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#trotzcorona – Gesunde Tipps & Frühlingsmode

Werbung #trotzcorona – Mit Corona liegt ausreichend Schwere über uns allen. In Zusammenarbeit mit PETER HAHN versuche ich euch ein wenig Leichtigkeit in den gewöhnungsbedürftigen Alltag zu tragen und habe natürlich auch gleich noch ein paar schlaue Tipps für Eure Gesundheit auf Lager.

Fotos: ©Johannes Hüsch
Alle Fotos sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nicht ohne Zustimmung des Urhebers weiterverbreitet werden.

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Da sitzen wir nun und sind alle ganz schön betroffen.

Wir können nichtmal sagen, dass wir es nicht hätten kommen sehen. Wir alle haben uns lange weggeduckt und so getan, als seien wir unsterblich, unbesiegbar und als ginge uns nicht an, was weiiiiit entfernt von uns stattfand. Also eigentlich alles wie immer.
Und nun sind wir mittendrin in dieser Pandemie, von der die meisten von uns lange geglaubt haben, sie flöge einfach über unsere Landesgrenzen hinweg und wir könnten so weitermachen wie bisher.

Corona.

Ein Wort, das uns inzwischen fast alle erstarren lässt. Die steigenden Infektionsraten, die uns ängstigen und die Wut darauf, dass die Regierung (oder auch wir am Ende) lange so getan hat, als hätten wir alles im Griff. Pustekuchen! Jetzt sitzen wir ganz schön in der Sch…
Ich nehme mich davon gar nicht aus. Auch ich war blauäugig und dachte, ich könne die Beautycoachings in Potsdam einfach noch machen. Wollte jeder Kundin in unserem Hotelzimmer einen hygienisch einwandfreien Termin ermöglichen und war bestens ausgerüstet ( #trotzcorona ) . Bis ich am Dienstag Abend im Bett saß und mir all das so falsch, gedankenlos und fahrlässig vorkam, dass ich Mittwoch morgen alle restlichen Termine der Woche abgesagt habe. Was für mich finanzielle Einschnitte bedeutet und je länger die Krise dauert umso weniger kann ich absehen, was das für meine Selbstständigkeit heißt…

…trotzdem geht es mir (noch) gut. Uns allen!
Viele von uns haben mehr oder weniger ein paar Vorräte angelegt. Viele von uns machen Homeoffice und beziehen weiter ihr Gehalt. Wir werden nicht verhungern, uns nicht langweilen und wenn alles vorbei ist, wird es sicher vielerorts Klopapiertorten geben (der musste jetzt einfach sein).

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Jetzt ausschließlich den Kopf einziehen und wie ein Trauerkloß in der Sofaecke hängen, ändert ja die ganze Situation auch kein bisschen. Ein bisschen Normalität ohne den Ernst der Lage zu verkennen oder zu ignorieren, tut uns allen gut ( #trotzcorona ). Deshalb sitze ich hier und habe den kompletten Sonntagstext zu diesem Beitrag in die Tonne geschmissen, für den sich eine Handvoll toller Bloggerinnen zusammengetan hatte und euch eigentlich ein paar modische Tipps zum Thema Violett vorstellen wollte. Am Ende war jetzt niemandem mehr wirklich nach losgelöstem Heididei – Normalität hin oder her. Chrissie aus der Edelfabrik hatte uns alle zusammengetrommelt, aber auch sie musste vor dem violetten Sonntagspost kapitulieren, weil sie in ihrem „normalen“ Job und als Betriebsrat gerade gar nicht weiß, wo ihr der Kopf steht.
Meine Idee zum Beispiel drehte sich um tolle Make up Looks mit Violett. Passend zur Trendfarbe Gelb, die ich für PETER HAHN im März umgesetzt habe. Die Modefarbe Gelb bleibt, denn die Natur erwacht (und sie kriegt das ganz prima ohne uns alle hin) und vielerorts zeigen sich schon die feinen Frühlingspastelle. Ich habe mir passend zum Frühlingsthema mal eine gelbe Farbpalette aus dem PETER HAHN Sortiment zusammengestellt und für euch ganz vielfältig kombiniert. Vom All-Over-Look bis zur gedeckten Businessvariante in Pastellgelb mit Beige-Braun-Tönen habe ich alles dabei. Die Bilder streue ich hier fröhlich wie Frühjahrsblüher zwischen die Zeilen und hoffe, ich kann euch damit ein bisschen inspirieren.

