Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) – Heilung aus Fernost

Frau Professor Doktor Neunmalklug wird heute ein bisschen über TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) referieren. Die alte chinesische Heilkunst kann nämlich mehr, als Schulmedizin oft vermag. In Kombination mit ihr ist sie für mich ein unschlagbares Argument für Wohlbefinden und Gesundheit. Auch und gerade bei chronischen Erkrankungen.

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Über TCM

Die Traditionelle Chinesische Medizin, kurz auch TCM genannt, ist eine Jahrtausende alte Heilmethode, die den Menschen in seiner Gesamtheit betrachtet. Ihr Konzept basiert auf der Lehre von Yin und Yang, auf dem Qi und die den Körper durchfließenden Energiebahnen sowie auf die Lehre der 5 Elemente.
Was alles sehr esotherisch klingt, ich weiß…
Aber bevor ihr jetzt weiterklickt, möchte ich versuchen, euch in zu erklären, dass gar nicht so viel Hokuspokus in der TCM steckt, wie es vermuten lässt. Aber Vorsicht, der Text wird lang!

Die Lebensenergie

Die Chinesen erklären Qi im Groben mit Lebensenergie. Sie fließt über Meridiane durch unseren gesamten Körper. Wird sie an einer oder mehreren Stellen dauerhaft blockiert, wird der Körper krank.

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Ying und Yang

Die fernöstliche Philosophie setzt voraus, dass alle Dinge und Lebewesen Yin und Yang aufweisen. Yin steht für alle Aspekte die als kühl, passiv, ruhend, substanziell charakterisiert werden, Yang hingegen verkörpert das Warme, Aktive, Bewegende, Energetische. Sind Yin und Yang im Gleichgewicht, ist der Mensch gesund.

Im Großen und Ganzen geht es in der TCM darum, blockiertes Qi zum Fließen zu bringen und Yin wie Yang in ein Gleichgewicht zu führen. Oder einfacher ausgedrückt: die TCM hilft dem Körper zu Wohlbefinden, Schmerzfreiheit bzw. -linderung, Kraft und Energie.

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Zhao Pei Qun Published

Wie ich zur TCM kam

Vor 8 Jahren bekam ich aus heiterem Himmel die Diagnose Rheumatoide Arthritis. Ursache unbekannt. Die Behandlung startete mit Prednisolon (Kortison ähnlich) und einem Präparat, das u.a. im Chemococktails für Brustkrebspatientinnen zur Anwendung kommt. Wöchentlich einmal eine Spritze zur Selbstinjektion.
Die Liste der Nebenwirkungen ist lang: von Übelkeit und Erbrechen, Anstieg der Leber-Enzyme, Bauchschmerzen, Juckreiz, Haarausfall, Kurzatmigkeit, Fieber, Verminderung der Zahl der weißen Blutkörperchen, Verminderung der Zahl der Gerinnungszellen….. ich könnte noch 2 Stunden weitermachen. Leider wird in der Behandlung dieser Erkrankung immer mit solchen starken Geschützen gekämpft. Anders bekommt man das Fortschreiten der Krankheit nicht in den Griff. Von Heilung ist nicht zu sprechen, im besten Fall von Stillstand.
Die einsetzenden Nebenwirkungen sind bei jedem Patienten verschieden. Ich bekomme noch heute einen Brechreiz, wenn ich nur an diese ekelerregend neongelbe Flüssigkeit denke, die ich mir über ein Jahr spritzte. Mein Geruchssinn veränderte sich derartig, dass ich teilweise angewiedert meinen kompletten (wohlbemerkt sauberen) Kleiderschrankinhalt in die Waschmaschine beförderte, weil in meiner Nase alles säuerlich roch. Ich konnte meine Pflegeprodukte nicht mehr riechen.
Dazu kam diese ewige Traurigkeit, Antriebslosigkeit, depressive Stimmungen, Unsicherheit, ich war NULL belastbar. Wer mich kennt, weiß, dass all das überhaupt keine Begriffe sind, die auf mein Wesen zutreffen. Ich war einfach überhaupt nicht mehr Ichselbst. Körperlich konnte ich kaum eine Besserung feststellen. Die Gelenke schmerzten nicht mehr wirklich, waren aber nach wie vor geschwollen und ich fühlte mich wie ein Wrack.

Die Suche nach dem Ausweg

Also begab ich mich auf die Suche nach einer Alternative. Heilpraktiker, Homöopathen, Anthroposophen, Ostheopaten…mir war alles recht. Ich war immer jemand, der wenig auf Globuli und all diesen Zinnober setzte. Aber ich war so verzweifelt, dass ich auch mit der Wünschelrute losgezogen wäre, hätte mir jemand gesagt, das hilft.
Ich wollte wissen, woher dieses plötzliche Rheuma kam. Während monatelanger Recherche landete ich irgendwann auf der Website des Zentrums für Traditionelle Chinesische Medizin. Bei den Indikationen stand da: Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises.

