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Öle für die Haut: Sinnvolle Helfer oder Lipidfresser??

Werbung – Ich empfehle euch einige Öle, die ich getestet habe. Sie wurden mir kostenfrei als Pressemuster zur Verfügung gestellt.
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Seit jeher pflegen wir Menschen uns mit Ölen. Ob pur oder in eine pflegende Formel integriert. Besonders Menschen mit trockener Haut setzen auf sie. Und auch ich bin immer wieder von Ölen begeistert, die ich ausprobieren darf. Für Körper und Gesicht erfreuen sie sich gerade in den letzten Jahren zunehmender Begeisterung.

Und dann das: im Buch „Hautnah“ von Dr. Yael Adler las ich, dass Öle in jeder Form nichts gänzlich Gutes für die Pflege unserer Haut tun, sondern hauteigene Lipide (also Fette) ausschwemmen. Belegt hat Dr. Adler das mit dem Beispiel der Reinigung. Dass Öle alles entfernen, das sich sonst nicht entfernen lässt, sogar wasserfeste Texturen… was ja stimmt.
Das hat mich total zum Grübeln gebracht und ich war einige Zeit einigermaßen verwirrt, weil doch fast jede Hautpflegemarke Öle zur Hautpflege anbieten.

Also habe ich mich auf Recherche begeben und Menschen befragt, die es von Berufes wegen wissen müssen: die Hersteller einiger meiner liebsten Hautpflegeprodukte haben auf meine Frage geantwortet und ich habe ihre Statements hier für euch gesammelt. Sie alle haben mir ganz tolle und schlüssige Antworten und Erklärungen geliefert, die uns allen ab sofort helfen, Öle richtig in die Hautpflege zu integrieren, damit sie ihre wohltuende Wirkung entfalten können. Weil sich die Aussagen nicht einhellig auf Pro oder Contra reduzieren lassen, habe ich die Ausführungen für euch als Zitate hier in den Beitrag eingefügt. Eines ist gewiss: am Ende werdet ihr über Öle in Hautpflege ganz genau wissen. Und jetzt genug der langen Einführung. Bahn frei für die Hautpflegeprofis!

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cicé safer skincare sagt:

Es spricht nichts dagegen, ab und zu ein schönes Körperöl zu verwenden, aber für die tägliche Hautpflege sind reine Öle aus unserer Sicht nicht geeignet.
Pflegeprodukte unterstützen die Haut dann am besten, wenn sie ihr möglichst nahekommen, also zum Beispiel dem Haut-pH entsprechen. So verhält es sich auch bei den Fetten: Das Pflegeprodukt sollte im besten Fall die Konzentrationen der in der Haut natürlich vorkommenden Fette nachahmen. Das ist bei einem Hautöl natürlich nicht der Fall: Es besteht zu fast 100% aus Fett und kann die Haut deshalb tatsächlich aus dem Gleichgewicht bringen.

Bei cicé setzen wir auf Cremes und Lotionen aus hochwertigen Ölen, Wasser und feuchtigkeitsbindenden Substanzen wie Glycerin und Sodium PCA. Diese sehr ausgewogenen Pflegeprodukte bilden die natürliche Zusammensetzung der Haut ab und schwemmen garantiert keine Lipide aus.
Wichtig ist aber nicht nur, die Öle in den richtigen Konzentrationen an die Haut zu lassen (also als Bestandteil von Emulsionen und nicht als reines Öl), sondern auch die richtigen Öle auszuwählen: Mineralöle hinterlassen einen wasserundurchlässigen Film auf der Haut. Der lässt die Hautzellen überhitzen, wodurch die Haut schneller Feuchtigkeit verliert. Bei der Reinigung wird der Mineralölfilm entfernt – und mit ihm auch die verdunstete Feuchtigkeit. In der Folge trocknet die Haut aus und altert schneller. Deshalb sind Mineralöle bei cicé schon immer ein No-go. Wir verwenden nur natürliche Öle wie Mandelöl, Nachtkerzenöl und Macadamianussöl und das hochverträgliche Reinöl (Caprylic/Capric Triglyceride). Diese Öle stärken die Hautbarriere und versorgen die Haut mit essentiellen Fettsäuren.

