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Hello Mr. Sandman – Schlaf & Wir

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Befragt man Stars und Sternchen nach ihren Schönheitsgeheimnissen, hört man neben „ganz viel Wasser trinken“ ganz oft auch: „ausreichend Schlaf“.

Stimmt das wirklich?

Was wissen wir eigentlich über den Schlaf?

Macht Schlaf tatsächlich schön?

Die Schminktante hat ziemlich lange über den Schlaf nachgedacht. Und weil ich dachte, dass euch das auch interessieren könnte, habe ich mich auf Recherche begeben. Und einiges herausgefunden. Das könnte ich jetzt in einen Artikel packen, an dem ihr bis zum sonntäglichen Tatort zu lesen hättet. Damit ihr den Tag auch noch anderweitig genießen könnt, habe ich beschlossen, eine kleine Schlafserie zu veröffentlichen. Das Ergebnis könnt ihr heute und in den nächsten 3 Beiträgen lesen. Es geht dabei um die folgenden Themen:

(1) Hello Mr. Sandman – Wie wichtig ist Schlaf für unser Leben

(2) Wie man sich bettet oder: Mein Date mit Eve

(3) Schlaft schön! Tipps für einen erholsamen Schlaf

(4) Schön im Schlaf – Overnightmasken und mehr

Seid ihr bereit? Dann mal schön gemütlich zurücklehnen und den ersten Teil der (hoffentlich nicht einschläfernden) Lektüre genießen!

Wie schlafen wir?

Wir verbringen rund ein Drittel unseres Lebens in schlafendem Zustand.
Schon meine Oma wusste: wer ausreichend schläft, bleibt gesund und schön. Als Kind witterte ich hinter dieser Aussage ein mieses Ablenkungsmanöver pro Mittagsschlaf – heute weiß ich, dass sie recht hatte!

Schlaf ist extrem wichtig. Denn bei den täglichen Reizen und Informationen, die wir aufnehmen, braucht unser Gehirn irgendwann auch einmal eine Pause. Insgesamt ist „La Brain“ nämlich nur für ungefähr 16 Stunden voll auf Empfang. Im Schlaf geht es in den Energiesparmodus, während unser Organismus weiter auf Hochtouren läuft. Aber dazu später…

Die Wissenschaft kennt 4 Schlafphasen, die wir nachts mehrfach durchlaufen:

Einschlafphase
Unser Körper kommt zur Ruhe. Die Hirnströme verlangsamen sich. Atmung und Puls werden ruhiger. Muskeln entspannen. Es ist die Zeit in der wir in den Schlaf gleiten, also einschlafen und die ersten Minuten danach.

Leichtschlafphase
Etwa die Hälfte des Schlafes macht diese Phase aus. In dieser Phase ist die Hirnaktivität vor allem auf niedrige Frequenzen beschränkt. Das Bewusstsein ist abgeschaltet, wir schlafen mit entspannten Muskeln und nahezu ohne Augenbewegungen.

Tiefschlafphase
In dieser Schlafperiode schlafen wir ganz besonders fest. Neben manchen Menschen könnte man dann Schlagzeug spielen und sie würden es nicht bemerken. Werden wir jetzt aus dem Schlaf gerissen, brauchen wir einige Zeit, bis wir uns wieder vollständig zurechtfinden. Viele Untersuchungen belegen, dass die Tiefschlafphase die für die körperliche und geistige Erholung wertvollste Phase ist.

REM Phase
Die REM-Phase verdankt ihren Namen den schnellen Augenbewegungen, die für diesen Schlafabschnitt charakteristisch sind. REM steht für Rapid Eye Movement (schnelle Augenbewegungen). Sie wird auch als Traumschlaf bezeichnet. Forscher haben herausgefunden, dass wir in dieser Schlafphase Informationen und emotionale Sinneseindrücke verarbeiten.

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Was im Schlaf passiert

Wenn wir schlafen, erholt sich unser Körper von den täglichen Herausforderungen. Muskeln entspannen und auch in der allertiefsten Entspannungs- und Schlafphase leistet unser Körper Erstaunliches. Unter anderem setzt er zum körpereigenen Detoxing an: Haut entschlackt, Gewebe wird repariert, Körperzellen regenerieren sich. Wachstumshormone sind aktiv: sie regeln das Knochenwachstum und den Muskelaufbau.

Wusstet ihr, dass wir im Schlaf lernen?
Die mehrfach wiederkehrende Tiefschlafphase benutzt das Gehirn nämlich für die Gedächtnisbildung. Biochemische Veränderungen leiten wichtige kognitive Prozesse ein, die Erlerntes und Erlebtes in das Langzeitgedächtnis übertragen. Auch unsere Sinne bleiben die ganze Nacht über „on“. Damit sie unsere Nachtruhe nicht permanent stören und wir trotzdem schlafen können, werden die eingehenden Reize im Gehirn gefiltert. Unter anderem, weil in der Nacht der Spiegel des Stresshormons Kortisol deutlich absinkt und erst in den frühen Morgenstunden wieder ansteigt.

Was, wenn wir nicht schlafen?

Jeder von uns hat das schon einmal erlebt. Schlafentzug setzt uns ordentlich zu. Wir sind unkonzentriert und reizbar, von tiefen Augenringen und einem fahlen Teint einmal ganz abgesehen. Wenn wir dauerhaft zu wenig Schlaf bekommen, schaden wir unserem Körper aber noch auf ganz andere Art: Das Stresshormon schnippt nach oben, die Produktion unserer Schilddrüsenhormone funktioniert nicht mehr richtig, der Blutzucker steigt und der Stoffwechsel gerät durcheinander.
Auf meiner Recherche fand ich auch heraus, dass unser Misstrauen unter Schlafmangel deutlich ansteigt… das kann sich bis zu Depressionen, Halluzinationen und Sinnestäuschungen steigern.

Unter all solchen Umständen altern wir schneller und werden krank. Will das einer?

Nein!

Also!

Deshalb bei allem Stress: holt regelmäßig ein eventuell aufgebautes Schlafdefizit auf und gönnt euch die nötige Mütze Schlaf. Heißt ja nicht umsonst: Schönheitsschlaf, nicht wahr??

Ich habe euch hier eine Collage mit ein paar wunderhübschen Schlafaccessoires zusammengebastelt. Wie immer der Hinweis: es sind Affiliatelinks. Ein Klick auf den begehrten Artikel führt euch zum jeweiligen Shop. Wenn Ihr was kauft, erhalte ich eine winzige Provision. Der kleine Kaufrausch soll euch die Zeit bis Mittwoch versüßen: dann gehts nämlich um eine ideale Schlafunterlage und ihr erfahrt, wie es sich auf der besten Matraze der Welt schläft. 😉

Alles Liebe, Eure Anja

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