BINGO!

Ich vereinbarte einen Termin und nach einem 2stündigen Erstgespräch, der genauen Betrachtung meiner Zunge und dem genauen Messen meines Pulsschlages flirrte mir der Kopf:
Da war von trüben Säften die Rede, von einem Kältekern und unausgeheilten Infekten meiner Vergangenheit. Aber auch von schwerwiegenden Blockaden und stockender Energie.

Und von einem langen Weg.

Ich war skeptisch.

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Der Heilansatz

Um die TCM zu verstehen muss man sich mit ihr und mit sich selbst auseinandersetzen.
TCM fusst auf 5 Säulen der Behandlung: Akupunktur, Moxibustion (Erwärmung von speziellen Punkten des Körpers), Kräuterheilkunde, Manuelle Entspannungstechniken und auf Ernährungslehre. Man darf also nicht auf ein Wunder hoffen, sondern muss ganz aktiv mithelfen, damit man sich wieder wohl in seinem Körper fühlt.
In meinem Fall haben wir mit Akupunktur, Kräuterheilkunde und Ernährungslehre begonnen. Ich wurde 1x pro Woche „gepiekst“ und musste mir aus zerschredderten Wurzeln, Baumrinden, etc. ein schwarzes, übel riechendes Gebräu kochen und trinken, nach dem die gesamte Wohnung stank. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt komplett mit der Schulmedizinischen Behandlung gebrochen. Entsprechend schlecht ging es mir. Rheumaschub folgte auf Rheumaschub und die Behandlung zeigte nur mäßig Erfolg. Kurz bevor ich aufgeben wollte, nahm ich mit einer dicken Erkältung einen TCM-Termin wahr, bei dem mir der behandelnde Arzt erst meine Nasentropfen abnahm und versprach, mir mit einer Akupunktur zu einer freien Nase zu verhelfen.Was soll ich sagen? Die verstopfte Nase schwoll ab, wurde frei…. und blieb frei! Bis zur Genesung brauchte ich nicht einmal mehr Nasentropfen (die ich mir wohlweislich gleich wieder nachgekauft hatte).

Ich war begeistert!

Andere Situation:
Ein steifer Nacken, den ich akupunktiert bekam, löste sich innerhalb von 2 Stunden.

Noch eine andere Situation:
An einem meiner ganz „dunklen Tage“ saß ich apathisch vor meiner TCM-Ärztin und erzählte ihr von meiner Antriebslosigkeit und von meinen trüben Gedanken. Sie erklärte mir jede Nadel, die sie setzte. Am Schluss bekam ich eine Nadel an den Scheitelpunkt meines Kopfes gesetzt. Alle Schleusen öffneten sich und ich konnte nicht mehr aufhören zu weinen. Die TCM-Ärztin beruhigte mich mit den Worten, dass das völlig in Ordnung sei und diese Nadel auf die gesamte Energetik wirke und wichtige Körperchakren öffne. Mit den Tränen löste sich etwas in mir. Als sie versiegten, fiel ich in einen tiefen Schlaf. In den folgenden Stunden nach der Behandlung konnte ich spüren, wie es mir Stunde um Stunde besser ging. Jeden Tag ging es ein bisschen aufwärts.

Nach dieser Aktion war ich überzeugt!!

Aber auch davon, dass nur die Kombination einer vernünftigen schulmedizinischen Behandlung in Kombination mit TCM Erfolge bringen würde. Ich kann nicht erklären, wie genau das alles nur mit dünnen Nadeln funktioniert. Aber es funktioniert!

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Wie es heute ist

Seit 3 Jahren kombiniere ich jetzt regelmäßige Besuche bei der TCM mit regelmäßigen Besuchen beim Rheumatologen. Ich bekomme Akkupunktur und trinke täglich 6g zerschredderte chinesische Kräuter. Allerdings zermahlen zu einem Pulver, das ich nur mit Wasser aufgießen muss und das damit wesentlich angenehmer einzunehmen ist. Ich bekomme alle 6 Wochen eine Infusion, die von Blutkontrollen begleitet werden. Kortison brauche ich längst nicht mehr. Einen Schub bekomme ich nur, wenn die Zeiträume zwischen den Infusionen zu lang sind oder ich TCM-Termine schwänzen muss (alles berechenbare Variablen).

Es geht mir großartig!