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Beyer & Söhne sagen:

Unsere Haut besteht aus Wasser und Lipiden. Deshalb ist die natürlichste Pflege immer eine Creme. Denn Cremes enthalten beides und sind deshalb so genial.
Reine Öle sind immer etwas schwierig in der Anwendung. Wir sorgen uns allerdings eher um komedogene Eigenschaften, als darum, dass die Öle unsere Lipide ausschwemmen.
Es gibt Öle, die im Mittel weniger komedogen wirken, als andere. Allerdings ist Vorsicht geboten. Denn allgemeine Aussagen zur Komedogenität sollte man nicht treffen. Wer auf welche Öle reagiert, ist sehr subjektiv.

Für Cremebasen verwenden wir bei Beyer & Söhne gerne eine Mischung aus Neutralöl, Squalan und Sheabutter.
Neutralöl (Caprylic Capric Triglyceride) ist dafür bekannt, dass es in Wasser gut löslich ist und im Körper leicht verstoffwechselt werden können. Es gilt als nicht komedogen.
Squalan ist aus chemischer Sicht kein typisches Öl, sondern ein Alkan (gesättigter Kohlenwasserstoff). Es ähnelt in seinen physikalischen Eigenschaften aber einem Öl. So ist es zwar pflegend, aber nicht fettend – sehr angenehm auf der Haut.
Sheabutter wird in Cremes als hochwertige, natürliche Fettkomponente eingesetzt. Dafür ist sie besonders geeignet, da viele Fettsäuren enthalten sind, die natürlich in der Hautbarriere vorkommen. So kann Sheabutter besonders effektiv pflegen. Auf den Kosmetikprodukt wird dieser Inhaltsstoff übrigens als Butyrospermum Parkii Butter ausgewiesen.

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Skincerely Yours weiß:

Reine Öle sind harsche Waschsubstanzen, die auch in Krankenhäusern eingesetzt werden, um Krusten zu lösen. Auch werden sie gern zur Herstellung von Seifen verwendet.

Fette Öle sind die, die wir meinen. (Andere wären ätherische Öle, Mineralöle, Silikonöle etc.…).
Es gibt immer eine verseifbare und nicht verseifbare Kompenente. Squalane zum Beispiel ist die nicht verseifbare Komponente des Olivenöls und wird gern in Pflegeprodukten verwendet. Wenn du nun z.B. statt Squalan ein Olivenöl auf die Haut aufträgst, dann muss die Haut ihre hauteigenen Emulgatoren, Lipide und Feuchthaltefakoren an das Öl „abgeben“, um eine Emulsion herzustellen. Die Folge ist eine trockene Haut und gestörte Barriere, weil wichtige Bestandteile „wegbrechen“.

Wenn du ein paar Tropfen des Öls in eine Emulsion gibst, die diese Substanzen bereits mitliefert, dann kann die Haut von den pflegenden Eigenschaften des Öls profitieren.
Emulgatoren werden ja oft (zu Unrecht) verteufelt. Emulgatoren sind aber super wichtig und werden von der Haut selbst produziert (Lecithin zb), um alles zusammenzuhalten.

Es gibt sicherlich Menschen, die behaupten, dass sie ihre Haut ausschließlich mit Öl pflegen und ihnen das total gut tut. Das kann dann der Fall sein, wenn die Haut ausreichend Emulgatoren und Feuchthaltefaktoren zur Verfügung hat. Aber selbst in dem Fall sollte man das Öl auf die feuchte Gesichtshaut auftragen, um eine Emulsion zu erzeugen. Sonst wirkt es als harsches Reinigungsprodukt.
Damit das nicht so wäre, müssten wir das Öl punktuell auf der Haut platzieren und es dürfte sich nicht bewegen – das ist aber nicht möglich. Viele Menschen haben eher einen Mangel (gerade im zunehmenden Alter) an Lipiden, Feuchthaltefaktoren und / oder Emulgatoren und tun sich damit dann keinen Gefallen.
Eine gute Creme liefert die perfekte Emulsion. Diese kann man dann nach Bedarf noch mit pflegenden Ölen anreichern.

