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Silk’n ToothWave – Zahnpflege in neuer Dimension

Werbung – Der Beitrag zur Zahnpflege in neuer Dimension entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Silk’n.
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Ihr werdet euch fragen, ob mir ein Südtiroler Speckknödel vors Kleinhirn gerutscht ist. Vielleicht auch, ob mir bei der Sauerstoffknappheit über 3.000 Meter die ein oder andere Hirnwindung weggeschrumpft ist. Oder ob ich im Urlaub einfach nur zu lange in der Sauna war (hatte ich erwähnt, dass dort mit großem Zinnober ein „Highway to hell-Aufguss“ stattfand??)…. weit gefehlt meine Lieben – weeeeeiiiit gefehlt!!

So eine Headline braucht man, wenn man Aufmerksamkeit erregen möchte und gebt’s zu: eure Aufmerksamkeit hatte ich spätestens mit der neuen Dimension. Hättet ihr weitergeklickt, wenn ich geschrieben hätte, dass ich euch heute etwas über Zahnpflege mit einer neuen elektrischen Zahnbürste erzählen will, die anders funktioniert, als alles, was ihr schon kennt?

Eben!

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Ein Hoch aufs Zähneputzen

Wir kennen sie alle aus unserer Kindheit: das Zahnwehmännlein, die Zahnfee, Karius und Baktus oder andere Fabelwesen, die die Erwachsenen damals in unserem Mund haben herumspuken lassen, nur damit wir ordentlich Zähne putzen.
Mein Papa hat mir in Kindertagen eine Eieruhr umfunktioniert (mit Bildchen). Die hing über dem Waschbecken und immer vor den Zähneputzen durfte ich sie umdrehen und solange auf meinen Beißerchen herumschrubben, bis der pinkfarbene Sand durchgelaufen war. Ein paar Jahre später war ich dem Eieruhrritual entwachsen und hasste das Zähneputzen – kam doch zu den Zähnen auch immer noch das Reinigen der Zahnspange dazu… was eine Quälerei für einen Teenanger…
Irgendwann war da auch die Phase des Zahnputzzwanges… also keine Störung im medizinischen Sinne. Aber ich legte unfassbar großen Wert auf meine Zahnpflege. Zahnseide, Munspülung und Zungenschaber inklusive. Bis mir ein Zahnarzt mal sagte, dass man es mit der Mundhygiene zwar genau nehmen aber auch keinesfalls übertreiben müsse.

Naja.

Sehr reinlich bin ich mit meiner Mundhöhle trotzdem geblieben.

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Zähneputzen und neue Dimension?

Und genauso wie wir die Kollegen aus Kindertagen kennen, kennen wir sicherlich auch allerlei Methoden, die Zähne möglichst sauber zu bekommen: Zahnpasten versprechen Wunderdinge. Es soll sogar Bleachingtechniken geben, die man von Zuhause mit einer Handyapp steuern kann…. und dann gibt es da verschiedeste Arten von Zahnbürsten: manuelle mit verschiedensten Borsten, elektrische mit viel Schwung und rotierenden Bürstchen, Schallwellen, Gumminoppen, etc. Von hart bis weich: für jedes Zähnchen ist was dabei.

Aber habt ihr schoneinmal etwas von Zahnpflege auf Molekularebene gehört?

Nein?

Hochfrequenztechnik – klingelt da was?

Auch nicht?

Na dann stelle ich euch jetzt mal die Zahnbürste vor, die so arbeitet, wie oben beschrieben:

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Die Silk’n ToothWave und die DentalRF™-Technologie

Wenn mir jemand verspricht, dass eine Zahnbürste es schafft, Verfärbungen und Zahnstein zu lösen, Zahnfleischentzündungen zu reduzieren, die Zähne bis zu 8 Nuancen in nur 6 Wochen aufzuhellen und die Mundhygiene zu verändern, dann werde ich hellhörig.
Und wenn mir dann noch jemand anbietet, diese neue Zahnbürste zu testen, dann stehe ich an vorderster Front. Zumal ich es noch nicht geschafft habe, seit wir in Karlsruhe wohnen, mir einen neuen Zahnarzt zu suchen und endlich mal wieder zur professionellen Zahnreinigung zu erscheinen.