Auch Bärbel vom Blog „Ü-Fuffzich“ wollte nicht kapitulieren und widmet sich heute #trotzcorona oder gerade deswegen der Nützlichkeit und zeigt euch, was ihr zuhause im Fall einer totalen Ausgangssperre (oder auch so) tun könnt.

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Corona & ich

Wie ich euch oben geschrieben habe, bin auch ich zur Vernunft gekommen und inzwischen froh, in den eigenen Wänden zu sitzen. Das fühlt sich richtig gut an. Die Arbeit im Homeoffice bin ich gewohnt, also ändert sich für mich nur insofern etwas, dass der Lieblingsmensch morgens nicht zur Arbeit aufbricht, sondern neben mir die Yogamatte ausrollt und nach dem Frühstück die Müslischale in den Geschirrspüler räumt, um sein Laptop an selbige Stelle auf seinem Platz zu postieren. Auch er kann viele seiner Termine online bestreiten. Ich bin gespannt, wann er anfängt seine Vorlesungen online aber von zuhause aus zu halten und mich eventuell um Asyl in meinem Atelier bittet. 😉

Ich bin erstaunt, dass ich in solchen Situationen einigermaßen gelassen bleibe. Wahrscheinlich kommt mir da mein sonniges Gemüt zugute. Mein Optimusmus, den ich von meiner Großmutter und meinem Papa habe. Wir können Gegebenheiten und Situationen annehmen wie sie sind und machen einfach das Beste daraus. Das was geht und machbar ist. Denn jammern, ändert ja auch nichts. Im schlimmsten Fall kommen wir immer mit dem aus, was wir gerade haben, werden sehr erfinderisch und sind damit zufrieden.
Nicole Staudinger schreibt in einem ihrer Bücher „Besteige den Berg, wenn er da ist.“ – oder so ähnlich. Genauso handhaben wir das in unserer Familie.
Ich bin zunächst immer erstmal latent panisch, weil ich mich so mit Informationen (oft auch Falschen) zuballere, dass mir Himmelangst und Bange wird. Wenn ich über diesen Zustand hinaus bin, plane ich strategisch und versuche vernünftig zu agieren. Innerlich bringt mich das enorm zur Ruhe. Meine Devise: da müssen wir jetzt durch! Je eher das alle verstanden haben und mitmachen, umso eher kommen wir da durch.

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#trotzcorona – meine Tipps

Weil ich der Klugscheisser vor dem Herrn sein kann, scheue ich mich nicht, euch heute ein paar Tipps um die Ohren zu hauen, wie ihr gestärkt durch diese verrückte Zeit kommt.
Wer hier ein bisschen länger liest der weiß, dass ich mit meiner rheumatischen Erkrankung und der einhergehenden medikamentösen Immunsuppression zur Risikogruppe gehöre. Keine Sorge: ich habe den Eindruck, dass ich in den vergangenen Jahren meinem Immunsystem viel Gutes getan habe. Denn wenn um mich herum alle den Frühjahrs-, Sommer-, Herbst- oder Winterinfekt verkraften müssen, bleibe ich meist gesund und verschont.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin heißt es, dass die Lebensenergie (das Chi) fließen muss. Stagniert es durch Blockaden oder einer Fehlfunktion der inneren Organsysteme, spürt das der Körper. Im schlimmsten Fall wird er krank. Wir Menschen reagieren auf solche Weisheiten oft nur mit einem Lächeln und tun das Ganze als esotherischen Unsinn ab. Die jahrelange Auseinandersetzung mit diesem Thema oder auch mit ayurvedischen Lehren haben mich sehr für Funktionen meines Körpers sensibilisiert. Ich hatte hier auf dem Blog auch schon einmal über das Thema TCM geschrieben.
Kleines Beispiel?
Regelmäßiger oder übermäßiger Konsum von Rohkost oder Tomaten (wie auch Bananen) verursachen nach der TCM zum Beispiel den sogenannten „Schleim“. Das ist kein Schleim im wörtlichen Sinn. Es ist dann viel Feuchtigkeit im Körper, oft zu viel. Bei mir zumindest. Das äußert sich darin, dass mein Stuhlgang meist nach einem Tomatengericht sehr dünn ausfällt. Dass ich in einer Phase, in der ich viel Rohkost und Salat esse, oft friere, dünnhäutig und unkonzentriert bin. Das Gleiche passiert beim Genuss von zu viel Süßkram – dann falle ich in depressive Verstimmungen und bin dauermüde.
Das ist sicher nicht bei jedem Menschen so, denn jeder Mensch hat andere Voraussetzungen und Bedürfnisse. In meinem Fall passe ich seit vielen Jahren nicht zu streng aber doch gut auf meinen Körper auf. Er bekommt ein warmes Frühstück, nicht zu viel Rohkost und …. okay an dem Ding mit den süßen Sachen arbeite ich noch. Das stärkt meine Mitte und meine Lebensenergie fließt besser. Was am Ende heißt, dass mein Körper mittlerweile deutlich besser mit ihn schwächenden Situationen umgehen kann. Ein langer Weg, der sich aber absolut gelohnt hat.
Wer sich dafür interessiert, dem kann ich die Bücher von Georg Weidinger ans Herz legen, der jedem die Lehren der TCM auf sehr praktische und einleuchtende Art nahe bringt.