Manchmal ist mein Eisenspiegel ein bisschen niedrig, aber den bekommen wir mit Akupunkturnadeln an den sogenannten Blutbildnerpunkten und einer eisenhaltigen Ernährung in den Griff. Ebenso die Energie, wenn sie an manchen Tagen ins Stocken gerät. Geweint habe ich während einer Akupunktur bei der TCM nie wieder. Ich habe unfassbar viel über mich und meinen Körper gelernt, gönne ihm Ruhe, wenn er sie benötigt.
Die Blutwerte sind dauerhaft stabil (worüber sich der Rheumatologe genauso wundert wie freut) und die erhöhte Infektanfälligkeit, über die Rheumapatienten unter Medikamenten klagen, kann ich für meinen Fall gar nicht unterschreiben. Denn während aktuell mein Mann schnupft und hustet, hüpfe ich immernoch gesund und munter neben ihm her.

Fazit

Für mich ist die Traditionelle Chinesische Medizin kein Hokuspokus, sondern eine sehr kluge Heilmethode, die keinen angesagten Trends fröhnt, sondern auf uraltem fernöstlichen Wissen basiert. Einige mögen mich jetzt belächeln. Damit kann ich gut umgehen! Die TCM hat mir extrem geholfen mit einer chronischen Krankheit zu leben, meinen Körper besser kennenzulernen und auf ihn zu achten. Sie hat mich gelehrt, bewusst zu erkennen, dass ich nur diesen einen Körper habe und wie ich ihn pflegen muss, damit es ihm gut geht und ich mich in ihm richtig wohlfühlen kann.

Habt ihr Erfahrungen mit TCM? Hat sie euch geholfen? Ich bin total gespannt und freue mich, wenn ihr es mir in den Kommentaren erzählt!!

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12 comments

  • Liebe Anja,

    ich habe noch keine persönlichen Erfahrungen mit TCM gemacht, bin aber als ausgebildete Feng Shui Beraterin überzeugt von der Wirkung des fließenden Chi und der Beseitigung von Blockaden. Wenn soetwas schon in der Wohnung wirkt, warum sollte es dann nicht für den Körper gut sein? Inzwischen zahlen ja sogar Krankenkassen Akupunkturbehandlungen, und eine Arbeitskollegin wurde nach der TCM-Behandlung endlich schwanger. Sowieso gilt der Grundsatz: Wer heilt, hat Recht! Egal, ob man daran glaubt, oder nicht. Ich finde es toll, dass du für dich einen passenden Weg zur Heilung oder Linderung gefunden hast.

    Liebste Grüße,
    Valérie

    Reply
  • Hallo Anja
    Das klingt ja sehr interessant. Bei mir ist vor rund einem Jahr ( mit 48 Jahren ) auch die Diagnose RA gestellt. Es ging gar nichts mehr. Aktuell nehme ich MTX und Humira. Kann mich aber nicht damit abfinden, dass ich diese nebenwirkungsreichen Medis bis in alle Ewigkeit spritzen muss. War eine begeisterte Läuferin und Bewegung meine Freiheit. Bin auch auf der Suche nach einer guten Dauerlösung, TCM ist klingt für mich sehr gut, werde mich mal in unserer Gegend auf die Suche machen. Darf ich fragen was für eine Infusion du alle 6 Wochen bekommst? Lieben Dank für den Beitrag ( auch wenn’s nicht um’s Schminken geht).
    Liebe Grüße Andrea

    Reply
    • Liebe Andrea,
      ich bekomme mittlerweile ein Biologikum namens Roactemra. Das wirkt bei mir ganz hervorragend, besonders in Kombi mit TCM und einer entsprechenden Lebensweise (wenig Industriellen Zucker, kein Schweinefleisch, nur Bioprodukte, kein Massendreck, keine Industrieprodukte), viel Bewegung und Yoga. Ich drück Dir die Daumen, dass Dir TCM genauso hilft wie mir.
      Alles Gute Dir!
      Anja

      Reply
  • Ich habe zwar keine Erfahrung mit TCM, habe allerdings sehr erfolgreich mit einem anderen/ähnlichen Weg der alternativen Medizin meine Migräne bekämpft. Ich litt mehr als 25Jahre 2-3 mal wöchentlich unter sehr heftigen Migräneattacken. Es gab bekannte Auslöser wie Nahrungsmittel und gewisse Zeiten des Zyklus, zum Schluß genügten jedoch schon minimale Stresssituationen um eine Attacke auszulösen. Nach einer besonders heftigen Attacke mit anschließendem EEG empfahl mir ein Neurologe Valium, um die Migräne einfach zu verschlafen – eine für mich unmögliche Empfehlung.
    Ich recherchierte im Netz und fand einen ehemaligen Schulmediziner der alternative Wege geht. Nach eingehender Anamnese (Iris- und Pulsdiagnose, allgemeine Lebensumstände usw.) wurden mir dauerhafte Akupunktur Nadeln in beide Ohren gesetzt und ich erhielt spezielle Globuli und ein (magnetisierter?) Band, welches ich auf Höhe meiner Leber trug und mit einem gleichen Band behandeltes Wasser trank. Zunächst kam es zu einer heftigen Erstverschlimmerung. Es war mir jedoch erlaubt für solche Fälle auf meine konventionellen Migränemittel zurück zu greifen.
    Lange Rede kurzer Sinn: Die Methode was 100% erfolgreich. Ich bin seit mehr als 13 Jahren komplett Migränefrei. Ich habe manchmal zwar Kopfschmerzen, so wie alle anderen Menschen auch. Aber meine Migräne ist verschwunden.
    Sollte ich nochmals an etwas Schwerwiegendem erkranken, werde ich sicherlich wieder diesen Weg einschlagen.
    LG Jutta