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Hesse Skincare meint:

Pflanzenöle sind eine Wissenschaft für sich und durch ihre umfangreichen positiven Wirkungen sind in vielerlei Hinsicht sehr gut für die Haut. Wir verwenden für die Haut kosmetisch hochwertige, kaltgepresste Pflanzenöle.
Diese sind der Hautphysiologie sehr ähnlich und können von der Haut -einfach ausgedrückt-aufgenommen/gegessen werden und sie mit Pflege und Feuchtigkeit versorgen.

Man kann Öle auch zur Reinigung verwenden, diese müssen hierfür aber wieder von der Haut abgenommen werden, bevor sie „eingezogen/aufgenommen/gegessen“ sind. Natürlich können sie sich mit dem Hauttalg verbinden. Über diesen Weg werden auch Verunreinigungen, Make Up, Hautausscheidungen an gelöst. Wenn Sie zum Zweck der Reinigung eingesetzt werden, sollten sie aber zusammen mit den Verunreinigungen natürlich auch wieder abgenommen werden.

Von petrochemischen/Erdöl-basierten Ölen, ich nenne sie vereinfacht „flüssiges Plastik“, würde ich persönlich grundsätzlich abraten. Bildlich gesprochen liegen sie auf der Haut, wie eine Frischhaltefolie. Dadurch kann zwar hauteigene Feuchtigkeit in der Haut bewahrt werden, aber Erdöle/Silikone verstopfen unter anderem die Poren, die Haut kann nicht mehr richtig Atmen und die beigemischten bedenklichen Inhaltsstoffe in erdölbasierten konventionellen „Hautpflegeprodukten“ können in die Haut eindringen…

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Dermasence gibt Auskunft:

Die Aussage „Hautöle sind nicht gut für die Haut, weil sie die hauteigenen Lipide ausschwemmen“ kann so pauschal gar nicht beantwortet werden. Dies ist ein äußerst komplexes Thema. Schlussendlich muss der Hautzustand, der in einer umfassenden Analyse ermittelt wird, über die Auswahl der Öle in kosmetischen Präparaten entscheiden.

Grundsätzlich lässt sich sagen, dass Öle und Fette essentielle Bestandteile in kosmetischen Produkten sind. Die Haut setzt sich aus Ceramiden, Fettsäuren, Cholesterin (bilden die Hornschicht) sowie Triglyceriden, Fetten und Wachsen (bilden das Sebum der Haut) zusammen.
Öle, die in kosmetischen Produkten enthalten sind, versuchen diese Zusammensetzung nachzuahmen und sollen so zur Erhaltung eines guten Hautzustandes beitragen. Pflanzliche Öle haben die Eigenschaften, dass sie die Haut mit den oben genannten notwendigen Lipiden versorgen. Zudem weisen sie entzündungshemmende, antioxidative oder regenerierende Eigenschaften in Bezug auf die Haut auf. Natürliche Öle, wie zum Beispiel Olivenöl, Sanddornfruchtfleischöl oder Mandelöl eignen sich daher aufgrund der unterschiedlichen Zusammensetzungen für verschiedene Hautbilder und werden aus diesem Grund in Produkten verarbeitet. Neben natürlichen Ölkomponenten kommen auch synthetische Öle in Kosmetika zum Einsatz, wie zum Beispiel das synthetische Bürzeldrüsenöl (dem natürlichen Öl aus der Bürzeldrüse von Enten nachempfunden). Es ist bekannt für seine wasserabweisende Wirkung und reguliert gleichzeitig den Feuchtigkeitsverlust durch die Haut.
Dennoch sollten die natürlichen Öle allenfalls verdünnt als Emulsionen angewendet werden. Reine Pflanzenöle können sogar zu Austrocknung der Haut führen und sind somit schädigend für die Hautbarriere. Insbesondere die enthaltene Ölsäure kann zu einzelnen Irritationen und Hautreizungen führen. Auch weisen reine Pflanzenöle ein erhöhtes Allergiepotential auf.