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Ernährung
Weil man auf die Schnelle jetzt nicht alles umschmeißen kann und auch ich nicht weiß, wer von euch was braucht, hier einige erprobte Tipps aus dem asiatischen Raum:
Beginne den Tag mit einem Glas warmen Wasser, in das Du etwas Zitrone gibst. Es weckt Dein Inneres sanft und kurbelt den Stoffwechsel an.
Gönne Dir ein selbst gekochtes, warmes Frühstück: das kann ein Porridge sein, ein Omelette, ein Frühstücksbrei oder auch eine Pellkartoffel – je nachdem wonach Dir der Sinn steht.
Vermeide zu spätes Essen und Rohkost am Abend: der Körper kann viele rohe Sachen nicht gut verarbeiten und du schläfst schlechter. Und ausreichend guter Schlaf ist ganz wichtig für dein Immunsystem, gerade jetzt!

Nahrungsergänzungen gehören zwar nicht zur asiatischen Ernährungslehre, aber wenn ihr ausreichend an die Zufuhr von Eisen (die meisten Frauen haben zu wenig davon – also bei Gelegenheit mal checken lassen) und Vitamin D denkt, helft ihr eurem Immunsystem zusätzlich.

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Sport
Versuche Yoga. okay… es handelt sich bei Yoga nicht wirklich um Sport. Vielmehr um eine Lebenslehre. Sie sorgt für einen geschmeidigen, kraftvollen Körper, stärkt Dein Immunsystem, kann Blockaden lösen, die Lebensenergie zum Fließen bringen und du kannst lernen den Fluss deiner Gedanken zu beruhigen. Du kannst die Übungen anstrengender oder leichter gestalten, je nachdem wie dein Körper das mitmacht oder braucht. Ich praktiziere Yoga seit fast 10 Jahren. Auch in Zeiten schlimmster Rheumaschübe habe ich mich auf die Matte gequält, weil ich wusste: danach geht es mir besser. Inzwischen hat auch mein Mann -der mich für meine esotherischen Anfälle manchmal ein bisschen belächelt- die Yogapraxis für sich entdeckt und bestätigt die wohltuende Wirkung auf seinen Körper und Geist. Besser jeden Tag 5 Minuten auf der Matte als gar nicht.
Meine liebsten Youtube-Kanäle sind die von Mady Morrison (gute Bandbreite von Anfänger bis Fortgeschrittene) und Boho Beautiful (unfassbar bewegliche Frau und zum Teil sehr anspruchsvolle, englisch sprachige Videos, eher für Fortgeschrittene und Pro’s).