    Reply
    • Das klingt großartig, liebe Jutta!
      Und mit diesem schönen Kommentar hilfst Du sicher ganz vielen Leserinnen weiter, die ebenfalls unter Migräne leiden. Danke dafür!
      Alles Liebe
      Anja

      Reply
  • Mensch, das klingt ja klasse, dass es bei dir so gut angeschlagen hat. Ich habe diese Woche meine ersten zehn Akupunkturtermine beendet und wurde einmal die Woche für 25 Minuten gepiekst. Bei mir ist es zur Heilung einer chronischen Blasenerkrankung gedacht und mir hat es leider keine Linderung der Beschwerden gebracht. Die Beschwerden habe ich jetzt schon seit vier Jahren und bisher hat keine Behandlungsmethode länger als eine Woche zu Erfolg geführt. Die Akupunktur wurde bei mir teils mit Moxa und Neuraltherapie unterstützt, aber ich habe das Gefühl, mein Körper hat den Schmerz so gut gelernt, dass er alles verdrängen kann, was helfen soll. Selbst als ich Prokain, ein Nervengift, gespritzt bekommen habe, waren die Schmerzen schnell wieder da. Ostheopathie und Homöopathie waren vom Ansatz her gut, aber nichts langfristiges, jetzt arbeiten wir weiter auf der seelischen Ebene. Was ich alles an Arztkosten ausgegeben habe in den letzten Monaten ist der Wahnsinn! Deshalb finde ich es so klasse, dass du einen Weg für dich gefunden hast, das kann ich nur jedem wünschen.

    Liebste Grüße
    Stephie

    Reply
    • Liebe Stephie,
      das ist ja wirklich nicht schön, was Du da schreibst. Bei mir hat anfänglich auch nicht sofort alles geholfen. Es dauerte einige Monate, bis erste Erfolge sichtbar wurden. Dass chronische Blasenleiden gern auch von der Seele ausgelöst werden, habe ich schon öfter gehört. Ich drücke Dir ganz doll die Daumen, dass Du einen Weg für Dich findest, damit Du ganz bald wieder gesund wirst!
      Alles Liebe
      Anja

      Reply
  • Liebe Anja,
    ich habe gerade Deinen schönen Blog und diesen interessanten Artikel von Dir entdeckt und bin ganz begeistert! Wir, meine Familie und ich, haben selbst sehr positive Erfahrungen mit TCM gemacht! Mein Sohn, damals 11, bekam bei einer schweren Bronchitis ein Antibiotikum verschrieben, welches er nicht vertragen hatte. Er bekam so schlimme Krämpfe, die Intervallartig immer wiederkehrten. (Wir wussten es zu dieser Zeit noch nicht, dass es an dem Antibiotikum lag.) Die Schmerzen hielten fast ein ganzes Jahr an. Ich ging mit ihm von Arzt zu Arzt. Wir waren schon ziemlich verzweifelt. Zum Schluß ging ich sogar mit ihm ins Krankenhaus. Sie konnten Geräusche in seinem Darm hören, aber sagten, dass alles perfekt aussah! Seine Klassenlehrerin schob die Schmerzen auf die Psyche und unser Hausarzt übrigens auch! Er sollte inbedingt einen Psychologen aufsuchen. Zum Schluß fanden wir ein Ärzteteam, welches ausschließlich mit TCM arbeitet. Mein Sohn bekam chinesische Kräuter in Tropfenform und wurde regelmäßig jede Woche akupunktiert. Nach einem Monat ging es ihm endlich besser und er hatte nur noch selten Schmerzen. Nach ca. 3 Monaten waren die Schmerzen ganz weg. Zwischendurch bekam er wieder Bauchkrämpfe , aber da half ihm immer wieder die Akupunktur! Also, Du merkst schon, ich bin total begeistert von TCM und sehr dankbar, dass es meinem Sohn geholfen hat! :)
    Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende und ich freue mich, dass man Dir mit TCM so gut helfen konnte!
    Liebe Grüße,
    Verena

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