Des weiteren muss darauf hingewisen werden, dass nicht alle Öle und Fette gleichermaßen gut für unsere Haut sind. Kontrovers diskutiert werden die mineralölbasierten Kohlenwasserstoffe (Mineralöle) – ihnen wird eine verstopfende Wirkung nachgesagt, sodass die Haut nicht mehr „atmen“ kann – sowie die silikonhaltigen Öle. An dieser Stelle gilt es aber zu sagen, dass Mineralöle in Produkten eingesetzt werden, um den Wasserverlust der Haut zu regulieren. Somit verhelfen sie der Haut zu einer exogenen Regeneration. Auch silikonhaltige Öle haben einen positiven Nutzen. Auch sie zeigen sich zweckmäßig für die exogene Regeneration der Haut.

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Fazit

Ihr seht, es ist ein bisschen schwierig. Denn an einigen Stellen gibt es auch bei den Fachleuten widersprüchliche Aussagen. Was ich aus all den Statements der Hersteller mitnehme ist, dass sich Öle durchaus zur Hautpflege eigenen, ABER:

+ trocken auf die Haut aufgebracht, kommen Öle eher ihrer lösenden Funktion nach.

+ integriert in eine Emulsion bringen sie ihre pflegenden Eigenschaften auf und in die Haut

Heißt also:

Öle trocken auf die Haut, aufemulgiert und abgespült, gibt eine prima Reinigung.
Öle in eine Pflegecreme oder zur Anreicherung nach Bedarf in ein Serum getropft, kann die Hautpflege intensivieren und reichhaltiger machen und sich so auch in der Haut entfalten.

Wissen jetzt alle Bescheid? Dann kann ich ja hier mein kleines Öle – Almanach aufschlagen und euch zeigen, welche Öle ich so über den Winter ausprobiert habe.

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Öle – Meine kleine Hautöl-Pflegesammlung

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Hesse Skincare – Recovery Essence

Aromatherapie und Pflege in Einem. Diese Pflegende Essenz in Form eines Öls habe ich im Winter so gern verwendet, seinen Duft sehr geliebt. Es pflegt mit Ölen aus Trauben- und Aprikosenkernen, Wildrose, Avocado, Weizenkeimen und Sanddornkernen.

INCI: 
PRUNUS ARMENIACA (APRICOT) KERNEL OIL**, ARGANIA SPINOSA (ARGAN) KERNEL OIL**, PRUNUS AMYGDALUS (SWEET ALMOND) DULCIS OIL*, PERSEA GRATISSIMA (AVOCADO) OIL**, PLUKENETIA VOLUBILIS (INCA PEANUT) OIL**, HIPPOPHAE RHAMNOIDES (SEABUCKTHORN SEED) OIL**, VITIS VINIFERA (GRAPE) SEED OIL*, TRITICUM VULGARE (WHEAT GERM) OIL**, ROSA CANINA (ROSEHIP) SEED EXTRACT**, AROMA***, ROSMARINUS OFFICINALIS LEAF EXTRACT**, HELIANTHUS ANNUUS (SUNFLOWER) SEED OIL**, PHENETHYL ALCOHOL, BENZYLALCOHOL***, BENZYLBENZOATE***, BENZYLSALICYLAT***, CITRONELLOL***, COUMARIN***, EUGENOL***, ERANIAL***, GERANIOL***, ISOEUGENOL***, LIMONENE***, LINALOOL***, NERAL***, NEROL***. *Demeter,

** kbA, *** aus 100% naturreinen ätherischen Ölen.

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Clarins Double Serum

Öl und Pflegeemulsion in 2 getrennten Kammern, verbinden sich mit einem Pumpstoß zu einem intensiv pflegenden Serum für die anspruchsvolle Haut. Habe ich als Nachfolger zum Bi-Serum, in das übrigens auch eine Ölkomponente integriert ist, sehr gern verwendet. Ist aber schon eine Weile her.