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Aromatherapie für Gesundheit & Haushalt

Ja ich weiß… einen Beitrag zur Aromatherapie verspreche ich euch schon ganz lange. Dass er noch nicht geschrieben ist, liegt daran, dass ich mich immernoch ins das Thema einarbeite, mich viel belese, recherchiere und praktische Anwendungen ausprobiere.
In der Aromatherapie werden ätherische Öle zur Linderung von Krankheitsbeschwerden oder zur Steigerung des Wohlgefühls eingesetzt. Denn Düfte sollen gleichermaßen einen Einfluss auf Körper, Geist und Seele haben, also auch auf unser Immunsystem. Naturreine biologische Öle höchster Qualität können innerlich und äußerlich verwendet werden.
Bei uns läuft derzeit der kleine Diffuser auf Hochtouren: aromatische Mischungen aus „On Guard“ von doTerra (Ölmischung aus Orangenschale, Gewürznelkenknospen, Zimtrinde, Eukaplyptusblätter, Rosmarinblätter und -blüten), Rosmarin, Oregano und Zitrone wirken antiviral, desinfizierend und immunstärkend. Dazu gibt’s täglich für jeden von uns ein kleines „On Guard“- Kügelchen mit den gleichen Wirkstoffen, zur inneren Stärkung.
Am Abend läuft der Diffuser im Schlafzimmer mit beruhigendem Lavendelduft und aktuell malträtiere ich meinen Mann und mich mit einer kleinen Fußmassage mit der „Air“-Mischung (ätherisches Öl aus Lorbeerblättern, Pfefferminze, Eukalyptus, Teebaum, Zitrone, Ravensara und Kardamom).
Wer das ausprobieren möchte und im Moment keine ätherischen Öle aus UK bestellen mag, der kann für die rein äußerliche Anwendung auch Öle von Prof. Wabner bestellen.

Bei Jutta Luhn erfahrt ihr noch ganz viele andere tolle Sachen zum Thema. Unter anderem, wie ihr den Engpass von Desinfektionsmitteln ganz einfach umgehen könnt, indem ihr euch euer eigenes Desinfektionsmittel für die Hände herstellt. Dafür benötigt ihr:
*150 ml abgekochtes Wasser
*150 ml Essig
*Vodka nach Bedarf (zur Konservierung)
*9 Tropfen „On Guard“
*3 Tropfen ätherisches Zitronenöl
*3 Tropfen ätherisches Oreganoöl
Ein hilfreiches Video dazu gibt es natürlich auch. Schaut gern auf Juttas Youtube-Kanal vorbei.
Update: Dem Hinweis einer Leserin sei es gedankt, dass ich hier noch eine Bemerkung einfügen muss:
Für eine medizinische Desinfektion mit begrenzet viruzider Wirkung, die gegen den aktuellen Corona-Virus nötig ist, empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation eine Alkoholgehalt von 80%.

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Ein bisschen Beauty
Nach dem Klo und vor dem Essen (und aktuell auch nach jedem Besuch der Außenwelt und sowieso immermal wieder)… ihr wisst, wie es weitergeht. 🙂 Ich glaube, ich habe in meinem Leben noch nie so viel Hände gewaschen wie derzeit. Allerdings gibt es auch da ein paar Kleinigkeiten zu beachten.
* Wasserhahn auf und zu ist nicht! Gründlichkeit hat oberste Prio. Also Hände nass machen, Seife drauf und mindestens 20 (besser noch 30) Sekunden waschen. Oben und unten, die Zwischenräume und die Nägel nicht vergessen.
* das mit dem Händewaschen ist ja aktuell auch so ne Sache. Manche behaupten, pH-neutrale Waschlotionen bringen nichts bis wenig. Die Seife soll so basisch wie möglich sein, damit….. ach aber lest mal selbst: Tweet der Professorin für Mikrobiologie Christina Hölzel . Warum Händewaschen aktuell so wichtig ist im Kampf gegen alle Viren, erklären die Kollegen vom WDR hier ganz gut .
*Weil das Händewaschen und Desinfizieren die Patschepfötchen ganz schön strapaziert, solltet ihr auf keinen Fall auf eine gute Handpflege verzichten. Meine beiden Lieblingsprodukte sind die intensive Skin Food Creme von Weleda und die L’Occitane Handcreme mit 20% Karitébutter.