Die Silk’n ToothWave Zahnbürste soll all die oben genannten Ergebnisse schaffen, mittels patentierter DentalRF™-Technologie.

Die DentalRF™-Technologie gibt Hochfrequenzwellen von geladenen Molekülen an die Oberfläche jedes einzelnen Zahnes ab und gelangt sogar unter das Zahnfleisch. Diese Moleküle schwächen die starken Verbindungen, mit denen die Schmutzmoleküle an der Zahnoberfläche haften, bis diese sich lösen und weggespült werden. Schmutzmoleküle werden durch neue, harmlose Wasser- und Zahnpastamoleküle ersetzt und bilden eine starke Schutzschicht. Diese schützt die Zähne vor neuen Verschmutzungen und verhindert die Neubildung. Sie werden bemerken, dass Ihre Zähne länger sauber und glatt bleiben.

Silk’n

Wäre super, denn der Zahnstein ist hartnäckig und wer -wie ich- sehr viel Tee trinkt, kennt das Problem der farbveränderten Zähne.

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Wie funktioniert das?

Dazu muss man sich zunächst einmal die Zahnbürste ein bisschen genauer ansehen. Im Lieferumfang für diese Kooperation habe ich Zahnbürste plus Ladekabel bekommen und zwei Bürstenköpfe: einen Größeren und einen Kleineren. Was diese Bürstchen von anderen Bürstchen elektrischer Zahnbürsten unterscheidet, ist der Silikonstreifen in der Mitte und zwei kleine Metallfleckchen, die mir die Bedienungsanleitung als Elektroden erklärt. Wenn sich die beim Zähneputzen jetzt also die Hochfrequenzwellen zwischen den Elektroden hin und her bewegen, sorgt der Silikonstreifen dafür, dass die Moleküle aus den Wellen die Zahnoberfläche erreichen und sogar bis unters Zahnfleisch gelangen:
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Die Moleküle schwächen die starken Verbindungen, mit denen die Schmutzmoleküle an der Zahnoberfläche haften, bis diese sich lösen und weggespült werden. Schmutzmoleküle werden durch neue, harmlose Wasser- und Zahnpastamoleküle ersetzt und bilden eine starke Schutzschicht. Diese schützt die Zähne vor neuen Verschmutzungen und verhindert die Neubildung.

Silk’n

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Als fühlbares Ergebnis dieser Art der Zahnpflege werden deutlich länger glatte und saubere Zähne versprochen. Tatsächlich soll die Silk’n ToothWave laut Herstellerangaben die einzige Zahnbürste auf dem Markt sein, die in der Lage ist, neben Plaque, Flecken und Verfärbungen sogar Zahnstein zu entfernen. Zahnstein Leute…. sogar Zahnstein!

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Was sagt die Schminktante?

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Ihr kennt mich: ich hole mir gern eine Zweitmeinung ein. Also durfte der Gatte mit der großen Bürste putzen und ich mit der Kleineren.
Für mich war das Putzen anfangs etwas gewöhnungsbedürftig. Drei Geschwindigkeiten gibt es, empfohlen wird Stufe 3 für 2 Minuten. Nach jeweils 30 Sekunden vibriert die Bürste und zeigt damit an, dass man den Putzbereich wechseln soll.
Ich sags euch: ich war in den ersten Wochen so konzentriert, dass die neue Zahnpflege wie ’ne kleine Meditation wirkte. Ich stand vor dem Spiegel und habe ganz akribisch Bereich für Bereich geputzt. In meiner Vorstellung war das mit den Hochfrequenzwellen, die Moleküle auf die Zähne „pusten“, die dort widerum Schmutz und Belege entfernen, noch nicht so ganz angekommen. „Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste“, dachte ich.
Der Gatte bemerkte zuerst die ultraweichen Borsten, die rund um Elektroden und Silikonplättchen angeordnet sind.

„Nicht zu doll schrubben“, las er mir eines abends aus der Bedienungsanleitung vor. „Leichte und kreisende Bewegungen“… und tatsächlich: die superweichen Borsten spürt man kaum auf den Zähnen, was anfangs zum stärkeren Aufdrücken verleitet… spätestens wenn das Silikonbürstchen auf der Zahnoberfläche quietscht, hört man damit von ganz alleine auf.