INCI:
AQUA/WATER/EAU. CETEARYL ISONONANOATE. GLYCERIN. ISONONYL ISONONANOATE. CAPRYLIC/CAPRIC TRIGLYCERIDE. PENTYLENE GLYCOL. PPG-3 MYRISTYL ETHER. ETHYLENE/PROPYLENE/STYRENE COPOLYMER. DIPSACUS SYLVESTRIS EXTRACT. BUTYLENE GLYCOL. PARFUM/FRAGRANCE. PHENOXYETHANOL. PROPANEDIOL. TROMETHAMINE. SILYBUM MARIANUM SEED OIL. CARBOMER. TOCOPHERYL ACETATE. ESCIN. CHENOPODIUM QUINOA SEED EXTRACT. ETHYLHEXYLGLYCERIN. SQUALANE. AVENA SATIVA (OAT) KERNEL EXTRACT. THEOBROMA CACAO (COCOA) EXTRACT. BUTYLENE/ETHYLENE/STYRENE COPOLYMER. LEONTOPODIUM ALPINUM EXTRACT. XANTHAN GUM. PERSEA GRATISSIMA (AVOCADO) OIL UNSAPONIFIABLES. CARAMEL. CURCUMA LONGA (TURMERIC) ROOT EXTRACT. SALICYLOYL PHYTOSPHINGOSINE. MUSA SAPIENTUM (BANANA) FRUIT EXTRACT. SALICORNIA HERBACEA EXTRACT. ACTINIDIA CHINENSIS (KIWI) FRUIT EXTRACT. KALANCHOE PINNATA LEAF EXTRACT. SODIUM BENZOATE. CITRIC ACID. MYROTHAMNUS FLABELLIFOLIA LEAF/STEM EXTRACT. DISODIUM EDTA. TOCOPHEROL. LYCIUM BARBARUM FRUIT EXTRACT. MALTODEXTRIN. ORTHOSIPHON STAMINEUS EXTRACT. HEDYCHIUM CORONARIUM ROOT EXTRACT. MANGIFERA INDICA (MANGO) LEAF EXTRACT. POTASSIUM SORBATE. PENTAERYTHRITYL TETRA-DI-T-BUTYL HYDROXYHYDROCINNAMATE. JANIA RUBENS EXTRACT. ASCORBIC ACID. SODIUM CITRATE. ENGELHARDTIA CHRYSOLEPIS LEAF EXTRACT. CI 14700/RED 4. CALLICARPA JAPONICA FRUIT EXTRACT [V2925A]

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Kiehl’s „Midnight Recovery Concentrate“

Öle aus Lavendel und Nachtkerze sowie Squalane beruhigen Haut und Nerven, schenken Feuchtigkeit und unterstützen so die Regeneration der Haut in der Nacht. Da es nicht rückfettend wirkt, sondern als Trockenöl formuliert ist, kann es von jedem Hauttyp verwendet werden, so der Hersteller.
Ich mag am Abend inzwischen die rückfettenderen Pflegen. Deshalb verwende ich es nicht pur sondern gebe ab und zu 3 Tropfen in meine Nachtpflege. Der Duft von Lavendel ist wirklich toll.