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Wie erlebt ihr denn diese Zeit gerade? Was macht ihr? Wie helft ihr euch und anderen? Das würde mich total interessieren. Hinterlasst doch bitte gern einen Kommentar!
#trotzcorona: ich wünsche euch allen jetzt viel Geduld miteinander. Viel Zuversicht. Viel Gesundheit. Es ist eine harte Zeit. Je vernünftiger wir alle jetzt sind, umso besser am Ende für uns alle!


Alles Liebe, Eure
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13 Comments
  • Maria Marco
    März 22 2020

    Toll geschrieben und so herzerfrischende Bilder. Liebe Grüße.

  • Jutta
    März 22 2020

    Liebe Anja,
    bei TCM basierter Ernährung bin ich (mal wieder) ganz bei Dir. Von Natur aus gegen alles zu dogmatische, habe ich mir zwar meine
    eigene Ernährungsform zusammengebastelt, aber TCM basierte Ernährung ist der zentrale Baustein davon. Das warme
    Frühstück schaffe ich nicht, aber die anderen Grundprinzipien habe ich verinnerlicht und sie haben mir sicherlich geholfen, letztes Jahr deutlich über 30kg abzunehmen. Ohne zwanghaft zu essen oder zu hungern, das ist das Neue und Schöne daran. Erfahrungen mit Ernährungsumstellungen aka Diäten habe ich in den letzten 40 Jahren leider zur Genüge angehäuft, aber irgendwie liefen sie immer aufs Gleiche hinaus, Jo-Jo Effekt, Heisshunger und schlechte Leberwerte. Und schlechte Laune!
    Das gibt es jetzt nicht mehr. Ab und zu habe ich natürlich auch einen Abend, an dem ich irgendwas Blödes esse, aber das verzeihe ich mir und
    kehre am nächsten Tag zu meinem Plan zurück. In diesem Sinne, vielen Dank für Deine schöne Tips und Alles Gute! Herzlichen Gruss

  • KerstinK
    März 22 2020

    Liebe Anja,
    dankeschön, dass Du in Deinem Blog weitermachst und in den Bildern auch ein bisschen Frühling bringst. Den Diffuser habe ich mit Mandarine gleich zur Stimmungsaufhellung mit angeschmissen. Die Überlegungen zur Rohkost werde ich mal überprüfen. Ich bin noch nie auf die Idee gekommen, aber es könnte sein, dass mein Körper auch zu viel Rohkost nicht mag. Meine Laune (die nach einer morgendlichen Laufrunde eh schon gut aufgemuntert war) hat sich durch Deinen Beitrag noch mal auf der Plus-Seite stabilisiert.
    Herzliche Grüße Deine Kerstin
    PS: Das Hellgelb steht Dir, finde ich, ganz hervorragend.

  • Nicole
    März 22 2020

    Liebe Anja,
    Ich glaube, es ist in nie da gewesenen Situationen normal,dass JEDER die Situation in Teilen unterschätzt. Denn woher soll man es besser wissen? Dennoch denke ich, wir sind trotz allem mittlerweile relativ gut aufgestellt und die Maßnahmen werden angepasst. Und jeder von uns kann seinen Teil dazu beitragen, dass es auch greift. Ich bin unterschwellig beunruhigt, aber trotzdem gelassen. Es sind ja, das muss man auch offen sagen, zunächst noch Vorsichtsmaßnahmen zum Schutze aller. Wenn wir diese einhalten und uns alle zurücknehmen #wirbleibenzuhause, mit Vernunft einkaufen und handeln, dann kann man das überstehen. Ich habe Mitgefühl mit allen, die jetzt schwierige Zeiten durchleben. Wir müssen dadurch und ich habe Hoffnung, dass das funktioniert. Denn: wir leben immer noch in Frieden, Freiheit und haben zu essen.
    Danke für deinen schönen Beitrag und die sonnigen Fotos.
    Hab einen schönen Sonntag, bleib optimistisch UND gesund.
    Liebe Grüße
    Nicole

  • Anja Sobotta
    März 22 2020

    Das Lesen hat mich ein bißchen geerdet. Wir, mein Mann und ich, bleiben schön zu Hause, kochen viel zusammen, wofür wir im normalen Alltag nicht immer so die Zeit hat. Wir spielen Scrabble, Romme, hören zusammen Musik. Ein paar Schubladen werden entrümpelt. Für die betagten Eltern, Schwiegermutter wird eingekauft und vor die Türe gestellt, sind Risikopatienten. Wir hoffen, daß wir das einigermaßen unbeschadet überstehen. Ich wünsche euch alles Gute.