An das Kitzeln und an das Silikonblättchen habe ich mich sehr schnell gewöhnt. Durch die weichen Borsten rund um das „Innenleben“ dazwischen drückt man zunächst automatisch zu stark auf, aber spätestens beim 3. Putzen hat man sich daran gewöhnt, dass man nicht mehr stark aufdrücken muss. Seither surrt das Bürstchen geschmeidig in meinem Mund umher und ich genieße die kleine Zahnputzmeditation sehr. 😉

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Die erste Zahnbürste, die auch Zahnstein entfernt und die Zähne in nur 6 Wochen um bis zu 8 Nuancen aufhellen soll. Schminktante Anja Frankenhäuser hat die Silk’n ToothWave mit Hochfrequenzwellentechnologie getestet.

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Und … Wirkt’s?

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Zuerst habe ich nichts bemerkt. Niente. Alles war wie immer.

Obwohl…. das glatte Gefühl, das man direkt nach dem Putzen auf den Zähnen hat, bleibt mit der Silk’n ToothWave deutlich länger erhalten als mit herkömmlichen (elektrischen) Zahnbürsten.

Und dann, eines Tages in einer meiner Instastories: irgendwie wirkten meine Zähne deutlich heller. Also nicht gebleached strahlend weiß… aber heller als sonst. Ich bleache nämlich nicht, weil ich mir immer denke: die Natur wird sich bei meiner natürlichen Zahnfarbe schon was gedacht haben…
Also Check Nr. 2: Zahnstein…. ich habe immer Belege zwischen den unteren Schneidezähnen. Nennt es Zahnstein oder Verfärbung. Ich bekomme das weder mit herkömmlichen Zahncremes noch mit Zahnseide richtig weg. Wer das nicht eklig findet, darf gern mal ein Foto mit meinen (fürs Foto frisch geputzten) Zähnen vor dem Test ansehen und jetzt, ca. 5 Wochen nach der täglichen Benutzung mit der Silk’n ToothWave … findet ihr nicht auch, dass die Belege wirklich weniger geworden sind?

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Fazit

Natürlich machen alle Zahnbürsten bei vernünftiger Zahnpflege die Zähne gut sauber. Vom Effekt der Silk’n ToothWave war ich dennoch überrascht. Mittlerweile habe ich mich so an meine tägliche Zanhputzmeditation gewöhnt, dass ich sie ungern missen möchte.

Was mich besonders freut:
Wenn ich eine Frage habe, bekomme ich auf der Website der Marke umfangreiche Informationen zur Handhabung, Lebensdauer, etc.

Mit 299€ für das komplette Paket liegt die Silk’n ToothWave im preislichen Normalbereich für diese Art Zahnbürsten, finde ich. Ich bin mit Anwendung und Ergebnis total zufrieden und werde defintiv dabei bleiben!

Und jetzt ihr:
habt ihr schonmal etwas von Hochfrequenzwellen beim Zähneputzen gehört? Oder ausprobiert? Haltet ihr das für werblichen Schnickschnack oder seid ihr bereits begeisterte Anhänger der Methode? Eure Meinung interessiert mich… ;-).

Alles Liebe, Eure
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2 Comments
  • Elke Weigel
    Oktober 6, 2019

    Hallo
    Ich benutze auch schon Jahre ein Elektronische Zahnbürste, und bin ebenfalls sehr sorgsam mit meinen Zähnen. Ich leide aber trotzdem unter Paradontose, und gehe deshalb alle 3Monate zu Zahnreinigung . Trotzdem macht es mich traurig das mein Zahnfleisch auf Grund der Knochenrückbildung zurück geht , hilft mir die Zahnbürste auch ? Mit freundlichen Grüßen

    • schminktante
      Oktober 6, 2019

      Liebe Elke,
      diese Frage kann ich Dir leider nicht wirklich beantworten. In der Beschreibung habe ich leider nichts gefunden, was darüber Auskunft gibt, ob diese zahnbürste auch bei Parodontose geeignet ist.
      LG
      Anja