INCI:
Caprylic/Capric Triglyceride, Dicaprylyl Carbonate, Squalane, Rosa Canina Fruit Oil, Oenothera Biennis Oil/Evening Primrose Oil, Simmondsia Chinensis Oil/Jojoba Seed Oil, Coriandrum Sativum Oil/Coriander Seed Oil, Tocopherol, Lavandula Angustifolia Oil/Lavender Oil, Pelargonium Graveolens Flower Oil, Linalool, Rosmarinus Officina-lis Leaf Oil/Rosemary Leaf Oil, Citronellol, Geraniol, Lavandula Hybrida Oil, Cucumis Sativus Extract/Cucumber Fruit Extract, Curcuma Longa Extract/Turmeric Root Extract, Limonene, Citral, Sclareolide, Rosa Spp/Rose Flower Oil, Jasminum Officinale Extract/Jasmine Extract, Helianthus Annuus Seed Oil/Sunflower Seed Oil

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Biotherm „Liquid Glow Skin Best“

Biotherm empfiehlt es jeder Frau in jedem Alter. Ein leicht einziehendes, nicht fettendes Öl, das die Ausstrahlung der Haut verbessern soll. In der Formel findet sich auch Astaxanthin, das wir bereits aus dem Dayshade der Beyerjungs kennen und wissen: ein Extrakt der Rotalge, der auch als stärkstes Antioxidans der Welt gilt. Ich habe davon noch nicht so viel verwendet, weil die Kolleginnencremes der Blue Therapy Amber Algae-Pflege bereits sehr reichhaltig sind.

INCI:
863307 38 CAPRYLIC/CAPRIC TRIGLYCERIDE, DICAPRYLYL CARBONATE, SQUALANE, TOCOPHEROL, PARFUM, PRUNUS ARMENIACA KERNEL OIL, CITRUS AURANTIUM DULCIS PEEL OIL, ZEA MAYS OIL, ROSA CANINA FRUIT OIL, ASTAXANTHIN, RIBES NIGRUM OIL, HELIANTHUS ANNUUS SEED OIL, 2-OLEAMIDO-1,3-OCTADECANEDIOL, HAEMATOCOCCUS PLUVIALIS, ROSMARINUS OFFICINALIS LEAF EXTRACT, ASCORBYL TETRAISOPALMITATE, PASSIFLORA EDULIS OIL, ORYZA SATIVA BRAN OIL, PENTAERYTHRITYL TETRA-DI-T-BUTYL HYDROXYHYDROCINNAMATE, LINALOOL, GERANIOL, LIMONENE, CITRONELLOL, BENZYL ALCOHOL F.I.L. C168962/1

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Instytutum „RetinOil“

Retinoid und 15 weitere kostbare Öle sollen die Haut regenerieren, befeuchten, aufbauen und aufpolstern. Ein sagenhaft teurer und sinnlicher Duft. Und meine Haut: ähm…. nö…. PICKEL!
Es war wohl doch etwas zu viel des Guten. Ich pflege jetzt mein Dekolletee damit: ein paar Tropfen in eine duftneutrale Bodylotion (z.B. auch die von den Beyerjungs) und fertig ist meine kleine Wunderwaffe und ein strahlend schöner Blusenausschnitt.

Einen umfassenden Artikel dazu findet ihr auch bei meiner Bloggerkollegin IRIT ESER.

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Honest Beauty „FaceOil“

Das Organic Beauty Label von Schauspielerin Jessica Alba achtet auf saubere Formulierungen mit sorgfältig ausgewählten Wirkstoffen, ohne Tierversuche und andere faule Kompromisse. Ich habe ein ganz wundervolles Pressepäckchen bekommen, dessen Inhalt unbedingt auf ein Make up Tutorial wartet. Denn es gibt unfassbar schöne Make up Sachen bei Honest Beauty. Vorher muss ich euch aber unbedingt das Face Oil ans Herz legen. Das leichte Gesichts-Öl mit reinen Samen- und Fruchtölen versorgt die Haut mit essentiellen Nährstoffen, wirkt mit Ölen aus Rose, Ylang-Ylang und Nelken und bringt einen wunderschönen Glow auf die Haut.