  • Bärbel
    März 22 2020

    Liebe Anja,

    bevor ich Deinen Text gelesen habe, musste ich erstmal durch Deine bezaubernden Bilder scrollen. Als bekennender GELB-FAN konnte ich sofort lächeln. Besonders die zarten Töne und der Business Look begeistern mich. Und natürlich Deine perfekte Location! Mit Dir als fröhlich gelbe Dschungelblüte.

    Danke auch für Deine Sichtweise und Deine Gedanken zu den Einschnitten die alle von uns betreffen. Und für Deine Tipps. Immer mehr Menschen (übrigens nicht nur Frauen) in meinem nahen Umfeld haben mit TCM sehr gute Erfahrungen gemacht, um Probleme von Körper oder Geist oder dem Zusammenspiel positiv zu beeinflussen.

    Ich werde auf jeden Fall ab morgen als erstes warmes Zitronenwasser trinken. Diesen Rat habe ich schon oft gehört und es bisher trotzdem nie gemacht. Die jetzige Zeit kann auch ein Anfang sein, um mit alten Gewohnheiten zu brechen und Schritte in eine neue, andere Richtung zu machen. Ich werde auf jeden Fall auch zu dem Yoga Link für Anfänger klicken und vielleicht rolle ich sogar meine Matte aus. 

    Wie schön, dass wir diese Aktion gemeinsam angepackt haben. Es hat mir Spaß gemacht!
    #trotzcorona

    Sonnige Grüße aus Nordfriesland
    Bärbel

  • Steffi siekmann
    März 22 2020

    Du hast einen tollen Text geschrieben ☀️Dankeschön dafür.
    Ich kann dir im Yoga ‍♀️ und in der Aroma Sache zu 100% zustimmen. Auch bin ein großer Fan davon.
    Ich folge dir sehr gerne und auch absolut korrekt:#lassdenkopfnichthängen
    Schönen Sonntag… Steffi

  • HappyFace313
    März 23 2020

    🙂 Liebe Anja,
    tolle Fotos und ein sehr schön geschriebener Artikel!
    Ich verwende doTERRA Öle schon einige Jahre. On-Guard geht bei mir momentan auch nicht aus. Die Husten-Pastillen sind der Hammer. Kennst Du di?
    Bleib gesund und liebe Grüße
    Claudia 🙂

  • Sarah Gönner
    März 24 2020

    Hallo Anja,
    deine Artikel sind immer wieder interessant zu lesen und Tipps, die ich selber gerne nutze. Vor allem das Thema Aromatherapie beschäftigt mich seit 2 Jahren und interessiert die Menschen immer mehr. Eine Alternative, natürliche Unterstützung bei emotionalen und gesundheitlichen Themen wird immer mehr gesucht.
    Ich selber nutze die Produkte und Öle von DoTerra und bin total überzeugt. Zum einen können sie bei den unterschiedlichsten Krankheiten unterstützen, gerade in den heutigen Tagen das Immunsystem zusätzlich stärken und emotional wirken. Die Zitronenöle wirken z.B. stimmungsaufhellend aber auch Öle die entspannen oder einen erden gibt es. Ganz liebe Grüße aus München. Sarah

  • Doris
    März 27 2020

    Die Rezeptur würde ich eher ein „Hände-Wasch-Ersatzmittel“ nennen – für eine medizinische Desinfektion mit begrenzet viruzider Wirkung, die gegen den aktuellen Corona-Virus nötig ist, empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation eine Alkoholgehalt von 80%.

    • schminktante
      März 28 2020

      Danke für den Hinweis, den werde ich gleich noch mit in den Blogbeitrag aufnhemen.
      LG
      Anja

  • Doris
    März 27 2020

    Die Bilder machen eine super Stimmung – ist das in einem botanischen Garten fotografiert ?

    • schminktante
      März 28 2020

      Ja, im Botanikhaus des KIT in Karlsruhe.