Annette

  11. Birgit Köller 04/01/2026 at 13:25- Antworten

    Liebe Anja, auch ich kann hier alle Themen für 2026 direkt unterschreiben. Ich will es auch immer allen Recht machen und bleibe selber auf der Strecke. Vor Weihnachten war bei mir der Nullpunkt erreicht. Jetzt geht es ins neue Jahr mit 2 Kursen von XbyX , weniger People Pleasing und mehr Egoismus. Fragt mich nächstes Jahr, ob es geklappt hat ‍♀️. Uns allen einen guten Start in das nächste Wechseljahr.

  12. Sabine Brams 04/01/2026 at 16:13- Antworten

    Liebe Anja,
    Wie schön geschrieben – du bist mit ein großes Vorbild, aber nicht im Sinne des Vergleiches.
    Mir geht es in vielen Dingen ebenso, Liegestütz ist nicht mein Ziel, aber ich möchte wieder mehr Yoga in mein Leben einbauen – ist etwas zu kurz gekommen.
    Ich wünsche uns ein besonderes 2026, mit mehr Ruhe in uns und vielleicht auch endlich wieder in der Welt.
    Liebe Grüße
    Biene

  13. Conny 04/01/2026 at 16:13- Antworten

    Liebe Anja,

    Ich habe so viele Newsletter abonniert und nicht gelesen oder nur angelesen. Deiner gehört neben nur Zwei anderen Newslettern, zu meinen „Les ich wirklich und lese ich gern vom Anfang bis zum Ende“ Newslettern/Blogs.
    Komm gut in den Januar und durchs neue Jahr.
    Alles Liebe und 1000 Dank für deine Wünsche.

    PS: gute Newsletter sind meine Art auf dem Laufenden/ verbunden zu bleiben, und meiner Instagram Sucht entgegen zu treten, weil der Gedanke, ich könnte was verpassen, wird dadurch bissi entkräftet. so jedenfalls die Hoffnung.

  14. Hilke 04/01/2026 at 16:48- Antworten

    Liebe Anja, das klingt gut, was du schreibst. Für mich ist dieses Jahr das eines kompletten Neustarts und ich möchte mich dafür auch noch viel mehr auf mich selbst besinnen und in mich hineinhören können, um herauszufinden, wo der Weg für mich weitergeht. Tatsächlich mache ich jetzt Ende Januar auch erstmalig eine Panchakarma-Kur und lese mich gerade ein.
    Seien wir gespannt (und entspannt), was das Jahr alles für uns bereithält! Auf jeden Fall wird es wieder viele Möglichkeiten bieten, bei denen man die Wahl hat, das für sich herauszusuchen, was einem selbst gut tut.✨
    Liebe Grüße,
    Hilke

  15. Lydia 05/01/2026 at 7:16- Antworten

    Wow – was für ein inspirierender Beitrag – Danke dafür, liebe Anja! ❤️

    Vieles mit Blick auf Nutzung der eigenen Lebens-Zeit, Bewegung (mental wie körperlich), Neu-Sortierung/Orientierung klingt so bekannt.
    Und ja -puh- Vergleichen ist der Tod des Glücks, habe ich neulich irgendwo gelesen… Es zu lassen – darin übe ich mich auch.
    Und social Media hat mir irgendwann auch überhaupt nicht mehr gut getan – und ich habe z.B. insta gelöscht. Erstaunlich, wie viel Zeit man plötzlich hat ;-)… Erst habe ich es wirklich vermisst – nun freue ich mich über wiedergewonnene Freiheit 😉

    Auf jeden Fall wünsche ich Dir und allen hier einfach alles Liebe, Gute, Schöne und Hilfreiche für 2026

  16. Andrea 05/01/2026 at 12:43- Antworten

    Liebe Anja! Vielen Dank für Deine Worte, die wie Balsam für meine Seele sind. Es ist doch immer wieder interessant, dass das Thema people pleasing offensichtlich ein sehr weibliches ist. Dein Zugang ist ganz wunderbar und auch Dein Zugeständnis zur Social Media Sucht finde ich sehr mutig – mir geht es ganz genauso….. Aber ich werde es auch versuchen, das Handy ab 19.00 Uhr wegzulegen …. Schön, dass es Dich gibt und Du Deine Gedanken mit uns teilst. Schön, dass es Dich gibt und Du sovieles in Deinem Profil mit uns teilst – tausend Dank für Deine Arbeit und Mühe! Alles Liebe und ein erfülltes, dankbares und wunderschönes 2026 wünsche ich Dir von ganzem Herzen. Herzliche Grüße aus Wien, Andrea

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