INCI:
Olea Europaea (Olive) Fruit Oil, Helianthus Annuus (Sunflower) Seed Oil, Prunus Armeniaca (Apricot) Kernel Oil, Simmondsia Chinensis (Jojoba) Seed Oil, Persea Gratissima (Avocado) Oil, Perilla Ocymoides Seed Oil, Salvia Hispanica (Chia) Seed Oil, Calophyllum Inophyllum (Tamanu) Seed Oil, Calendula Officinalis Flower Extract, Parfum/Aroma (Canaga Odorata (Ylang Ylang) Flower Oil, Cinnamomum Zeylanicium Leaf Oil, Citrus Aurantium Bergamia (Bergamot) Fruit Oil, Citrus Limon (Lemon) Peel Oil, Eugenia Caryophyllus (Clove) Bud Oil, Lavandula Hybrida Oil, Lavandula Angustifolia (Lavender) Oil, Ocimum Basilicum (Basil) Oil, Pelargonium Graveolens Oil, Pogostemon Cablin Leaf Oil, Rosa Damascena Flower Oil), Benzyl Benzoate, Benzyl Salicylate, Tocopherol, Citral, Citronellol, Eugenol, Limonene, Linalool. *Organic Ingredient

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Novexpert „Sérum Booster aux 5 Omegas“

Ebenfalls neu im Schminktantenportfolio ist das französische Label Novexpert. Wirkstoffkosmetik mit sauberer Formuierung ohne doofen Schnick Schnack. Ich teste gerade einige Produkte der Marke. Unter anderem den Sérum Booster mit öliger Konsistenz, in den alle wichtigen Omega-Säuren integriert wurden. Inca Inchi- und Leindotteröl (Omega 3 – beruhigend), Granatapfelsamenöl (Omega 5 – regenerierend), Sesam- und Sonnenblumenkernöl (Omega 6 – nährend), Sanddornöl (Omega 7 – narbenverbessernd) und Jojoba- und Marulaöl (Omega 9 – schützend). Bisabolol, Vitamin E, Rosmarin-Extrakt und Braunalgen komplettieren diesen nährenden Booster. Pflegt trockene und beanspruchte Haut intensiv. Der Gatte und ich mixen ihn aktuell mit dem Lifeplankton Serum und tragen ihn unter der Tagespflege auf.

INCI:
Squalane, Sesamum Indicum (Sesame) Seed Oil, Simmondsia Chinensis (Jojoba) Seed Oil, Camelina Sativa Seed Oil, Caprylic/Capric Triglyceride, Punica Granatum Seed Oil, Sclerocarya Birrea Seed Oil, Plukenetia Volubilis Seed Oil, Hippophae Rhamnoides Oil, Perfume (Fragrance), Tocopherol, Bisabolol, Laminaria Ochroleuca Extract, Helianthus Annuus (Sunflower) Seed Oil, Rosmarinus Officinalis (Rosemary)Leaf Extract

Alles Liebe, Eure
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2 Comments
  • Anne
    März 20 2020

    Jaaaaaa, endlich DER Artikel! 🙂

    Sehr schön. Nun habe ich jede Menge gelernt und weiß, daß ich meine Öle doch nicht wegwerfen muß.

    Hab lieben Dank für Deine Mühe und den Text! 🙂

    Bleib gesund,

    wünscht die Anne

  • Christin
    März 22 2020

    Guten Morgen Anja,

    das war wirklich seeehr informativ und interessant, danke auch für die Mühe, die du dir gemacht hast❗️Ich vertrage überhaupt keine Öle und komme damit gar nicht klar, weder im Gesicht noch benutzte ich Körperöle, da sie meine Haut so austrocknen, dass es richtig unangenehm ist. Meine Mutter z.B. und einige Freundinnen schwören wiederum drauf – aber es ist so wie immer, für einige ist es sinnvoll und für die anderen, … Meine Favoriten sind seit langem so richtig gute Seren .

    Ein schönes Restwochenende, bleib gesund und liebe Grüße

    Christin